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	<title>NetzNavi Blog &#187; canon</title>
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		<title>Cyber-Shot DSC HX1 vs Canon PowerShot SX1 IS</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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Oft wird die Sony Cyber-Shot DSC HX1 als der direkte Nemesis zur Canon PowerShot SX1 IS bezeichnet. Im Folgenden wollen will ich die Vor- und Nachteile der beiden Kameras direkt miteinander vergleichen.
Fangen wir beim Gewicht an. Die Canon PowerShot SX1 IS kommt mit einem stattlichen Kampfgewicht von 674Gramm daher. Die Cyber-Shot HX1 hat dagegen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.netznavi.de/images/kamera.gif" alt="" width="500" height="50" /></p>
<p>Oft wird die Sony Cyber-Shot DSC HX1 als der direkte Nemesis zur Canon PowerShot SX1 IS bezeichnet. Im Folgenden wollen will ich die <strong>Vor- und Nachteile</strong> der beiden Kameras direkt miteinander vergleichen.</p>
<p>Fangen wir beim Gewicht an. Die Canon PowerShot SX1 IS kommt mit einem stattlichen Kampfgewicht von <strong>674Gramm</strong> daher. Die Cyber-Shot HX1 hat dagegen nur sportliche <strong>490 Gramm</strong>. Beide Kameras weisen einen Leistungsstarken CMOS-Sensor zur Stabilisierung auf. Die Sony HX1 hat allerdings einen vom Typus EXMOS. Beide Modelle haben einen <strong>20-fachen optischen Zoom</strong>. Ein weiteres plus für die Beiden: Sie können Videos in Auflösungen mit bis zu <strong>1440×1080 Bildpunkten</strong> aufnehmen. Das ganze natürlich in HDTV 1080p und bei 30 Bildern pro Sekunde. Die bessere Qualität wird hier aber im Allgemeinen der <strong>Cyber-Shot HX1 zugesprochen</strong>. Auf der<strong> PowerShot</strong> kommt es schon einmal zu Rucklern, die bei der HX1 gänzlich ausbleiben.</p>
<p>Die Canon hat zwar <strong>10-Megapixel</strong> und die Sony nur <strong>9-Megapixel</strong>, <strong>dennoch</strong> bringt die Cyber-Shot mit ihrem EXMOS-Chip die <strong>satteren Bilder</strong>. Einen großer Vorteil der SX1 IS gegenüber ihrem Nemesis ist allerdings – gerade für professionelle Fotografen – die Tatsache, dass die PowerShot ihre Daten „JETZT“ auch im <strong>RAW-Format</strong> speichert. Canon stellte hierfür einen <strong>Download online</strong>, um das nützliche Feature <strong>nachträglich</strong> einzubauen. Ein Cleverer Schritt von Canon, welcher das Modell von Sony trotz überzeugenden Ergebnissen wie das Einsteigermodell aussehen lässt, da gerade das RAW-Format von Profis und Designern gebraucht wird. Das genau dort wo man die Kamera greift keine rutschfeste Gummierung ist, ist wieder ein kleiner Nachteil gegenüber dem Sony Modell. Bei beiden Modellen kann man viel Spaß mit den <strong>schwenkbarem Display</strong> haben. So kann man auch bei störendem Sonneneinfall das Display noch gut erkennen und die Kamera im Videomode ordentlich halten. Das Canon Display kann man allerdings in alle möglichen Richtungen Schwenken.</p>
<p>Die Sony glänzt damit, dass sie <strong>zehn Fotos</strong> in voller Auflösung <strong>in Folge</strong> macht. Sie ist damit eine echte Konkurrenz zu jeder DSLR-Cam. Nach den zehn Bildern braucht die Kamera allerdings ein Weilchen, zum verarbeiten und speichern der Bilder. Erst wenn sie fertig ist, ist es möglich die nächste Serie aufzunehmen. Dafür überzeugt die HX1 wieder mit ihrem <strong>Panorama Assistenten</strong>. In einer einzigen Bewegung werden multible Shots aufgenommen und die Kamera rechnet diese dann zu seinem Panoramabild zusammen. Bei der SX1 IS von Canon ist das Stativgewinde leider sehr ungünstig positioniert. Es bildet keine optimale optische Achse und verhindert so perfekte Panorama Bilder &#8211; trotz Assistenten. Die Zooms der beiden Kameras sind extrem leise. Auch von der Batterieleistung sind sich beide sehr ähnlich. Die HX1 macht knapp 390 Bilder, die SX1 IS gute 420.</p>
<p>Beide haben in <strong>HD aufgenommen</strong>. Auch der HDMI-Anschluss ist sowohl in der Canon, als auch im Sony Modell enthalten.</p>
<p><em><strong>Letztendlich geben sich die Konkurrenten nicht viel</strong></em>. Es ist wirklich schwer zu sagen, welches der Modelle nun das bessere ist. Vom Preis-Leistungsverhältnis her obsiegt augenscheinlich die HX1. Sie hat neben einer besseren Video und Bildqualität bei ~420€ einen klaren Vorteil gegenüber der SX1 IS. Die Canon SX1 IS kostet um die 500€. Am Ende bleibt dem Einzelnen wohl nichts übrig, als beide Kameras, in einem direktem Vergleich zu testen. Beide haben ihre Vorzüge, aber auch ihre Nachteile.</p>
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		<title>Makrofotografie</title>
		<link>http://netznavi.de/makrofotografie/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 08:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Themenfotografie beinhaltet einen Bereich, unter den die Nahfotografie oder auch besser bekannt als Makrofotografie fällt.
