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	<title>NetzNavi Blog &#187; Autos</title>
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		<title>Preisfall eines 7er BMW&#8217;s</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 01:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele, die bereits einmal auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen waren, kennen die Situation: Man durchstöbert diverse Kleinanzeigen und plötzlich traut man seinen Augen kaum, denn wenige Jahre alte Luxuskarossen, wie etwa BMWs der 7er-Reihe, werden mit relativ geringen Laufleistungen zu einem Bruchteil des Neupreises angeboten. Die Verkaufspreise sind dabei oft so niedrig, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele, die bereits einmal auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen waren,  kennen die Situation: Man durchstöbert diverse Kleinanzeigen und  plötzlich traut man seinen Augen kaum, denn wenige Jahre alte  Luxuskarossen, wie etwa BMWs der 7er-Reihe, werden mit relativ geringen  Laufleistungen zu einem Bruchteil des Neupreises angeboten.<br />
Die Verkaufspreise sind dabei oft so niedrig, dass man sich fragt, ob es  sich bei den fragwürdigen Annoncen nicht etwa um Scherze handelt. Aber  dem ist nicht so, denn gerade Automobile der Luxusklasse legen gerade in  den ersten Jahren einen Großteil ihres Neuwertes ab.<br />
<em>Aber warum ist das eigentlich so?<br />
</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Preisverfall eines Luxusautos am Beispiel eines 7er BMWs</span></strong></p>
<p>Statistisch gesehen ist ein Wertverlust von zwei Dritteln in den ersten drei Lebensjahren eines Autos möglich. Bei der 7er-Baureihe E-65 konnte z.B. ein Wertverlust in der Höhe von  53% in den ersten beiden Jahren beobachtet werden, d.h., dass genanntes  Fahrzeug nach zwei Jahren nicht einmal mehr die Hälfte des Neupreises,  der meist über<strong> EUR 100 000</strong> liegt, wert ist. Natürlich ist hier auch noch  nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn gerade ein 7er legt in  den folgenden Jahren noch weiter mächtig an Wert ab. Bis auf die  S-Klasse von Mercedes Benz gilt dies auch für so ziemlich alle anderen  Fahrzeuge dieser Klasse, sei es VW Phaeton oder Audi A8.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-513" title="BMW" src="http://netznavi.de/wp-content/uploads/2011/12/23ddec2ad5.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nach maximal <strong>7 Jahren</strong> hat sich der Preisverfall eines 7er-BMWs meist auf  einem stabilen Niveau eingependelt und wer viel Auto für wenig Geld  sucht, sollte zu diesem Zeitpunkt zuschlagen. Selbstverständlich sollte  man bei Interesse an einem gebrauchten 7er BMW die Augen offen halten  und unbedingt Vorsicht walten lassen, denn gerade der rasante  Preisverfall eines 7ers lockt so manchen Freizeit-Schumi mit geringer  Affinität zu regelmäßiger Wartung an. Dementsprechend viele scheintote  7er gibt es auch auf dem Markt. Man selbst sollte sich ebenfalls nicht  von den zweifellos attraktiven Gebrauchtwagenpreisen verführen lassen,  denn eine Luxuskarosse bleibt eine Luxuskarosse, auch wenn ihr Kaufpreis  mittlerweile nur mehr im vierstelligen Bereich liegt. Nicht wenige  haben nämlich im Rausch der Euphorie über die auch für Otto  Normalverbraucher leistbaren Preise gebrauchter 7er die Unterhaltskosten  übersehen, was sich später meist als fataler Fehler entpuppte. Daher sollte man, neben einer realistischen Beurteilung der eigenen  finanziellen Mittel, auch immer auf eine lückenlose Wartung des Objekts  der Auto-Begierde achten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gründe für den Preisverfall </strong></span></p>
<p>Gerade bei Fahrzeugen wie dem 7er von BMW ist, besonders in den ersten  Jahren, ein exorbitanter Preisverfall zu beobachten. Wie oben bereits  beschrieben, legt ein 7er BMW in den ersten beiden Jahren gut und gerne  die Hälfte seines Wertes ab. Nicht anders verhält es sich bei den  Konkurrenzmodellen von Audi und VW.</p>
<p><strong>Aber woran liegt das?</strong><br />
