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Posts Tagged ‘Musik’

Musik zum Joggen & Trainieren

Freitag, Januar 14, 2011 posted by Matthias

Mit Musik geht alles besser – vor allem das sportliche Training. Jeder, der schon mal einen Spinnung-Kurs zu schneller, harter Rockmusik mitgemacht hat oder ein Workout mit so vorwärtstreibenden Songs wie “Eye of the Tiger“, der weiß, wie gut Musik mit passendem Rhythmus die Motivation und Durchhaltekraft steigern kann. Wo man sonst bei der ersten kleinen Erschöpfung langsamer wird und mit dem Gedanken spielt, mal eine Pause zu machen, spornt Musik so richtig an. Man kann und will gar nicht aufhören, wenn der Rhythmus sagt: Weiter, du schaffst es, komm mit!

Natürlich ist es um so schöner, wenn die Musik zum Sport auch dem persönlichen Geschmack entspricht. Schmusesongs allerdings wären wohl nicht die erste Wahl, wenn man sich zum Beispiel beim Jogging so richtig verausgaben will. Da muss was Schnelles, Antreibendes her, ruhig auch ein Elektrotitel wie “Sandstorm“, oder harte Techno-Songs, deren Pulsschlag sich niemand entziehen kann. Auch Countrymusic, speziell die “Squaredance“-Stücke eigenen sich bestens, um gut gelaunt immer weiter durchzuhalten.

Anders als beim Ausdauertraining sollte rund um das Muskelaufbautraining eher ruhige, dafür aber starke, intensive Musik eingesetzt werden. Melodiöser Metal wie etwa Ramstein oder die Klassiker von Led Zeppelin können sehr dazu motivieren, sich mit aller konzentrierter Kraft auf das Training einzulassen. Auch Hip Hop ist beim Muskelaufbau sehr passend, da die Texte meistens aggressiv und motivieren sind.


Meine Top 5 Titel fürs Jogging:

01. John Murphy – In the House In a Heartbeat
Bietet den idealen Start. Langsames Warmlaufen und anschließend angenehmes motivierendes laufen!

02. Kategorie C – Frei wie ein Vogel
Hier liegt es vor allem am persönlichen Geschmack. Aber ich würde mich so weit aus den Fenster lehnen und sagen das dieses Lied durchaus aus Leute zum laufen motivieren kann die dieses Lied vorher noch nicht gehört haben. Es ist vor allem kein kurzer 2 Minuten Titel, sondern hält einen schön lange am laufen!

03. Bushido (Aids) – Renn
Okay ich muss zugeben, es passt eigentlich gar nicht zum Joggen, aber da die ersten beiden Songs schon ordentlich reingehauen haben, wäre hier etwas ruhiges angebracht. Jedes mal wenn der Refrain allerdings mit “Renn!!!” beginnt motiviert es mich zum weiterlaufen! Ich kann einfach ruhig weiter gehen wenn mir “RENN!” ins Ohr dröhnt. Mich motiviert dieser Song.

04. Survivor – Eye of the Tiger
Der verlinkte Song ist nicht die Studio Version, aber die original Version ist ohne Probleme überall käuflich/zu erwerben. Welcher Song kann mehr motivieren als dieser? Mir fällt kaum einer ein. Eye of the Tiger ist mit Sicherheit einer der besten Songs zum Joggen, jeder hat direkt die Szenen aus Rocky vor den Augen.

05. Darude – Sandstorm
Wenn es auch etwas elektronisches sein darf, dann motiviert Sandstorm von Darude mit Sicherheit am meisten. Sandstorm wird sogar von bekannten Athleten als Einmarsch-Musik verwendet. Dieser Song motiviert einfach zum laufen und trainieren! Somit wäre die Top 5 Liste mit Sicherheit aus fasst jeder Musikrichtung bestückt. Da muss doch etwas für jeden dabei sein oder nicht?


