Archive for the ‘Musik’ Category
Before I Self Destruct – 50 Cent
Lange hat man darauf gewartet, endlich liegt es vor – Das neue Album von Curtis James Jackson III steht in den CD-Regalen und treue HipHop-Fans haben sich gedulden müssen, denn erneut knapp 2 Jahre brauchte 50, um sein Werk zu veröffentlichen.
Nachdem es in der letzten Zeit mit Produktionen wie Candy Shop und Ayo Technology (feat. Justin Timberlake & Timbaland) etwas poppiger zuging, hat Fiddy nun wieder zu seine Wurzeln gefunden. Es ist vor allem die erste Hälfte der insgesamt 16 Tracks des neuen Albums, die deutlich macht, woher Curtis stammt. Die Klänge sind wieder düsterer, aggressiver und strukturierter, gleich zu Anfang lässt der Song “The Invitation” erahnen, dass sich einiges geändert haben muss. Doch auch die dynamischen Nummern bleiben nicht aus -unteranderem mit “Do You Think About Me”, viel mehr aber noch durch “Baby by me” (feat. Ne-Yo) verdeutlicht 50 Cent, dass er noch immer vielseitigen Rap fabrizieren kann. Der Rap ist es im Ganzen, auf den der Fokus liegt -so mögen manche empfinden, dass sich insgeheim die Tracks zu sehr ähneln, doch auf der anderen Seite lässt sich hervorbringen, dass die Absicht darin besteht, in dem Album wieder auf die Basics des Hip Hops zurückgreifen.
Desweiteren schafft es Fiddy wieder Soulelemente durch “Strong Enough” appetitlich zu gestalten, sodass der Beigeschmack nicht wehmütig, sondern vielmehr attackierend einzustufen ist. Mit “Could’ve been you”, der letzten Nummer des Albums, wird unerwartet noch in die poppige Richtung gegriffen, was nicht zuallerletzt durch den Kompanen R. Kelly entsteht. Dennoch ist dies ein ehrenvoller Ausklang eines insgesamt sehr vielseitigen Albums, welches ankündigt, dass Curtis James Jackson totz dem ein oder anderen Lapsus stehts zu fixieren, kein Nachteil sein kann.
K.I.Z. – Wenn Musik anders ist
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Eine etwas ältere, sehr individuelle und doch einleuchtende Definition zum Begriff Musik sagt: Musik ist das sinnvolle Aneinanderreihen von Tönen. Daneben existieren je nach betrachtetem Kulturkreis noch andere Definitionen des Musikbegriffes, die sich jedoch in einem alle einig sind: Musik hat soziale Wurzeln und erfüllt gesellschaftliche Funktionen. Soweit zur Theorie. In der Praxis stellt sich Musik hingegen als etwas dar, was diesem Anspruch nicht immer gerecht werden kann und besonders in der Verknüpfung mit Sprache oftmals unglaubliche Abgründe menschlicher Denk- und Ausdruckweise offenbart. Aktuelles Beispiel für die Entsinnlichung und Verrohung von Musik und Sprache ist die Hip-Hop Formation K.I.Z.
Musik als Ausdruck von Gefühlen
Der Ursprung der Musik, der auf den einfachen Gesang zurückzuführen ist, war geprägt von der lautlichen Verarbeitung und Weitergabe von Gefühlen. Mit der Entwicklung von Instrumenten wurde diese einfache melodische Ausdrucksform vielseitiger und ausdrucksstärker. Die Hochzeiten der Entwicklung instrumentenbasierter Musik finden wir im Barock, im Klassizismus und in der Renaissance. Hier sind Musiker angesiedelt wie Mozart, Bach, Beethoven. Jedoch gibt es seit der Jahrtausendwende zunehmend absurde Erscheinungen, wie sie auch von K.I.Z. gelebt werden. Schwachstrukturierte elektronische Beats gepaart mit einfallsloser brutaler Sprache kennzeichnen deren Musikkonzept.
Die Musik der Moderne
Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wurde die Unterhaltungsmusik immer populärer. Insbesondere technische Errungenschaften wie das Radio, bessere Aufzeichnungsmöglichkeiten und das Fernsehen sind die Kanäle, mit denen Musik in dieser Zeit hauptsächlich verbreitet wurde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Stilrichtung der Popmusik. Zunehmend mehr elektrische und elektronische Instrumente waren und sind bis heute tragende Elemente dieses Genres. Eingehende, meist recht einfache und oftmals schmucklose Melodien bestimmten die Machart der Musik, die Texte befassen sich überwiegend mit lapidaren Liebeserklärungen, manchmal Geschichten aus dem Alltag, gelegentlich auch mit der Kritik an bestehenden Systemen. Mit der Jahrtausendwende machte sich vor allem in den Industrieländern eine völlig neue Stilart breit. Angelehnt an die amerikanische Rapperszene, die ihre Wurzeln jedoch schon weit in die Gründerzeiten Amerikas legt, wurde auch in Europa der Sprechgesang mit oftmals sparsamer Instrumentalisierung und beatbetonter Melodieführung übernommen.