Für den Preisverfall eines Automobils gibt es zahlreiche Gründe. Neben  marktbedingten Ursachen, wie einem großen Angebot eines bestimmten  Fahrzeugmodells, findet man auch andere Gründe für den enormen  Wertverlust. Die Käuferschicht für Automobile, die sich preislich im Bereich von EUR  100 000 und darüber bewegen, ist traditionell eher klein. Und die  Klientel, die sich ein derartiges Luxusfahrzeug problemlos leisten kann,  greift nunmal lieber zum Neuwagen als zum Gebrauchten, was in der Folge  wiederum den Wert der gebrauchten Modelle eines Fahrzeugtyps nach unten  drückt. Diese gebrauchten Modelle, die ganz unabhängig von ihrem  Verkaufswert im Unterhalt nach wie vor Luxusfahrzeuge sind, was sich  sowohl in den Reparaturen als auch in den Preisen für Ersatzteile  niederschlägt, werden dann gerne von handwerklich begabten Schraubern  gekauft, was auch die Unterhaltskosten, zumindest teilweise, wieder  relativiert.</p>
<p>Ein weiterer Grund für den Preisverfall eines Autos ist veraltete  Technik, die z.B. nicht mehr die Einhaltung aktuellster Abgasnormen  gewährleistet. Bekannte Schwachstellen einer Fahrzeugreihe sind weitere  Faktoren, die die Preise am Gebrauchtwagenmarkt sinken lassen. Nicht zu  vergessen sind auch Imageprobleme, siehe VW Phaeton. Dieser ist zwar vom  Fahrzeugpreis her ein lupenreines Luxusfahrzeug der Oberklasse, konnte  aber dennoch niemals mit 7er BMW und S-Klasse konkurrieren. In Hinsicht auf Luxusimage liegt eine S-Klasse von Mercedes-Benz auch  immer noch vor einem 7er von BMW, was sich auch im höheren  Wiederverkaufswert niederschlägt.</p>
<p><em>Wie man sieht, lohnt sich der Kauf eines Neuwagens der Luxusklasse nicht  unbedingt und ist vielleicht nur für jene von Interesse, für die Geld  nur eine Nebenrolle spielt, denn das gleiche Topfahrzeug bekommt man im  Alter von drei bis fünf Jahren zu einem Bruchteil des Neupreises. Nicht  vergessen sollte man allerdings die Unterhaltskosten, die ebenfalls mit  ein Grund für den Preisverfall eines Luxusfahrzeugs a lá 7er BMW sind,  denn diese bleiben auch bei niedrigem Kaufpreis gleich hoch.</em></p>
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		<title>Amerikanische Autos nach Deutschland bringen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihre Liebhaber schwärmen vom einzigartigen Fahrgefühl, den staunenden Blicken von Passanten und häufig vom Sound und Drehmoment des beinahe obligatorischen V8-Motors. Bei den Kritikitern sind sie als spritverschwendende, schlecht verarbeitete und unzuverlässige Vehikel verschrien. Die Rede ist von Autos aus Amerika, welche im deutschen Straßenverkehr doch eher als Exoten bezeichnet werden können. Haben die Kritiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Liebhaber schwärmen vom einzigartigen Fahrgefühl, den staunenden Blicken von Passanten und häufig vom Sound und Drehmoment des beinahe obligatorischen V8-Motors. Bei den Kritikitern sind sie als spritverschwendende, schlecht verarbeitete und unzuverlässige Vehikel verschrien. Die Rede ist von Autos aus Amerika, welche im deutschen Straßenverkehr doch eher als Exoten bezeichnet werden können. Haben die Kritiker recht, und sind die Fahrzeuge aus den Vereinigten Staaten einfach nicht gut genug für die hohen Ansprüche der deutschen Autofahrer, oder gibt es andere Gründe, warum Autos Made in USA auf deutschen Straßen eher selten zu sehen sind? Der folgende Artikel soll einen Überblick über das Thema &#8220;US-Cars in Deutschland&#8221; geben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-487" title="usaflag" src="http://netznavi.de/wp-content/uploads/2011/04/usaflag.gif" alt="" width="36" height="25" /></p>
<h3>Der Teufel steckt im Markenzeichen</h3>
<p>Amerikanische Autos scheinen in Deutschland, wie bereits erwähnt, eher selten zu sein. Allerdings ist der erste Blick hier trügerisch. Bei amerikanischen Autokonzernen ist das sogenannte &#8220;Badge-Engineering&#8221; fester Bestandteil der Verkaufsstrategie. Dieser doch etwas kryptische Begriff beschreibt das Verfahren, in größten Teilen baugleiche Fahrzeuge nur mit unterschiedlichen Marken- und Modellnamen zu versehen und anschließend zu verkaufen. So ist es für einen Konzern wie GM ganz normal, sein Produkt in den USA als Chevrolet Volt und in Europa als Opel Ampera zu verkaufen, um ein aktuelles Beispiel zu nennen. Auch Chrysler-Modelle werden zukünftig in Europa als Lancia verkauft. Es gibt eine lange Liste weiterer Beispiele, auch aus der