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Archive for the ‘Internet’ Category

Googlemail ohne Handy oder Telefon

Montag, März 1, 2010 posted by Matthias

Es ist soweit, googlemail erlaubt keine neuen Anmeldungen ohne Handynummer/Telefonnummer mehr. Zumindest auf den ersten Blick. Wenn man kein Handy oder Telefon hat muss man allerdings den Support schreiben und kann nur auf eine schnelle und hilfreiche Antwort hoffen.

Googlemail war zuvor eine gute Lösung für Fakeadresen oder auch einfach das schnelle anlegen eines Postfaches für Werbezwecke wie beispielsweise Webkatalog Eintragungen oder ähnliche Registrierungen welche mit e-Mails verbunden sind. Wer will diese e-Mails schon auf sein privates Konto bekommen? Für solche Zwecke konnte man bisher einfach ein neues Konto erstellen und die Werbe-Mails vom privaten Konto trennen. Doch jetzt soll eine neuen e-Mail Anmeldung nur noch mit Telefon oder Handy möglich sein.

Wer will sich schon jedes mal eine SMS aufs Handy senden lassen? Mir ist das zu viel Arbeit da ich wirklich viele e-Mail Adressen habe/haben werde.

Alternativen:
Wikipedia-Freemail

Wie man erkennt bietet auf den ersten Blick YAHOO MAIL die beste Alternative zu Googlemail. Denn hier ist wenigtens unendlich Speicherplatz möglich UND keine Kontrolle per Telefon oder Handynummer.

Hoffentlich schafft Googlemail diese Maßname wieder ab, ich habe googlemail nämlich viel lieber genutzt als yahoomail.

Mosquito ringtone

Donnerstag, Februar 4, 2010 posted by Matthias

Mit Mosquito ringtone kann man gut erkennen was man noch hört und was nicht. Auf der Seite angeommen scroalt man nach unten und findet dort einige Tonspuren.

Drückt man neben den jeweiligen Alter auf den grünen Button kann man den Ton hören, oder eben auch nicht.
Im Büro ist das ein ziemlicher Ärger, oder eben auch Spaß.

Ich bin 23 Jahre und höre keinen Below 24 Sound mehr. Ist das bedenklich? ;-)
Den Unter 40 höre ich allerdings extrem stark, das ist wirklich schlimm. Im Büro kann ich diesen Sound ziemlich laut laufen lassen, es hört hier einfach niemand… naja hab ja auch nur 2 Kollegen die beider über 50 sind ;-)

Unter 50 hört ebenfalls keiner, den unter 60 jähriger hört nur einer, der ander Kollege hört nur noch den “Everyone” Sound. Wow, erstaunlich wie sich das so ändert.

Jetzt verstehe ich auch das System in englischen Einkaufspassagen oder anderen Anlagen wo sich Jugendlichen treffen und so schnell nicht mehr zu vertreiben sind… mit einen hohen Ton den nur Jugendliche hören, werden Sie schnell vom Platz verjagd. Sehr praktische Angelegenheit.

Backlinks kaufen

Donnerstag, Januar 21, 2010 posted by Matthias

Backlinks kaufen und Backlinks mieten, was bringt Linkbuilding durch gekaufte Links

Lohnt es sich, Backlinks auf die eigene Seite zu kaufen? Diese Frage stellen sich sicherlich viele Webmaster.

Was sind Backlinks

Um eine Seite in den Suchmaschinen – allen voran Google – bekannt zu machen und von Wert erscheinen zu lassen, benötigen Sie Verweise (sog. Hyperlinks) von anderen Webseiten. Aus Sicht des Seitenbetreibers nennt man diese Verweise “Backlinks”. Die Theorie der Suchmaschinenbetreiber geht davon aus, das eine gute bzw. wichtige Seite auch guten Inhalt liefert. Einher geht mit gutem Inhalt, das andere Webmaster darauf aufmerksam werden und so diese Seite per Hyperlink referenzieren. Ergo gehen die Suchmaschinenbetreiber davon aus, das eine Seite, auf die viele andere verweisen auch guten und wichtigen Inhalt hat. Eine wichtige Seite wird entsprechend weiter vorne in den Suchergebnissen gelistet als eine weniger wichtige.