K.I.Z. – Gangstersprache als Zielgruppenmagnet
So berief man sich recht schnell auf meist individuelle Erlebnisse, die genau betrachtet und psychologisch beleuchtet oftmals Störungscharakter tragen. Frauenarzt, Sido, Bushido und auch K.I.Z. prägen in ihrer Musik ein Vokabular, wie es menschenverachtender und oftmals frauenfeindlicher kaum sein kann. Die Texte reden eine Sprache, die von herabwürdigend obszön bis zu gewaltverherrlichend und sexistisch reicht. Vorrangige Zielgruppe dieser melodisch sehr einfachen bis unstrukturierten Musik sind vor allem Heranwachsende und Jugendliche. Kaum sind es Menschen über 25 Jahren, die diese Musik weiterhin bevorzugt konsumieren.
K.I.Z. – Kannibalen in Zivil
Ob das die passende Übersetzung für den Bandnamen ist muss offen bleiben. K.I.Z. selbst benennen sich als Künstler in Zwangsjacken. Dass beides zu einem Stück richtig ist, zeigen die Texte der Gruppierung. Besonders Kannibalismus an Frauen wird immer wieder besungen, die Brutalität der Sprache wird als sarkastisch oder ironisch deklariert. Man müsse zwischen den Zeilen lesen und oft würde man erst beim Refrain die Aussage der Texte verstehen, dies ändert und vor allem intressiert allerdings wenig. Das mit diesen Begriffen auch Brutalität und Menschenverachtung abgedeckt werden bleibt den meist jungen Konsumenten natürlich verborgen. Die kommerziellen Interessen dieser Art von Musik überdecken meist den Anspruch auf Sinn und Wahrhaftigkeit. Ebenso wie Sido und Bushido haben die scheinbar selbst erlebten Textpassagen oftmals gar nichts mit der erlebten Realität der K.I.Z. Mitglieder zu tun. Glücklicherweise dürfen wir hoffen oder eigentlich schon davon ausgehen, dass sich auch K.I.Z. als Erscheinung eines Zeitgeistes austoben werden sobald sie selbst Väter und Ehemänner geworden sind.
Gesellschaftliche Leerräume werden mit Absurdität gefüllt
Besonderen Anklang findet K.I.Z. Musik dort, wo andere gesellschaftliche Räume nicht gefüllt sind. Die Langeweile Jugendlicher, die kindliche Naivität und die oftmals ergebnislose Suche nach Perspektiven werden mit absurder Gedanken- und Sprachwelt gefüllt. So wird die eigene Mutter ebenso beschimpft wie die Freundin und Frauen überhaupt. Sexualität wird brutalisiert, Straftaten und Verbrechen als ein möglicher Weg durch eine finster gezeichnete Gesellschaft dargestellt. Auch wenn sich einige der oben genannten Vertreter dieses Genres von ihren alten Texten mittlerweile distanzieren und oftmals etwas ganz anderes leben als sie musikalisch darstellen, haben solche Kraftausbrüche in der jugendlichen Szene große Resonanz. So entkommt man zumindest zeitweise und scheinbar der realen Welt. Schockierend das K.I.Z. fasst monatlich in der BRAVO Hip Hop Special zu finden ist und somit schon die ganz Jungen diese Texte und Musik kennenlernen.
Prägende Einflüsse verrohter Musik
Gerade für Kinder und junge Heranwachsende scheint die rohe Art von Musik, die oftmals von fordernden, harten Beats und groben Texten begleitet wird zu gefallen. Dieser Anschein jedoch trügt. Ausschnitte aus dem eigenen Familienleben und der individuellen Realität werden unkritisch mit der Sprache der Gangster-Musik abgeglichen. Zufällige Übereinstimmungen (die oftmals gezielt provoziert werden) machen dann das Gehörte zur absoluten Wahrheit und somit durchaus auch nachahmenswert. Kinder produzieren sich optisch und sprachlich wie ihre großen musikalischen Vorbilder und versuchen oft so, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. In der Folge verroht die Sprache, die gesamte Artikulation wird vereinfacht, Sprachmelodie und Sinnhaftigkeit gehen verloren.