Meine Top 5 Titel fürs Krafttraining:

01. Two Steps from Hell – Heart Of Courage
Der ideale Start für ein paar Gewichte. Motivierend und langsam beginnend. Nach etwa einer Minute und Zehn Sekunden kann man nicht einfach aufhören, die  Musik motiviert einfach zum weiter machen!

02. Delinquent Habits – Tres Delinquentes
Dieser Song ist wohl auch eher Geschmackssache und hat persönliche Hintergründe. Dennoch bin ich der Meinung das er recht gut motiviert. Dieser Song ist Ruhig und hat ein gutes Rhythmusgefühl für das Heben oder Drücken von Gewichten.

03. Metallica – Enter Sandman
Motivierend vom Start bis zum Ende. Wild aber dennoch nicht übertrieben. Zum Joggen vielleicht etwas zu ruhig aber fürs Muskeltraining genau passend. Der Kopf wippt mit und mitten im Song aufhören? Auf keinen Fall. Metallica bringt die Motivation!

04. Kanye West – Amazing
Amazing? Ganz genau! Das Training soll schließlich auch “Atemberaubende Auswirkungen” haben. Erstaunlich will man werden, stark und beeindruckend. Die Betonung von Amazing motiviert da einfach. Ruhig und angenehm. Nach Enter Sandman der ideale Song wieder etwas ruhiger zu sein.

05. Eminem – Lose Yourself
Eminem ist bei mir so oder so immer ein Künstler mit Ansporn und Motivation! Dieser Song wurde schon so oft in Highlight-Reel YouTube Videos verwendet das er mich einfach immer motiviert. Klasse Song mit super Rhythmusgefühl für angenehmes Training.


Ihr wollt mehr Songs die Motivieren? Hier bekommt ihr einen Einblick in meinen aktuellen (Stand: Januar 2011) top 50 Jogging und Kraftsport Songs:

Top 50 Jogging:

Top 50 Kraftsport:

Die Sortierung der Songs spielt dabei bis auf die Top 5 keinerlei Rolle, ich lasse lieber “Random” an und lasse mich überraschen was für ein Song kommt.

Anmerkung: Alle hier verlinkten Songs sind von YouTube.

K.I.Z. – Wenn Musik anders ist

Freitag, Juli 17, 2009 posted by Matthias

Eine etwas ältere, sehr individuelle und doch einleuchtende Definition zum Begriff Musik sagt: Musik ist das sinnvolle Aneinanderreihen von Tönen. Daneben existieren je nach betrachtetem Kulturkreis noch andere Definitionen des Musikbegriffes, die sich jedoch in einem alle einig sind: Musik hat soziale Wurzeln und erfüllt gesellschaftliche Funktionen. Soweit zur Theorie. In der Praxis stellt sich Musik hingegen als etwas dar, was diesem Anspruch nicht immer gerecht werden kann und besonders in der Verknüpfung mit Sprache oftmals unglaubliche Abgründe menschlicher Denk- und Ausdruckweise offenbart. Aktuelles Beispiel für die Entsinnlichung und Verrohung von Musik und Sprache ist die Hip-Hop Formation K.I.Z.

Musik als Ausdruck von Gefühlen

Der Ursprung der Musik, der auf den einfachen Gesang zurückzuführen ist, war geprägt von der lautlichen Verarbeitung und Weitergabe von Gefühlen. Mit der Entwicklung von Instrumenten wurde diese einfache melodische Ausdrucksform vielseitiger und ausdrucksstärker. Die Hochzeiten der Entwicklung instrumentenbasierter Musik finden wir im Barock, im Klassizismus und in der Renaissance. Hier sind Musiker angesiedelt wie Mozart, Bach, Beethoven.  Jedoch gibt es seit der Jahrtausendwende zunehmend absurde Erscheinungen, wie sie auch von K.I.Z. gelebt werden. Schwachstrukturierte elektronische Beats gepaart mit einfallsloser brutaler Sprache kennzeichnen deren Musikkonzept.

