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Amerikanische Autos nach Deutschland bringen
Ihre Liebhaber schwärmen vom einzigartigen Fahrgefühl, den staunenden Blicken von Passanten und häufig vom Sound und Drehmoment des beinahe obligatorischen V8-Motors. Bei den Kritikitern sind sie als spritverschwendende, schlecht verarbeitete und unzuverlässige Vehikel verschrien. Die Rede ist von Autos aus Amerika, welche im deutschen Straßenverkehr doch eher als Exoten bezeichnet werden können. Haben die Kritiker recht, und sind die Fahrzeuge aus den Vereinigten Staaten einfach nicht gut genug für die hohen Ansprüche der deutschen Autofahrer, oder gibt es andere Gründe, warum Autos Made in USA auf deutschen Straßen eher selten zu sehen sind? Der folgende Artikel soll einen Überblick über das Thema “US-Cars in Deutschland” geben.
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Der Teufel steckt im Markenzeichen
Amerikanische Autos scheinen in Deutschland, wie bereits erwähnt, eher selten zu sein. Allerdings ist der erste Blick hier trügerisch. Bei amerikanischen Autokonzernen ist das sogenannte “Badge-Engineering” fester Bestandteil der Verkaufsstrategie. Dieser doch etwas kryptische Begriff beschreibt das Verfahren, in größten Teilen baugleiche Fahrzeuge nur mit unterschiedlichen Marken- und Modellnamen zu versehen und anschließend zu verkaufen. So ist es für einen Konzern wie GM ganz normal, sein Produkt in den USA als Chevrolet Volt und in Europa als Opel Ampera zu verkaufen, um ein aktuelles Beispiel zu nennen. Auch Chrysler-Modelle werden zukünftig in Europa als Lancia verkauft. Es gibt eine lange Liste weiterer Beispiele, auch aus der Vergangenheit, die alle eines belegen: auf Deutschlands Straßen fahren mehr amerikanische Autos, als man denkt. Sie sind nur nicht zu erkennen, da der amerikanische Mutterkonzern das Modell mit dem Markenzeichen einer Tochtergesellschaft vermarktet. Dies hat auch zur Folge, dass wenn es um US-Cars geht, meist von einem Muscle Car mit dickem V8 geredet wird. Diese Autos bieten einen viel größeren Erkennungs- und Identifikationswert, als ein zum Opel umdekorierter Chevrolet es je könnte. Trotz des günstigen Dollarkurses und einer großen Fangemeinde sind und bleiben diese Fahrzeuge aber Exoten, was am Aufwand für den Import liegen könnte.
Der Preis ist heiß – aber nur auf den ersten Blick
Eine wichtige Rolle neben dem Zeitaufwand für eine Einfuhr spielt jedoch auch das Geld. Zwar kosten Fahrzeuge in den Vereinigten Staaten teilweise deutlich weniger als vergleichbare Autos euroäischen Fabrikats, zum Kaufpreis kommen auf den Käufer aber noch eine Vielzahl weiterer Gebühren hinzu. Hier wäre z.B. der Transport des Autos aus den USA nach Deutschland zu nennen. Dieser schlägt in der Regel mit 1500$ bis 3000$ zu Buche. Bei der Einfuhr müssen dann 10% Zoll und 19% Mehrwertsteuer entrichtet werden. Nun ist das Fahrzeug legal eingeführt. Fahren darf man damit aber noch lange nicht, jetzt kommt der deutsche TÜV ins Spiel, der eine Angleichung des Fahrzeugs an deutsche Standards fordert. Es müssen u.a. Blinker, Scheinwerfer und Tacho ausgetauscht werden, anschließend ist auch noch eine Abnahme durch den TÜV fällig. Wenn man grob überschlagen will, wie teuer einen der Autokauf letztendlich zu stehen kommt, der kann auf den amerikanischen Verkaufspreis noch mal 35% aufschlagen. Diesen Aufschlag kann auch ein guter Dollarkurs und ein günstigerer Preis nur selten ausgleichen.
Autos aus den Staaten sind also nicht unbedingt ein Schnäppchen. Der schlechte Ruf, den sie ind der Vergangenheit durch schlechte Verarbeitung, Unzuverlässigkeit und fehlende Langlebigkeit erhalten haben, ist heutzutage allerdings unbegründet. Eine Verarbeitung wie bei Audi oder Porsche wird man vermutlich nicht vorfinden, ständige Angst vor dem Liegenbleiben muss man aber auch nicht haben. Dass Einschätzungen über die Qualität eines Autos, die mit dem Herkunftsland dieses Fahrzeugs zu tun haben, nicht haltbar sind, hat in der jüngsten Vergangenheit ja u.a. die Rückrufserie bei Toyota, der Marke, die am meisten für Zuverlässigkeit stand, gezeigt.