Wie bekommt man Backlinks

Der offensichtlichste Ansatz wäre, guten Content zu produzieren und zu warten, bis andere darauf verweisen. Leider dauert dies zumeist viel länger als man sich wünscht. Daher muss man selber für Links sorgen. Hier kann man selber die eigene Seite in Verzeichnisse eintragen, fleißig in Blogs sinnvolle Kommentare hinterlassen oder andere Webmaster schlicht bitten, einen Link zu setzen. Allerdings haben alle diese Methoden auch ihre Nachteile: Unter den Verzeichnissen gibt es schwarze Schafe, die mehr schaden als nutzen. Blogger mögen sogenannten Kommentar-Spam gar nicht, daher muss man sich schon die Mühe machen, wirklich sinnvolle Inhalte zu liefern. Einen Webmaster erfolgreich zu bitten, einen Link zu platzieren ist nicht einfach, was diese Vorgehensweise recht aufwändig macht. Meist läuft dies auf auf Ablehnung oder einen Tauschhandel hinaus.

Kaufen

Schneller zum Ziel kommt man über den Kauf von Backlinks. Zum einen kann man Webmastern direkt Geld bieten, zum anderen findet man verschiedene Angebote für diese Dienstleistung. Auf diversen Auktionsplattformen bieten Anbieter z.B. den Eintrag in Webkataloge oder auf anderen Seiten an. Diese Eintragsservices sind oft mit Vorsicht zu genießen, da Backlinks von “schlechten” Seiten eher negative Folgen haben können. Hier gilt es, sich vorher zu informieren, wo die Links platziert werden.
Neben den Webkatalog Einträgen werden auch häufig Social Bookmark Einträgen, Suchmaschinen Einträge, Artikelverzeichnisse und Blog Kommentare angeboten, auch hier sollte man aufpassen, meist erledigen die Anbieter Ihre Arbeit nicht zu 100% da es doch sehr schwer ist 100 follow Links zu erhalten wenn die Website ungern von Webkatalogen oder Blogs angenommen wird.

Abseits dieser Pauschalangebote gibt es Marktplätze wie Teliad.de, LinkLift.de oder Text-Link-Ads.com. Hier findet man Angebote einzelner Webmaster, aus denen man sich selber die passenden Seiten aussuchen kann. Der Marktbetreiber sichert die Qualität des Angebotes und überwacht die Platzierung der Links. Ferner erhält man von den Marktbetreibern eine ordentliche Rechnung, was für gewerbliche Nutzer sinnvoll ist. Ein wesentlicher Punkt ist auch, das man selber in der Hand hat, mit welchem Text bzw. Keyword der Link platziert wird. Dadurch kann man dafür Sorgen, das jeder Link einen anderen Linktext trägt.

Chatroulette

Dienstag, Dezember 22, 2009 posted by Matthias

Chatroulette ist im kommen, doch was ist das eignetlich? Ein einfacher Besuch erklärt mehr als 1000 Worte. www.chatroulette.com

Hier wird einem ein cam2cam livechat inklusive Mikrofon und chat service angeboten. Mit klicken auf “NEXT” wird man mit der nächsten x-beliebigen Person verbunden. Man kann also um die ganze Welt camen und sich mit X-beliebigen Menschen unterhalten.

Was bringt einen Chatroulette?
Auf den ersten Blick ist es nur Spielzeug. Für die geistig kranken ist es ein Portal um die sexuelle Lust zu steigern, so findet man häufig masturbierende Männer oder auch Sexy Video Clips mit Frauen zu sehen, womit der Besucher denken soll das es sich um eine echte weibliche vor Geilheit platzende Person vor der Webcam handelt die sich gerade der ganzen Welt splitternackt zeigt. Natürlich machen dies kaum reale Frauen, die Männer sind da ganz klar in der Überzahl, so füllt fasst jede 10te Cam ein steifes Glied des Mannes das Webcam Fenster. Wem das allerdings nicht weiter stört und unbeeinflusst auf “next” klicken kann, der findet hier sicher noch nette Unterhaltung.

Chatroulette liefert einen also einen weltweiten cam2cam chat Service mit teilweise lustigen, interessanten oder auch perversen Menschen. Kleine Kinder sollte man diese Seite lieber nicht besuchen lassen. Alle anderen müssen selbst wissen was sie sehen möchten.

Ein paar Beispiele:

Nervige Newsletter wie Gamezone

Sonntag, September 27, 2009 posted by Matthias

Vor einigen Wochen habe ich mich wegen interessanten Forenbeiträge auf GAMEZONE registriert. Wie ich festgestellt habe sollte mir dies allerdings zum Verhängnis werden. Es ist natürlich keine große Arbeit einen Absender in den Spamfilter zu packen, doch muss das wirklich sein?

