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Windows Mac Vor und Nachteile
Ich bin mit Windows groß geworden, mit Windows habe ich mich entwickelt und mit Windows habe ich meine ersten Websites entworfen. Vor einem Jahr habe ich mich wegen den immer wieder gleichen Problemen (System Verlangsamung, Windows Fehler-Meldungen und lange Ladezeiten) von Windows verabschiedet und mich auf einen Apple Macbookpro eingelassen. Ich nutze es gemeinsam mit einen Apple Cinema 24 Zoll Monitor und was jetzt folgt ist meine Prognose nach einen ganzen Jahr Apple.
Vorteile meiner Apple Nutzung gegenüber der über 10 Jährigen stark aktiven Windows Nutzung:
- Schnelles Starten und Herunterfahren
- Schnelles öffnen der Programme, es kommt mir selbst nach einen Jahr noch immer schneller als bei Windows vor.
- Weniger Vollstopfung der “Taskbar”. Bei Mac sind nur die Programme aufgeführt, man könnte sagen man navigiert zwischen den laufenden Programmen und nicht zwischen den Fenstern der Programme. Keine Überfüllung und klare Übersicht. Mit Tools und Tricks aber sicher auch unter Windows möglich.
- iPhone Synchronisation. Ganz klarer Vorteil gegenüber Windows. iTunes läuft hier als Musikbibliothek einfach verdammt Stabil und sicher. Alles ist up to date – Kalendar wird zeitgleich auf den iPhone aktualisiert, genauso wie Notizen, Fotos oder andere Dinge.
- Einfaches Chat Programm anstelle von MSN und ICQ voller Werbung und Speicherplatzverbrauch. Gibt es aber garantiert auch für Windows.
- Lange Akkuzeiten des Notebooks. Laufzeit zwischen 6 und 8 Stunden ist immer möglich. Bei Windows Laptops hatte ich maximal 3 bis 5 Stunden.
Fazit: Die lange Akkudauer ist schön aber leider benötige ich sie relativ selten. Das schnelle herauf und herunterfahren finde ich angenehm, Luxus den man sich aber auch sparen kann. Was ich bei einen Rückumstieg auf Windows vermissen würde wäre die tolle Synchronisation des iPhones und das schnelle wechseln der Programme!
Nachteile meiner Apple Nutzung gegenüber der Windows Nutzung:
- Programme! Software! Noch immer fehlen mir Programme wie bestimmte SEO Software die nur für Windows entwickelt wurde, Fotoprogramme wie Jasc Paint Shop Pro (auch wenn er unbeliebt ist, ich misse so manche funktionen und finde ihn einfach angenehmer als GIMP oder ähnliches) usw…
- Mausverhalten. Unter Windows klicke ich sehr gezielt und schnell. Versucht mal innerhalb von Augenblicken, Bruchteilen von Sekunden die Symbolleiste des Browser zu treffen, am besten nach der URL! JETZT! Ich habe ca. 1,5 Sekunden gebraucht und habe mich dabei sogar einmal verklickt. Unter Windows Zeiten geschah so etwas wirklich in Bruchteilen von Sekunden, vielleicht maximal einer Sekunde und verklickter passierten mir so gut wie nie. Das Mausverhalten unter Mac OS kann zwar korrigiert werden, ist aber NIE so flüssig und genau wie unter Windows. Viele User in Macforen haben mir das bestätigt und konnten mein Problem mit dem Verhalten der Maus bis heute nicht lösen. Es scheint einfach gewöhnungsbedürftig zu sein, aber mal ehrlich, wenn man sich nach einen ganzen Jahr noch nicht daran gewohnt hat? Wann dann?!
- Treiberpobleme. So manch ein Drucker streikt mit Mac zu arbeiten, ein externe Brenner der auch für mac gedacht war, läuft bis heute nur auf meinen Windows Rechner und selbst Apple eigene Produkte wie die Magic Mouse machen Probleme bei der Installation. Nicht Erkennung der eigenen Produkte? Das sollte nicht passieren.
- Basierend auf Programm-Missung und schlechten Mausverhalten leidet meine Arbeitsgeschwindigkeit stark unter Mac. Ich merke wie ich für eine Preistabelle aufgrund des schlechten Mausverhaltens viel länger brauche als unter Windows Zeiten. Ich holte mir zwar nie einen Mac um schneller arbeiten zu können, aber garantiert nicht mit der Absicht für arbeiten länger zu brauchen.
- Entweder alles oder nichts! Ich merke immer wieder wie Apple sich ausschließlich auf Appel begrenzt. Dabei heisst es doch Microsoft wäre der böse Teufel der alles für sich einnimmt?! Beispiel eine externe Festplatte wird auf dem Mac formatiert und für Daten vom Macbook verwendet. Darunter auch Videos. Schließe ich diese externe Festplatte anschließend an einem DVD Player an, wird diese dort nicht erkannt. Eine Windows Festplatte wird problemlos erkannt. Das ist vor allem jetzt zu Zeiten in denen mein Brenner (Original Macbookpro interner DVD Brenner) seinen Geist aufgegeben hat ein großes Problem. Schließlich muss ich jetzt sehr umständlich die Videos von Mac zu Windows und dann auf eine DVD transferieren.