Wer sich nun ein Muscle Car mit großem Motor bestellt und davon ausgeht, dass auch das Vorurteil des hohen Spritverbrauchs überholt ist, wird allerdings enttäuscht werden. Die Gesetze der Physik können nicht überwunden werden und ein Motor mit sehr großem Hubraum braucht eben mehr Benzin als einer mit nicht so großem. Vor allem wenn man, wie es in den USA üblich ist, ein Automobil mit Automatik bestellt, welche spritsparendes, untertouriges Fahren nicht unbedingt einfach macht. Dass es mit einem manuellen Getrieb auch anders geht, zeigt z.B. die aktuelle Corvette. Mit einem ruhigen Gasfuß kann man hier laut Auto, Motor und Sport ca. ein Drittel unter dem Normverbrauch fahren.
Autokauf ist immer auch eine emotinale Angelenheit. Wer also von einem Muscle Car träumt, sollte sich nicht zu schnell abschrecken lassen, viele der gängigen Vorurteile über amerikanische Autos sind heute überholt.
New York New York
Lebendig, ausgefallen, schrill und voller Überraschungen präsentiert sich New York.
New York City besteht aus den Stadtteilen Queens, Brooklyn, Bronx, Staten Island, sowie Manhatten. Fast 8 Millionen Einwohner leben in „The Big Apple“, wie die Stadt voller Liebe genannt wird. Chinesen, Juden, Osteuropäer, Afroamerikaner, Kubaner und Puertoricaner wohnen in eigenen Stadtteilen. New York ist eine der größten und faszinierendsten Metropolen der USA.
Die Stadt bietet Tausende von Restaurants, Theater, Kunstgalerien, Museen, sowie beachtliche Baudenkmäler. Touristen zieht es vor allem nach Manhatten, mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Fifth Avenue ist das quirlige Herzstück Manhattens. Durch Tunnel, Brücken und Fähren ist Manhatten mit den übrigen Vororten New Yorks verbunden.
Besuchen Sie das Empire State Building und genießen Sie die grandiose Aussicht von der Plattform im 102. Stockwerk. Dieser prominente Wolkenkratzer, gehört mit seinen 443 Metern, zu den höchsten Gebäuden weltweit. Spazieren Sie gemütlich durch den Central Park und entrinnen Sie dem grauen Alltag. Hübsch angelegte Seen, Teiche, große Wiesen und Bäume lassen den Stress abfallen. Das bekannteste Wahrzeichen von New York ist die Freiheitsstatue auf Ellis Island. Im Jahr 1886 bekamen die Vereinigten Staaten von Amerika die Statue von Frankreich geschenkt. Seitdem steht sie als Symbol für Hoffnung, Freiheit und Unabhängigkeit in New York.
Überqueren Sie die 530 Meter lange Brooklyn Bridge. Sie ist eine der namhaftesten Brücken der Welt und der fantastische Blick auf die Skyline Manhattens bleibt unvergesslich. Der Broadway ist die Haupt- und Geschäftsstraße Manhattens und mit 20 Kilometern Länge, die wohl berühmteste Straße der Welt. Eine Premiere nach der anderen steht hier auf dem Programm. Viele Restaurants, riesige Geschäftshäuser, Banken und Hotels säumen den naheliegenden Times Square.
Am Abend erleuchten gigantische Werbereklamen den Platz und bieten ein atemberaubendes Bild. Der Times Square gehört zu den Touristenmagneten New Yorks.
Auch Chinatown ist einen Abstecher wert. Der Stadtteil wird inzwischen von rund 150.000 Chinesen bewohnt. Zahlreiche Restaurants laden hier zum Schlemmen ein und natürlich dürfen auch die begehrten Glückskekse nicht fehlen. In New York lässt es sich nach Herzenslust shoppen. Bummeln Sie durch die Geschäfte am Broadway und in der Fifth Avenue und freuen Sie sich auf die neuesten Jeansmodelle, auf aktuelle Elektroartikel, Bücher und vieles mehr. In dieser überwältigenden Shoppingmetropole bleiben keine Wünsche offen.
Wer New York zur Weihnachtszeit besuchen möchte, sollte an eine rechtzeitige Buchung denken, da die Stadt gerade zu dieser Zeit ziemlich überlaufen ist.
Vier Tage New York bekommt man als Wintersparangebot bereits ab 499,00 Euro, inklusive Flug.
New York ist mehr als nur eine Reise wert und das einzigartige Lebensgefühl dieser Stadt ist nicht zu bremsen. Lassen Sie sich mitreißen!
“GUSTAV” verwirbelt das Netz.
Nicht nur in New Orleans tobt der Sturm wild um sich, auch im Internet gibt es nun schon zahlreiche Webcams die über das Geschehen berichten und auch Blogs halten einen auf den laufenden. Der wohl größte Hurrikan bringt viele Internetuser zum diskutieren und besprechen. Es gibt sogar schon ein “GustavWiki”.
Da ist man doch froh in Deutschland zu wohnen um etwas geschützter von solchen großen Naturkatastrophen zu sein. Ich hoffe es geht alles gut.
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