Die Makrofotografie ermöglicht es, einen Abbildungsmaßstab von 1:1 zu erzielen. Dies können normale Objektive nicht erreichen, da dort der Maßstab bei 1:7 bis 1:10 liegt. Zudem wird diese Methode der Fotografie dafür benutzt, um Objekte vom Hintergrund ab zu heben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themenfotografie beinhaltet einen Bereich, unter den die Nahfotografie oder auch besser bekannt als Makrofotografie fällt.</p>
<p>Die Makrofotografie ermöglicht es, einen Abbildungsmaßstab von 1:1 zu erzielen. Dies können normale Objektive nicht erreichen, da dort der Maßstab bei 1:7 bis 1:10 liegt. Zudem wird diese Methode der Fotografie dafür benutzt, um Objekte vom Hintergrund ab zu heben. Viele bekannte Fotografen benutzen diese Art der Fotografie.</p>
<p>Wenn man mit einem Makroobjektiv fotografieren möchte, hat man zu berücksichtigen, dass die Schärfentiefe im Nahbereich sehr klein wird. Somit hat man oft noch das Problem, das durch ein sehr starkes Abblenden der Schärfenbereich vergrößert wird, aber es kommt dennoch oft zu einem unscharfen Bild, weil man die Beugungseffekte berücksichtigen sollte. Man sollte sich also gut überlegen, für welches Makroobjektiv man sich entscheidet.</p>
<p>Nimmt man Objektive mit ähnlicher Brennweite zum Vergleich, so wird man feststellen, dass sich das Makroobjektiv in der optischen Konstruktion und bei Abbildungseigenschaften stark unterscheidet.</p>
<p>Wenn man nun beispielsweise ein Tier mit dem Makroobjektiv fotografieren möchte, dann kann das Tier zunächst beobachten und schauen, ob es bei einer Entfernung von 5 cm auf Handbewegungen reagiert. Denn dies wäre auch eine gute Entfernung für die Makroaufnahme. Wenn das Tier sicht nicht irritieren lässt, stehen die Chancen nicht schlecht, eine gelungene Aufnahme hin zu bekommen.</p>
<p>Eine weiter Möglichkeit wäre, bereits tote Insekten zu nehmen und zu fotografieren. Aber töten Sie niemals ein Lebewesen, nur wegen eines Fotos!</p>
<p>Für diese Aufnahme braucht man selbstverständlich ein gutes Makroobjektiv. Dieses findet man im Schnitt für um die 140 €. Allerdings gibt es auch einige wie von der Firma Sigma oder Tamron für 400 € &#8211; 700 €. Also sicher für jeden Anspruch etwas zu haben.</p>
<p>Am geeignetsten lassen sich per Makro Tiere oder Pflanzen fotografieren. Für solche Bilder muss man nicht in andere Länder fahren sondern kriegt es direkt vor der Haustür vor das Objektiv. Man wird schnell sehen, dass man auch den kleinen und schnell übersehbaren Dingen welche die Natur zu bieten hat Beachtung schenken kann.</p>
<p>Selbstverständlich eignet sich das Objektiv auch für Porträtaufnahmen oder auch Obst lässt sich Prima als geeignetes Bild her nehmen.</p>
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