Ich probiere es also den “TÄGLICHEN!” Newsletter von Gamezone abzustellen. Leider ohne Erfolg, nach dem ich mich in das Profil eingeloggt habe, den Haken unter “Täglicher Gamezone Newsletter” entfernt habe und das profil aktualisieren wollte, erschien eine ERROR 404 Page.

Was bleibt mir also noch übrig? Ich dachte ich antworte mal auf die Newsletter e-Mail, vielleicht wird sie ja tatsächlich bearbeitet?

e-Mail abgeschickt und schon nach einer Sekunde habe ich Post vom “Mail Delivery Subsystem” welches mir sagt das die e-Mail nicht angekommen ist.

Mir bleibt also nichts anderes übrig als Gamezone in den Spamfilter zu werfen. Ich könnte jetzt einen Brief schreiben oder versuchen über das Forum Administratoren zu erreichen, aber das ist mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand.

Schade um die Seite die ich nun so wohl immer weniger besuchen werde. Das Geschäft “Gamezone” habe ich in München am Ostbahnhof vor einigen Jahren noch gerne besucht. Also junger Teenager war ich fasst schon Stammkunde. Nun kenne ich Gamezone nur noch im Internet und dieser Auftritt war leider nicht das wahre.

Impressumspflicht für Blogs

Mittwoch, September 16, 2009 posted by Matthias

In letzter Zeit überlege ich immer wieder ob ein Impressum für meinen Blog notwendig ist oder nicht. Schließlich habe ich mich über mehrere Quellen ausführlich Informiert.

Da unter einem Blog generell eine Website zu verstehen ist, auf der in periodischen Abständen neue Einträge erscheinen, sind solche Blogs im Hinblick auf die Impressumspflicht vom Grundsatz her rechtlich nicht anders als konventionelle Internetseiten aufzufassen. Und Betreiber von Internetseiten sind grundsätzlich dazu verpflichtet, gesetzlich festgelegte Informationen zum Anbieter der jeweiligen Seiten ins Netz zu stellen und dadurch ihrer Impressumspflicht nachzukommen. Sinn und Zweck dieser Impressumspflicht ist es, dass den Besuchern der Internetseite die Möglichkeit eingeräumt werden muss, in Erfahrung zu bringen, mit wem sie es in Bezug auf das Angebot der jeweiligen Seite im konkreten Fall zu tun haben. So ist z.B. eine aufrufbare Anschrift unbedingt notwendig, um gegen den jeweiligen Seitenbetreiber notfalls begründete Rechtsansprüche gerichtlich durchsetzen zu können.

Internetseiten aller Arten – so auch Blogs – fallen unter die Begrifflichkeit der “Telemedien”, die in §1 I Telemediengesetz (TMG) definiert ist. Somit müssen die Blog-Betreiber individuelle Wünsche nach Datenschutz und Anonymität ihrer Einträge, die einer Impressumspflicht entgegenstehen, stets in den Hintergrund rücken. Die bezüglich der Impressumspflicht von Blogs geltende Rechtslage wurde durch das Telemediengesetz, das am 1. März 2007 in Kraft trat, grundlegend reformiert. Diese Neuregelung war schon allein aufgrund der Tatsache dringend erforderlich, dass bezüglich der Impressumspflicht von Blogs bereits seit längerem große Unsicherheiten bestehen. Nicht ohne Grund wird auch aktuell noch in zahlreichen Internetforen über die genaue Positionierung der Blogs in den neuen rechtlichen Regelungen kontrovers diskutiert. Letztendlich ist hier als nicht immer eindeutig interpretierbare Antwort wohl nur festzuhalten, dass die Pflichten der Blog-Betreiber zur Veröffentlichung eines Impressums relativ unterschiedlich sind und von der konkreten inhaltlichen Gestaltung des jeweiligen Website-Angebots abhängig sind:

So müssen Blog-Betreiber, deren Blog primär kommerziell genutzt wird, also ein Angebot beinhaltet, durch das üblicherweise ein Entgelt erzielt werden soll, auch nach der neuen Regelung ein vollständiges Impressum veröffentlichen. Diese Pflicht lässt sich aus § 5 TMG (“Allgemeine Informationspflichten”) ableiten. Danach müssen sämtliche Informationen, welche der “Dienstanbieter” von Telemedien erteilen muss, unbedingt “leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar” gestaltet werden. Was die genaue Positionierung des Impressums auf der Blog-Seite betrifft, so muss jedoch nicht auf jeder Blog-Unterseite ein anklickbarer Link zum Impressum vorhanden sein. Vielmehr gilt die “unmittelbare Erreichbarkeit” des Impressums bereits als gewährleistet, wenn dieses durch zwei Klick-Vorgänge problemlos aufgerufen werden kann und auf der Seite gut sichtbar ist.