Fazit: Mindestens eine Menge Probleme und weniger Erleichterung hat mich der Umstieg auf Apple gekostet. Dabei wollte ich doch nur bequemes und einfaches Arbeiten? So wie es Apple verspricht? Doch besonders unter Apple musste ich mich stark in die tiefen der Google Ergebnisse knien um nach Lösungen der Probleme zu suchen. Viele Probleme wurden bis heute nicht gelöst.
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Derzeit stehe ich zwischen der großen Frage…. back to the roots? Back to Microsoft Windows? Oder lieber Apple treu bleiben und bei den Problemen ein Auge zudrücken? Schließlich läuft sonst alles bestens. Ich würde zu dem die große iTunes Musik Sammlung vermissen *g* obwohl ich auch diese zu Windows rüberbringen könnte. Da wären wir schon beim nächsten Problem, ich finde es eine Frechheit das man gekaufte Songs aus dem iTunes Store nicht auf eine MP3 CD brennen kann! Da ist man schon so ehrlich und kauft sich die Songs und wird im Grunde damit bestraft Massenweise Audio CD’s brenen zu müssen. Schade….
Ich werde mir in den nächsten Wochen Gedanken machen und früher oder später eine Entscheidung treffen.
Windows vs Mac
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In der Praxis nehmen sich die Programme von Apple und Microsoft nicht mehr viel. Galt der Mac noch vor zehn Jahren als der Rechner für Grafiker und Multimediakünstler schlechthin, diente der Windows PC dagegen als das gediegene Werkzeug für den Büroalltag der Texter und Statistiker. Jetzt haben sich sowohl das neue Windows 7 und Snow Leopard für den Mac nahezu angeglichen, was das Angebot an Programmen und die Bedienerfreundlichkeit betrifft. Ein Macbook Pro oder ein adäquates Windows Notebook – das ist hier die Frage!
Windows Vorteile
Grundsätzlich gilt: Die Betriebssysteme von Microsoft können auf allen Notebooks installiert werden – sogar auf den Macbooks. Für Windows ist unbestritten die Auswahl an Software größer, es gibt kaum ein Spiel, Lernprogramm oder Grafikprogramm, welches nicht über Windows läuft.
Sogar vergleichbare Notebooks schneiden, was Preis und Leistungsparameter angehen, im Vergleich zum Macbook Pro besser ab. Für fast die Hälfte bietet ein Dell- oder Samsung-Notebook 200 GB mehr Festplatte und leistungsstärkere Grafikkarten.
Das neueste Vista Betriebssystem verfügt über die bis dato bedienerfreundlichste Benutzeroberfläche von Microsoft. Auch bezüglich Grafik, Videobearbeitung und Multimedia muss sich Windows nicht mehr verstecken.
Was den Bereich der Textverarbeitung und der Tabellenkalkulation anbelangt, rangieren Word und Excel nach wie vor weit vorn.
Windows Nachteile
Die eindeutigen Nachteile bei Windows liegen darin, dass langjährige Nutzer einzelne Funktionen jedes Mal neu suchen müssen. So unterscheidet sich Vista erheblich von der Version Windows 98 – der bisher stabilsten Variante aus dem Hause Microsoft.
Auch zeigen sich immer wieder die für Windows bekannten Kinderkrankheiten beim jeweils neuesten Betriebssystem. Die ersten Versionen von Windows 2000, Windows XP und Vista waren nie ganz frei von Systemabstürzen, von der Virenanfälligkeit ganz zu schweigen.
Der Lieferumfang der Software ist auch bei den Windows-Notebooks eher gering. Gerade mal eine abgespeckte Variante von Word oder aber eine 60-Tage-Testversion des Offices Paketes erhält der Kunde beim Kauf eines Laptops. Die bekanntesten Windows Nachteile sind nach wie vor das die Windows System nach einigen Jahren Benutzung sehr langsam werden und der Festplattenspeicher dank Windows ziemlich eng wird. Bekannt unter Windows Usern sind auch die Fehlermeldungen und Blue-Screens die durchaus sehr bekannt bei jeden einzelnen Nutzer sind.
Mac Vorteile
Mac OS X gilt als eines der besten Betriebssysteme der Welt – das ist und bleibt Fakt. Jeder Mac-User schwärmt von der denkbar einfachsten Bedienbarkeit, der Unix Unterbau sorgt für größtmögliche Sicherheit, ohne dass der Nutzer ständige Updates aufspielen muss.
Die Hardware erkennt das System ohne Treibersoftware, die man in anderen Notebooks erst umständlich installieren müsste.