Broilers aus Düsseldorf
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Die Anfangszeit
Im Jahr 1994 gründeten der Sänger Samuel Amara, genannt Sammy, Andreas Brügge, genannt Andi, am Schlagzeug und Pascal als Gitarrist die Band Broilers. Nachdem sie bereits seit 1992 gemeinsam Musik gemacht haben und sich politisch in der Antifa engagierten, schlossen sie sich nun endlich zu einer Band zusammen. Die Drei waren zum damaligen Zeitpunkt mit ihren 16 Jahren eine junge, frische Punkband aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Ein Jahr später stieß die Bassistin Ines Smentkowski als einzige Frau zu den drei Jungs und die Band war perfekt. Als Oi- und Punkband machten sie sich vor allem dank mitreißender Liveauftritte in ihrer Heimatstadt Düsseldorf schnell einen Namen.
Die späten 90er
Als 1996 ihre erste CD “Schenk mir eine Blume” fertig war, stieg der Besucheransturm bei Konzerten enorm an. Der CD-Nachfolger “Fackeln im Sturm” aus dem Folgejahr erweiterte die Fangemeinde der Band ähnlich stark wie ihr Vorgänger.
Neue Mitglieder und neuer Stil
Leider verließ im darauf folgenden Jahr der Gitarrist Pascal die Broilers und wurde durch Menke ersetzt. Auch Menke blieb nur wenige Jahre bei den Broilers. Sein Nachfolger Ron, mit bürgerlichem Namen Ronald Hübner ersetzte Menke im Jahr 2001 und ist der Band bis heute treu geblieben. Ron brachte frischen Wind mit in die Band und mit dem noch im selben Jahr veröffentlichten Langspieler “Verlierer sehen anders aus” öffneten sich die Broilers gegenüber Einflüssen aus den Bereichen Reggae und Ska. Sie polierten ihr Image in eine Mafiarichtung hin auf und traten als selbstbewusste Punkband ihren Fans auf zahlreichen deutschlandweiten Konzerten gegenüber. Die Vorliebe das Sängers Sammy für die Mafiaserie “Die Sopranos” trug sicher nicht nur zu ihrem Image, sondern auch zu einem Cover der Titelmelodie dieser Serie bei.
Das erste Video
Zum Song “Ich bin bei Dir” gab es im Jahr 2004 ein selbst gedrehtes Musikvideo. Aus einer spontanen Laune heraus verwandelte die Band ihren Proberaum kurzerhand in ein Filmstudio und drehte in fünf Stunden Arbeit einen Videoclip, der sich sehen lassen kann.
Chris kommt zur Band
Die beiden Nachfolgealben “La Vida Loca” und “LoFi” passten stilistisch und thematisch zu den Vorgängeralben. Nach dem Ende der Arbeit am Album “LoFi” gab ein wieder eine Neuerung in der Bandbesetzung: Der Keyboarder Christian Kubczak schloss sich dem Quartett an und brachte nochmals neue Einflüsse und eine professionellere Arbeit an der Musik mit sich.
Plattenvertrag bei People like you Records
Als 2006 das Label People like you Records die Broilers unter Vertrag nahm entstanden drei weitere, musikalisch sehr ausgearbeitete Alben. Im gleichen Jahr erschien “Good Fellas Never Split”, ein Jahr später “Vanitas” und zuletzt “Ruby Light & Dark”. Eine geplante Spanientour mit 3 Gigs kam leider aufgrund eines ausgefallenen Festivals nicht zustande. Die Band nahm es mit Humor und machte einfach Urlaub im sonnigen Spanien.
Gegenwart und Zukunft
Thematisch und musikalisch haben sich die Broilers in ihrer Bandgeschichte stetig weiterentwickelt und neuen Richtungen gegenüber geöffnet. Eine Mischung aus Oi, Punk, Ska und Reggea befasst sich mit politischen, gesellschaftskritischen, brisanten und manchmal sogar romantischen Themen. Der Sänger Sammy schreibt nach eigener Aussage die meisten Songs der Broilers.
Let it be
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Let it be ist einer der größten Hits der Beatles. Diesen Song kennt nahezu jeder von uns und die Allermeisten können sogar ohne Probleme mitsingen.
Aber der Film? Ja, die Beatles haben diesen Dokumentarfilm 1970 unter der Regie von Michael Lindsay-Hogg gedreht.
Wer kennt denn den Film? Wer hat den Film schon einmal gesehen oder besitzt ihn gar auf VHS oder DVD?
Ich kenne leider niemanden und es ist leider sehr, sehr schwierig diesen Film überhaupt in die Finger zu bekommen.
Warum ist der Film nur so schwer zu bekommen? Ist er schlichtweg nicht sehenswert?