Die in § 5 TMG genannten Telemedien schließen übrigens auch redaktionell-journalistisch konzipierte Blogs mit ein. Bei letzteren Seiten ist sogar zusätzlich noch eine für die konkreten Blog-Inhalte verantwortliche Kontaktperson mit Name und Anschrift zu nennen (§ 55 II “Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien” oder kurz “RStV”).

Das Impressum kommerziell orientierter Blogs von Unternehmern muss die folgenden Angaben in gut leserlicher Textform enthalten:

* Name, Adresse und E-Mail-Adresse des Blog-Betreibers
* bei Register-Eintragung des Betreibers auch der Standort des Registers sowie die Registernummer
* Nennung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
* Art der kommerziellen Rechtsform (GmbH, AG etc.)

Alle übrigen Blog-Betreiber sind dazu verpflichtet, zumindest ihren Namen und ihre Anschrift anzugeben. Von dieser Regelung ausgenommen sind lediglich diejenigen Blog-Betreiber, deren Blogs ausschließlich familiären oder persönlichen Interessen dienlich sind (§ 55 I “RStV”). Es sollte jedoch nicht darauf vertraut werden, dass die Rechtsprechung diese Ausnahme großzügig interpretiert. Denn die überwiegende Mehrheit der Blogs ist nun einmal so konzipiert, dass sie ein möglichst breites Publikum anspricht.

Wer verfasst schon tatsächlich nur Einträge die an die eigene Familie gerichtet sind und ausschließlich privates beinhalten?!
Ein Impressum ist also so gut wie auf jeden Blog notwendig.

Google mit TV Werbung

Montag, Mai 18, 2009 posted by Matthias

Jetzt startete Google sogar mit TV Werbung. Ein Beispiel aus Japan für den Google Chrome Browser:

Hier sieht man wohl ganz klar wie die kleine Leiste oben dargestellt werden soll. Doch mir persönlich nützt der Google Chrome browser wenig. Ich würde z.b. gerne die Google Toolbar nutzen wollen. Die PR Anzeige ist mir dabei das wichtigste. Neben der PR Anzeige finde ich die Buttons wie GoogleMail oder die Rechtschreibprüfung ebenfalls hin und wieder ziemlich nützlich. Leider sagt mir Google Chrome das ich Firefox installieren soll wenn ich eine Google Toolbar installieren will. Verrückt oder nicht?

Get a Interview

Mittwoch, Januar 21, 2009 posted by Matthias

Ein neues Projekt hat Fuß gefasst. Interviewt sammelt Interviews und beschreibt Persönlichkeiten. Auch Sie können ein Interview bekommen, melden Sie sich einfach beim Webmaster über die Seite. Interviewt wird immer größer werden und immer weitere Kontakte knüpfen, eine ideale Plattform um sich bekannter zu machen und seine Seite oder Firma zu repräsentieren.

www.Interviewt.com

LoL – Die LoLSeite

Dienstag, Januar 13, 2009 posted by Matthias

Wenn mal wieder zum lachen benötigt wird verschafft nun die “www.lolseite.com” abhilfe. Hier finden Sie eigentlich täglich neue Videos oder Witze die Ihre Lachmuskeln etwas beanspruchen könnten. Das VoxDie Soundboard hat hier ebenfalls einen verdienten Platz bekommen.

Schaut mal rauf, auf die lolseite.com

keine lust zu googeln

Dienstag, Dezember 23, 2008 posted by Matthias

Freunde einer Forengemeinde kennn sie bestimmt, die berühmte “google ist dein Freund” Internetseite. Sie wird gerne gepostet wenn eine Frage gestellt wird die man auch mit etwas Arbeit über google beantwortet bekommen hätte können. Es folgt die Seite www.gidf.de und hier wird darauf hingewiesen das man wohl zu dumm wäre google zu benutzen.

Nun gibt es eine Gegenseite www.klzg.de und diese Abkürzung steht für “keine lust zu googeln”. Diese Seite kann somit gepostet  werden um eine passende Antwort parat zu haben. Oft ist man nicht zu dumm zu Googeln sondern hat oft einfach keine lust und ist der Meinung das eine Antwort in den entpsrechenden Foren von Experten schneller helfen könnte als ein gegoogeltes Ergebnis.

Wir werden mal zu sehen wie oft “keine lust zu googeln” demnächst im Internet vertreten sein wird.