Erfreulich am Macbook Pro ist das neuartige Netzkabel. Es wird als Magnet einfach an die Stromzufuhr des Gehäuses geheftet und verhindert so böse Stolperunfälle.
Abgesehen von der unbestritten ästhetischen Optik des Macbook Pro, erweist sich die Hardware als beispiellos umweltfreundlich. Das aus einem Stück gefräste Gehäuse aus Aluminium sowie der Bildschirm aus Glas sind recyclefähige Materialien. Zudem verzichtet Apple zunehmend auf Bausteine, die giftige Rückstände enthalten.
Die meisten Macbooks Pro sind derzeit mit der Leopard-Variante des OS X ausgestattet. Dieses unterstützt das Booten von Windows-Programmen noch einfacher als das bisherige Boot Camp, welches man sich früher gesondert aufspielen konnte.
Apple Quick Time, Mac OS X Mail, Apple DVD Player oder Apple Safari sind unter anderem im Lieferumfang enthalten. Wer auf Textverarbeitung und Kalkulationsprogramme nicht verzichten möchte, für den empfiehlt sich der Kauf von iwork. Speziell das neu entwickelte Numbers 09 ermöglicht übersichtliche Darstellungen von Berechnungen und Statistiken. Besondes angenehm ist ein Macbook für Nutzer des iPhones, welches mit der gemeinsamen Synchronisation über “mobile me” immer auf den aktuellen Stand bleibt. Ändert man am Macbook einen Kalendereintrag, fügt Musik in iTunes hinzu oder Speichert ein neues Foto, so ist dieses auch direkt auf den iPhone auf den aktuellen und geänderten Stand ohne das man das iPhone mit den Mac per Kabel verbindet haben muss.
Mac Nachteile
Manchmal können Vorteile auch zu kleinen Nachteilen gereichen. Zwar ermöglicht Boot Camp das Aufspielen von Windowsprogrammen und damit Spielen, die nach wie vor fast ausschließlich für Windows programmiert werden, aber zwischen den Betriebssystemen muss der User dann immer noch hin- und herschalten.
Einen kleinen Wermutsropfen gibt es zum guten Schluss noch: OS X darf außer auf Apple Hardware nicht auf anderen Rechnern installiert werden. Das Vergnügen, das Betriebssystem angesichts günstigerer Hardware auf anderen Notebooks aufzuspielen, wird dadurch etwas geschmälert.
Fazit: Umfragen belegen, dass jeder bisherige Windowsanwender, der auf einen Mac umsteigt, bei diesem System bleibt. Umgekehrt ist dies nicht der Fall!
Webcam läuft noch?!
Wäre es nicht eine unheimlich Vorstellung wenn die Webcam unbemerkt läuft? Doch dies ist möglich. Es gibt Spionageprogramme die durchaus die Webcam unbemerkt zum laufen bringen können. Selbsverständlich würde dann nicht das Rote Licht an der Cam aufblinken, wer denk dadurch würde er merken wenn die Cam an ist und nicht liegt natürlich falsch. Die Vorstellung ist gruselig und meine Webcam steht immer hinter den Monitor wenn ich sie nicht benutze.
Ich meine wann benutzt man denn auch schon eine Webcam? Beruflich brauche ich sie nicht zu 100% und privat eigentlich auch nicht. Man hat einfach immer eine Webcam und in Laptops wird mittlerweile eh immer eine mitgeleifert, hier ist es natürlich eine fiese Sache wenn die Webcam FEST über den Monitor installiert ist und man diese nicht bewegen kann. Hier hilft nur das überkleben mit einen nicht transparenten Klebeband. Obwohl selbst ein Transparentes klebeband die Sicht genug beeinträchtigen würde das man sich nicht erkennt. Zumindest bei den meisten billig webcams.
Also immer schön vorsichtig die Webcam hinter dem Monitor stellen oder einfach umdrehen. Wer nicht die ganze zeit beochtet werden möchte. Es heisst zwar nicht das dies ständig möglich ist, aber wie gerne so oft erwähne, die Menscheit kann selbst mit einen Roboter auf den Mars fliegen, warum also nicht die Webcam eines fremden Computers starten.
Acer Laptops boomen
Bekannt sind unter den Laptops ganz klar die Macs wohl am meisten. Doch die Acer Aspire Laptopts sind unter den Microsoft / Windows Produkten wohl die bekanntesten. Ob riesig oder winzig, rasend schnell oder einfach praktisch und preiswert, die Aspire Serie hat so einiges zu bieten.
Schon ab ca. 300 € gibt es die preiswertesten Acer Laptops und die Grenze nach oben ist fasst immer geöffnet.. bekannt sind welche für ca. 2000 € oder auch 2500 € .
Ein bekannter unbelieber Vorgang ist allerdings das erschaffen einer Backup CD/DVD die der benutzer selbst nach dem ersten Start des Laptops vornehmen sollte um später probleme bei einer Formatierung bzw. neu instalation zu verhindern.
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