Das Lexikon des internationalen Films lässt nicht viel Gutes an dem Film. Er wird bezeichnet als ” wehmütiger Abgesang auf die führende Beatband der 60er Jahre deren Mitglieder sich vor der Kamera überwiegend als lustlose Einzelgänger präsentieren”. Eine solche Aussage macht Beatles-Fans natürlich nur neugierig. Aber es scheint etwas an der Kritik dran zu sein, denn z.B. wurde der Film kurz nach Erscheinen als VHS 1984 wieder vom Markt genommen. Es wird gemunkelt, dass George Harrison angeblich die Differenzen zwischen ihm und Paul Mc Cartney nicht weiter verbreitet haben wollte. Dennoch wurde der Film 2002 auf DVD veröffentlicht. Über die Stückzahlen der Veröffentlichungen kann leider nichts gesagt werden. 2008 haben sich Paul Mc Cartney und auch Ringo Starr endgültig gegen eine Veröffentlichung ausgesprochen. Am 31.07.2008 gab die Plattenfirma Apple bekannt ” weder Paul noch Ringo würden sich besonders wohl dabei fühlen einen Film über die Beatles heraus zu geben, in dem sich alle gegenseitig auf die Nerven gehen”
(Quelle: www.laut.de/vorlaut/news/2008/07/31/19387/index.htm).
Zusammenfassend ist in dem einzigem Dokumentarfilm über die Beatles wohl nur eine Band zu sehen, die quasi schon zerschlagen ist und dies offensichtlich auch zu sehen bzw zu spüren ist. Der Film kann wohl nicht das ganz besondere Beatles-Feeling wiedergeben. Das Bild, das wir von den Beatles auch nach so langer Zeit noch haben, spiegelt sich wohl nicht im Film. Sicherlich ist das auch der Grund, weshalb wohl nur eine halbherzige Vermarktung stattfand.
AC/DC in Cologne
Am 17. Mai lässt AC/DC im RheinEnergieStadion die Sau raus.
Mit ihren neuen Nummer 1 Album “Black Ice” gehen Sie zurück in den Sommer und das natürlich OPEN AIR. Fünf Shows, von Leipzig über München, von Gelsenkirchen über Hockenheim bis zu Köln gibt es richtig was auf die Ohren.
Tickets für ca. 80 € sind noch verfügbar und all zu lange sollte man sich mit der Bestellung nicht Zeit lassen.
Take That wollen Robbie Williams zurück
Mark Owen gesteht das die Jungs zwar auch ohne Robbie Williams gute Musik machen, aber wenn Robbie wieder zurück kommen wollen würde, würden Sie ihn reinlassen! 1995 hat Robbie Williams die Band verlassen und startet eine unglaublich erfolgreiche Solokarriere. Er spielte vor unglaublich großen Publikum und bekam einfach eine große Karriere auf die Beine gestellt.
Wie es derzeit Robbie Williams geht weiss allerdings keiner so genau, ich persönlich würde mir ein Solo Comeback von ihm wünschen. In eine Boygroup passt er einfach nicht mehr.. dafür kennt man ihn alle viel zu sehr.
Dezemer ist Peter Fox Time
Ja im Dezember ist er auf Tour, genauer gesagt schon am 28ten November startet seine kleine aber feine Tour durch Deutschland. Peter Fox, der frontsänger von Seeed feiert in Osnabrück, Mannheim, Nürnberg, München, Köln, Dresden, Hamburg und in Berlin so richtig ab. Erleben auch sie den genailen Sound von Peter Fox live.
AC/DC Ausverkauft
So schnell gehts, die Tour für ACDC 2009 in Deutschland ist natürlich schon ausverkauft. Das es allerdings so schnell geht, damit hätten viele nicht gerechnet. Doch wer ACDC kennt der hätte solch einen Ansturm erwarten können. Wer weiss wie lange es noch weiter geht und diese Stars noch mal live zu sehen, wäre für viele ein Traum. Schon jetzt gibt es viele Tickets von ACDC bei Ebay zu ersteigern. Wer wirklich hinwill, kommt also immer hin.
Sunshine live ist unter uns
Jetzt auch im Bür denn heute mache ich mal einen Sunshine Live Tag. Der Sound besteht größtenteils aus Techno und Trance aber Tagsüber kommt auch viel Pop durch. Meist sind es etwas schönere Techno und Trance versionen von bekannten und aktuellen Popsongs. Somit wird die aktuelle Musik etwas aufgepeppt und bringt mehr Bass ins Office.
Der Sender stammt aus Baden-Württemberg ist aber im Internet von überall zu empfangen.
Schon 1997 hat Sunshine live begonnen und bis heute klingt es ziemlich gut und erfolgreich.
Schaut mal rein:
http://www.sunshine-live.de
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