Die Musik der Moderne

Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wurde die Unterhaltungsmusik immer populärer. Insbesondere technische Errungenschaften wie das Radio, bessere Aufzeichnungsmöglichkeiten und das Fernsehen sind die Kanäle, mit denen Musik in dieser Zeit hauptsächlich verbreitet wurde.  In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Stilrichtung der Popmusik. Zunehmend mehr elektrische und elektronische Instrumente waren und sind bis heute tragende Elemente dieses Genres. Eingehende, meist recht einfache und oftmals schmucklose Melodien bestimmten die Machart der Musik, die Texte befassen sich überwiegend mit lapidaren Liebeserklärungen, manchmal Geschichten aus dem Alltag, gelegentlich auch mit der Kritik an bestehenden Systemen. Mit der Jahrtausendwende machte sich vor allem in den Industrieländern eine völlig neue Stilart breit. Angelehnt an die amerikanische Rapperszene, die ihre Wurzeln jedoch schon weit in die Gründerzeiten Amerikas legt, wurde auch in Europa der Sprechgesang mit oftmals sparsamer Instrumentalisierung und beatbetonter Melodieführung übernommen.

 
K.I.Z. – Gangstersprache als Zielgruppenmagnet

So berief man sich recht schnell auf meist individuelle Erlebnisse, die genau betrachtet und psychologisch beleuchtet oftmals Störungscharakter tragen. Frauenarzt, Sido, Bushido und auch K.I.Z. prägen in ihrer Musik ein Vokabular, wie es menschenverachtender und oftmals frauenfeindlicher kaum sein kann. Die Texte reden eine Sprache, die von herabwürdigend obszön bis zu gewaltverherrlichend und sexistisch reicht. Vorrangige Zielgruppe dieser melodisch sehr einfachen bis unstrukturierten Musik sind vor allem Heranwachsende und Jugendliche. Kaum sind es Menschen über 25 Jahren, die diese Musik weiterhin bevorzugt konsumieren.

K.I.Z. – Kannibalen in Zivil

Ob das die passende Übersetzung für den Bandnamen ist muss offen bleiben. K.I.Z. selbst benennen sich als Künstler in Zwangsjacken. Dass beides zu einem Stück richtig ist, zeigen die Texte der Gruppierung. Besonders Kannibalismus an Frauen wird immer wieder besungen, die Brutalität der Sprache wird als sarkastisch oder ironisch deklariert. Man müsse zwischen den Zeilen lesen und oft würde man erst beim Refrain die Aussage der Texte verstehen, dies ändert  und vor allem intressiert allerdings wenig. Das mit diesen Begriffen auch Brutalität und Menschenverachtung abgedeckt werden bleibt den meist jungen Konsumenten natürlich verborgen. Die kommerziellen Interessen dieser Art von Musik überdecken meist den Anspruch auf Sinn und Wahrhaftigkeit. Ebenso wie Sido und Bushido haben die scheinbar selbst erlebten Textpassagen oftmals gar nichts mit der erlebten Realität der K.I.Z. Mitglieder zu tun. Glücklicherweise dürfen wir hoffen oder eigentlich schon davon ausgehen, dass sich auch K.I.Z. als Erscheinung eines Zeitgeistes austoben werden sobald sie selbst Väter und Ehemänner geworden sind.

Gesellschaftliche Leerräume werden mit Absurdität gefüllt

Besonderen Anklang findet K.I.Z. Musik dort, wo andere gesellschaftliche Räume nicht gefüllt sind. Die Langeweile Jugendlicher, die kindliche Naivität und die oftmals ergebnislose Suche nach Perspektiven werden mit absurder Gedanken- und Sprachwelt gefüllt. So wird die eigene Mutter ebenso beschimpft wie die Freundin und Frauen überhaupt. Sexualität wird brutalisiert, Straftaten und Verbrechen als ein möglicher Weg durch eine finster gezeichnete Gesellschaft dargestellt. Auch wenn sich einige der oben genannten Vertreter dieses Genres von ihren alten Texten mittlerweile distanzieren und oftmals etwas ganz anderes leben als sie musikalisch darstellen, haben solche Kraftausbrüche in der jugendlichen Szene große Resonanz. So entkommt man zumindest zeitweise und scheinbar der realen Welt. Schockierend das K.I.Z. fasst monatlich in der BRAVO Hip Hop Special zu finden ist und somit schon die ganz Jungen diese Texte und Musik kennenlernen.