Vergangenheit, die alle eines belegen: <span style="text-decoration: underline;"><strong>auf Deutschlands Straßen fahren mehr amerikanische Autos, als man denkt</strong></span>. Sie sind nur nicht zu erkennen, da der amerikanische Mutterkonzern das Modell mit dem Markenzeichen einer Tochtergesellschaft vermarktet. Dies hat auch zur Folge, dass wenn es um US-Cars geht, meist von einem Muscle Car mit dickem V8 geredet wird. Diese Autos bieten einen viel größeren Erkennungs- und Identifikationswert, als ein zum Opel umdekorierter Chevrolet es je könnte. Trotz des günstigen Dollarkurses und einer großen Fangemeinde sind und bleiben diese Fahrzeuge aber Exoten, was am Aufwand für den Import liegen könnte.</p>
<h3><strong>Der Preis ist heiß &#8211; aber nur auf den ersten Blick</strong></h3>
<p>Eine wichtige Rolle neben dem Zeitaufwand für eine Einfuhr spielt jedoch auch das Geld. Zwar kosten Fahrzeuge in den Vereinigten Staaten teilweise deutlich weniger als vergleichbare Autos euroäischen Fabrikats, zum Kaufpreis kommen auf den Käufer aber noch eine Vielzahl weiterer Gebühren hinzu. Hier wäre z.B. der Transport des Autos aus den <strong>USA nach Deutschland</strong> zu nennen. Dieser schlägt in der Regel mit 1500$ bis 3000$ zu Buche. Bei der Einfuhr müssen dann 10% Zoll und 19% Mehrwertsteuer entrichtet werden. Nun ist das Fahrzeug legal eingeführt. Fahren darf man damit aber noch lange nicht, jetzt kommt der deutsche TÜV ins Spiel, der eine Angleichung des Fahrzeugs an deutsche Standards fordert. Es müssen u.a. Blinker, Scheinwerfer und Tacho ausgetauscht werden, anschließend ist auch noch eine Abnahme durch den TÜV fällig. Wenn man grob überschlagen will, wie teuer einen der Autokauf letztendlich zu stehen kommt, der kann auf den amerikanischen Verkaufspreis noch mal 35% aufschlagen. Diesen Aufschlag kann auch ein guter Dollarkurs und ein günstigerer Preis nur selten ausgleichen.</p>
<p>Autos aus den Staaten sind also nicht unbedingt ein Schnäppchen. Der schlechte Ruf, den sie ind der Vergangenheit durch schlechte Verarbeitung, Unzuverlässigkeit und fehlende <strong>Langlebigkeit </strong>erhalten haben, ist heutzutage allerdings unbegründet. Eine Verarbeitung wie bei Audi oder Porsche wird man vermutlich nicht vorfinden, ständige Angst vor dem Liegenbleiben muss man aber auch nicht haben. Dass Einschätzungen über die Qualität eines Autos, die mit dem Herkunftsland dieses Fahrzeugs zu tun haben, nicht haltbar sind, hat in der jüngsten Vergangenheit ja u.a. die Rückrufserie bei Toyota, der Marke, die am meisten für Zuverlässigkeit stand, gezeigt.<br />
Wer sich nun ein <strong>Muscle Car</strong> mit großem Motor bestellt und davon ausgeht, dass auch das Vorurteil des hohen <span style="text-decoration: underline;">Spritverbrauchs </span>überholt ist, wird allerdings enttäuscht werden. Die Gesetze der Physik können nicht überwunden werden und ein Motor mit sehr großem Hubraum braucht eben mehr Benzin als einer mit nicht so großem. Vor allem wenn man, wie es in den USA üblich ist, ein Automobil mit Automatik bestellt, welche spritsparendes, untertouriges Fahren nicht unbedingt einfach macht. Dass es mit einem manuellen Getrieb auch anders geht, zeigt z.B. die aktuelle Corvette. Mit einem ruhigen Gasfuß kann man hier laut Auto, Motor und Sport ca. ein Drittel unter dem Normverbrauch fahren.</p>
<p>Autokauf ist immer auch eine emotinale Angelenheit. Wer also von einem Muscle Car träumt, sollte sich nicht zu schnell abschrecken lassen, viele der gängigen <strong>Vorurteile </strong>über amerikanische Autos sind heute überholt.</p>
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		<title>Bei SIXT über ADAC</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal sehen was der Rabatt bringt, denn ich habe nun über ADAC bei SIXT einen Leihwagen reserviert. Ich konnte schon einen unterschied von etwa 50-100 Euro bei der Miete feststellen. Ich hoffe das mit den Zeiten alles so gut klappt wie wenn ich bei SIXT selbst reserviere, aber ich denke mal schon, warum auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal sehen was der Rabatt bringt, denn ich habe nun über ADAC bei SIXT einen Leihwagen reserviert. Ich konnte schon einen unterschied von etwa 50-100 Euro bei der Miete feststellen. Ich hoffe das mit den Zeiten alles so gut klappt wie wenn ich bei SIXT selbst reserviere, aber ich denke mal schon, warum auch nicht.</p>