Prägende Einflüsse verrohter Musik

Gerade für Kinder und junge Heranwachsende scheint die rohe Art von Musik, die oftmals von fordernden, harten Beats und groben Texten begleitet wird zu gefallen. Dieser Anschein jedoch trügt. Ausschnitte aus dem eigenen Familienleben und der individuellen Realität werden unkritisch mit der Sprache der Gangster-Musik abgeglichen. Zufällige Übereinstimmungen (die oftmals gezielt provoziert werden) machen dann das Gehörte zur absoluten Wahrheit und somit durchaus auch nachahmenswert. Kinder produzieren sich optisch und sprachlich wie ihre großen musikalischen Vorbilder und versuchen oft so, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. In der Folge verroht die Sprache, die gesamte Artikulation wird vereinfacht, Sprachmelodie und Sinnhaftigkeit gehen verloren.

Take That wollen Robbie Williams zurück

Montag, November 3, 2008 posted by Matthias

Mark Owen gesteht das die Jungs zwar auch ohne Robbie Williams gute Musik machen, aber wenn Robbie wieder zurück kommen wollen würde, würden Sie ihn reinlassen! 1995 hat Robbie Williams die Band verlassen und startet eine unglaublich erfolgreiche Solokarriere. Er spielte vor unglaublich großen Publikum und bekam einfach eine große Karriere auf die Beine gestellt.

Wie es derzeit Robbie Williams geht weiss allerdings keiner so genau, ich persönlich würde mir ein Solo Comeback von ihm wünschen. In eine Boygroup passt er einfach nicht mehr.. dafür kennt man ihn alle viel zu sehr.

Sunshine live ist unter uns

Donnerstag, Oktober 16, 2008 posted by Matthias

Jetzt auch im Bür denn heute mache ich mal einen Sunshine Live Tag. Der Sound besteht größtenteils aus Techno und Trance aber Tagsüber kommt auch viel Pop durch. Meist sind es etwas schönere Techno und Trance versionen von bekannten und aktuellen Popsongs. Somit wird die aktuelle Musik etwas aufgepeppt und bringt mehr Bass ins Office.

Der Sender stammt aus Baden-Württemberg ist aber im Internet von überall zu empfangen.
Schon 1997 hat Sunshine live begonnen und bis heute klingt es ziemlich gut und erfolgreich.

Schaut mal rein:
http://www.sunshine-live.de

Was ist mit Robbie Williams ?

Freitag, September 26, 2008 posted by Matthias

Was ist nur mit ihm los? Gehört er schon der Vergangenheit an? Ich denke ja leider so. Man sieht sich die Videos auf youtube an und denkt zurück an die Zeiten als solche Auftritte noch live war:

Ich kann nur hoffen das er wieder etwas klar kommt im Leben, was aber genau derzeit mit ihm passiert weiss ich auch nicht. Ich würde mir gerne noch mehr seiner Hits wünschen (aber bitte nicht im Rudebox style). Robbie bring uns wieder Songs!

Metal der Extraklasse

Dienstag, September 16, 2008 posted by Matthias

Wenn drei Bands wie Machine Head, Slipknot und Children of Bodom zusammen auf Tour gehen, schlägt das Herz jeden Metal-Fans höher. Drei unterschiedliche Metal-Bands, jede mit einer ganz eigenwilligen Ausprägung, die sie einzigartig macht, haben doch eins gemeinsam: eine großartige Liveperformance, die man gesehen haben muss.
Slipknot:
Die Schock-Rocker, die Maskierten, die “neuen diabolischen”, wie sie sich selbst bezeichnen, der Alptraum jeder Mutter: Slipknot

Ihre Texte sind geprägt vom Hass – Hass auf die ungerechte Welt, Hass auf die Menschheit, einfach nur abgrundtiefer Hass und Aggression. Die Vermittlung ihrer Botschaft geschieht nicht nur lyrisch, sondern auch musikalisch und optisch. Musikalisch klingt es durch die neun Protagonisten sehr “voll”. Die Songtexte sind größtenteils geschrien, wenige Passagen werden wirklich gesungen, auch handelt es sich hier nicht um den Black-Metal-typischen “Growl”, sondern wirkliches Schreien. Die Drums sind sehr vordergründig abgemischt. Hier liegt auch eine der großen Stärken der Band: Joey Jordison, der Schlagzeuger. Er heizt der Masse mit seinen Rhythmen ein, spielt schnell, präzise und weiß immer wieder zu begeistern.

Seine Qualitäten als einer der schnellsten Drummer der Welt stellt er häufig unter Beweis, manchmal sogar auf einer bewegliche Bühne, die ihn samt Schlagzeug in einen rechten Winkel zum Boden stellt.
Optisch zeigt die Band ihren Hass vor allem durch ihre Masken, Schlagzeugeinlagen mit Baseball-Schlägern und verschiedene Symboliken wie “666″ und Pentagramme.
In der Szene sind sie auf Grund ihrer einseitigen Texte und des Auftretens sehr umstritten. Dank ihrer Chartpräsenz dürfte Slipknot wohl die bekannteste Band an diesem Abend sein.
Machine Head:
Längst haben sie sich von einem Geheimtipp zu einer festen Größe in der Metal-Szene gearbeitet. Sie waren bei Rock am Ring, Wacken, waren mit Metallica auf Tour und haben 2007 ihr sechstes Studioalbum veröffentlicht. Stilistisch irgendwo zwischen Neo-Thrash und New-Metal bringen Machine Head die Menge immer wieder zum Kochen. Mit ihren musikalischen Flagschiffen wie “Imperium”, “Davidian” und “The Blood, the sweat, the tears” erzeugen sie bei jedem Gast ein rhythmisches Kopfschwingen.
Children of Bodom:
Eine ebenfalls sehr bekannte Band an diesen Abend und in der Metal-Szene aber sehr geschätzt, ist die “CoB-Hate Crew”. Eine finnische Metal-Band, die sich mit ihrem Namen auf die Gewalttat am finnischen See Bodominjärvi bezieht. Die Besonderheit an dieser Band ist sicherlich, dass die Leadparts von einem Keyboarder übernommen werden. Dadurch entsteht ein einzigartiger Death-Metal-Sound, der sehr hörenswert ist.

Wer sich diese einzigartigen Ereignisse nicht entgehen lassen möchte, hat in Deutschland folgende Gelegenheiten:

15.11.2008 – Berlin
24.11.2008 – Düsseldorf
25.11.2008 – Offenbach am Main
26.11.2008 – Stuttgart
29.11.2008 – München

Tickets gibts über jedes üblichen Kartenhaus wie z.B. Eventim. Ich selbst bin in Düsseldorf anwesend.

Hallo Mama, hallo Papa

Mittwoch, September 10, 2008 posted by Matthias

Ist es nicht schön solche schönen Kinderlieder zu hören?
Sie sind so unschuldig und handeln nur von Frieden! Man denkt sofort zurück an die Sandkastenzeit in der man ebenfalls nur an gutes dachte und keinen größeren Krieg als der der Schlümpfe im Wald kannte. Hier ein schönes beispiel eines eines solches Songs:

Rolf Zukowski – Hallo Mama, Hallo Papa