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		<title>VW Golf 6</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[golf 6]]></category>
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		<category><![CDATA[volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Oktober 2008 ist Verkaufsstart für den neuen Golf 6, den Golf 6 gibt es vorerst in 4 Benzinversionen und 2 Common- Rail- Dieseln zur Auswahl. Den Golf 6 soll es bereist ab einem Preis von ca. 16.500 Euro geben. Zwar ist der Golf 6 etwas teurer als seine beliebten Vorgänger, dafür gibt es hierfür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-62" title="volkswagen" src="http://netznavi.de/wp-content/uploads/2008/09/volkswagen.jpg" alt="" width="50" height="50" /><br />
Ende Oktober 2008 ist Verkaufsstart für den neuen Golf 6, den Golf 6 gibt es vorerst in 4 Benzinversionen und 2 Common- Rail- Dieseln zur Auswahl. Den Golf 6 soll es bereist ab einem Preis von ca. 16.500 Euro geben. Zwar ist der Golf 6 etwas teurer als seine beliebten Vorgänger, dafür gibt es hierfür jedoch serienmäßig deutlich mehr fürs Geld.</p>
<p>Der Golf 6 vereint Altes und Neues in einem. Insgesamt ist der Golf 6 etwas kleiner geworden als sein Vorgänger, wobei sich dies jedoch vorwiegend in der Höhe bemerkbar macht. Der Golf 6 wirkt insgesamt klarer und kühler.</p>
<p>Die Innenausstattung ist ko0mplett neu überarbeitet worden, die Sitze sind mehr als bequem und das Armaturenbrett scheint recht elegant. Die Instrumente sind weiß beleuchtet und Chrom zieren die Türgriffe und die Schalter. Insgesamt erscheint der Golf 6 als tolles, edles Auto, ganz so wie man es von einem Golf gewohnt ist.</p>
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		<title>Leihwagen von SIXT und CO</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
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		<description><![CDATA[Weltweit gibt es Leihwagen zu billigen und fairen Preisen. Um den Überblick zu behalten erfordert dies eine genaue Recherche, da Preisunterschiede und die dazugehörigen Klassenunterschiede angepriesen werden. Günstig wird es dann, wenn Autos dort ausgeliehen werden wo man gerade urlaubt. Einer der größten, der weltweit Leihwagen zur Verfügung stellt ist z.B. Sixt. Der Preis ändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://Keine"><img class="alignnone size-medium wp-image-59" title="front01" src="http://netznavi.de/wp-content/uploads/2008/09/front01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Weltweit gibt es Leihwagen zu billigen und fairen Preisen. Um den Überblick zu behalten erfordert dies eine genaue Recherche, da Preisunterschiede und die dazugehörigen Klassenunterschiede angepriesen werden. Günstig wird es dann, wenn Autos dort ausgeliehen werden wo man gerade urlaubt. Einer der größten, der weltweit Leihwagen zur Verfügung stellt ist z.B. Sixt.</p>
<p>Der Preis ändert sich bei Klassenunterschiede der Leihautos in den Kategorien A, B, C und D. A, sind Kleinwagen wie z.B. der Hyundai Getz: Wer einen großen und sportlichen Wagen leihen möchte wie zum Beispiel einen Audi A6, bedient sich meist der Kategorie C oder D. Denzel Drive bietet seinen Kunden weltweit das Carsharing an. Leihautos können über das Internet oder telefonisch gebucht werden. Voraussetzung ist eine gültige Denzel Card die man zu einer günstigen Jahresgebühr erhält, und stundenweise ausleihen kann.</p>
<p>Holiday Cars bietet seinen Kunden Aktion zu günstigen Buchungspreisen an, die meist eine 5 Tages Mietdauer beinhaltet und auch in den Regionen USA und Kanada zur Verfügung stehen. Auto Europ hat keine Umbuchungs- und Stornogebühren, die bei elektronischer Anmietung bis zu 48 Stunden vorher abgemeldet werden kann.</p>
<p>Die meisten Autovermietungen erreicht man 7 Tage die Woche über gebührenfreien Hotlines. Unter anderem sind Selbstbehalte und Rückerstattung zu erschwinglichen Preisen in vielen Zielgebieten erschwinglich und im Schadenfall dringend notwendig. Suchen Sie sich einfach ihren Anmietort über das Internet und folgen Sie den Eingabeanweisungen für günstige Angebote.</p>
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