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Archive for the ‘Dies & Das’ Category

Pringles Ketchup

Dienstag, September 28, 2010 posted by Matthias

Jetzt neu: Die Pringels Ketchup Chips.

Vor wenigen Jahren habe ich noch Pringels Original Chips in Ketchup getunkt. Ich liebe es, denn ich esse alles mit Ketchup. Ja ich esse auch Ketchup mit Fleisch. ;-)

Doch was macht man da nur wenn man unterwegs ist? Das hat sich wohl auch irgendwer im Hause Pringles überlegt und brachte jetzt die Pringles Ketchup Chips auf den Markt.

Eins ist sicher: Jedermanns Sache ist das sicher nicht. Ich würde sogar sagen das nur Leute daran gefallen finden die sonst auch Ketchup mit allen möglichen Beilagen essen :-)

Ja sie schmecken wirklich nach Ketchup und wem das noch nicht genug ist, kann Sie ja auch noch mal in Ketchup tunken und die Ultimativen Ketchup Chips zu bekommen!

Aber das werden mit Sicherheit die wenigsten machen, denn man kann den Geschmack mit Sicherheit als Ketchup-Intensiv beschreiben.

klick mich

Worauf sollte man achten, wenn man sich für Wohnungen bewirbt?

Mittwoch, September 22, 2010 posted by Matthias

Die Bewerbung um eine neue Wohnung macht sicherlich jeden nervös. Schließlich gibt es Mitbewerber und man möchte den bestmöglichen Eindruck beim Vermieter hinterlassen, um sich selbst als die beste Wahl zu präsentieren. Das kann man bereits fördern, indem man sich von Anfang an richtig verhält und ein gutes Bild von sich abgibt, das authentisch und glaubhaft wirkt.

Wenn der Vermieter seine Immobilie ohne Makler vermitteln will, wird man bereits bei der Wohnungsbesichtigung auf ihn treffen, der erste Kontakt wird mit ihm stattfinden. Beim ersten Telefonat sollte man sich freundlich und gelassen geben, in der E-Mail ist ebenfalls der freundliche Umgangston wichtig. Im Idealfall erzählt man bereits einige relevante Dinge über sich, die bei der Entscheidung helfen könnten. Interessant sind beispielsweise der Beruf, wie viele Personen die Wohnung beziehen und ob Haustiere mitkommen.

Bei der Besichtigung gilt es, sich als angenehmer Mieter zu präsentieren – ob vor dem Besitzer der Wohnung selbst, dem Makler oder dem Vertreter einer Wohnungsbaugesellschaft. Kleiden sollte man sich nicht zu adrett, sondern vor allem natürlich: Die zuständige Person sollte am besten von vornherein wissen, an wen sie die Wohnung übergeben wird. Freundliches, selbstsicheres, aber auch ehrliches Auftreten ist mindestens genauso wichtig wie das äußerliche Erscheinungsbild.

Meist steht schon nach der Besichtigung fest, ob man die Wohnung nehmen möchte oder nicht. Es kann aber auch sein, dass man sich nicht festlegen möchte, weil man andere Besichtigungstermine hat. In jedem Fall sollte man ehrlich zum Vermieter oder zum Vertreter sein. Wer bereits frühzeitig verlauten lässt, dass Interesse an der Wohnung besteht, wird gerade bei der direkten Vermietung die besseren Chancen haben – aber auch, wenn die Antwort zunächst oder endgültig nicht positiv ausfällt, sollte man ehrlich sein. Auch das wird sich dem Vermieter oder dem Vertreter einprägen. Ähnlich wie beim Bewerbungsgespräch kann es hilfreich sein, Fragen über die Immobilie zu stellen. Das zeigt ernsthaftes Interesse und ist eine gute Gelegenheit, von vornherein klarzustellen, was gestattet sein wird und was nicht. Dadurch gewinnen beide einen echten Eindruck voneinander und können sich leichter entscheiden.

Zur Wohnungsbesichtigung sollte man in jedem Fall alle erforderlichen Dokumente mitbringen. Diese kann man bei der zuständigen Person erfragen. Auf keinen Fall fehlen darf der Personalausweis, auch ein Ausdruck der Annonce kann sinnvoll sein. Wenn die Frage nach einer Kautionsbürgschaft im Raum steht, sollten auch diese Dokumente unaufgefordert mitgebracht werden – ebenso wie eine Erklärung, wenn beispielsweise ein Elternteil den Mietvertrag mitunterschreiben wird.

bon-kredit Erfahrung

Dienstag, Februar 23, 2010 posted by Matthias

Da mir meine Bank einen Kredit abgelehnt hat, obwohl ich die gleiche Summe schon 2 Jahre vorher über einen Kredit erhalten habe und erfolgreich abbezahlt habe… probierte ich es mal mit Online Krediten. Als Selbständiger kann ich ca. 90% der Anbieter vergessen, dort ist meistens nur eine Summe von 5-10 Tausend Euro möglich. Bei meinen gewünschten Betrag handelt es sich allerdings um 45 Tausend Euro. Na dann testen wir mal den sehr bekannten “Bon-Kredit”.

Sehr schnell soll man hier angeblich zum Kredit kommen können. Ich habe alles ordnungsgemäß ausgefüllt und meine BWA der letzten 3 Jahre hinzugefügt. Sieht alles ordentlich aus und die Abwicklung wirkte auch einfach.

Nach ca. 2 Wochen (anstatt wie versprochen wenigen Tagen) bekam ich dann von “Fortis” mit der “Vermittlungsfirma: Boncred ” Post. Darin befand sich der Kreditantrag und weitere Unterlagen.

Wie erwähnt waren 45k gewünscht, mit einer Abzahlung innerhalb von 24 – 36 Monaten.

Erhaltenes Angebot:

Nettodarlehensbetrag EUR 25.000,00
+ Gesamteinmalbetrag EUR 1.384,51
+ Makler-Courtage EUR 1.000,00
+ Bearbeitung EUR 1.055,38
= Nennbetrag EUR 28.439,89
+ Nominalzinssatz 10,840% EUR 6.736,30
= Gesamtbetrag EUR 35.176,19
effektiver Jahreszins 15,95%
Ratenzahl: 48
EUR je EUR 732,84

Das ich hier nicht unterschrieben habe, ist ja wohl verständlich. Welch ein Wucherangebot mit absolut falschen Summen (in meinen Augen).
Mit Online Krediten scheint das also nichts zu werden.

Und Selbständige haben so oder so direkt ein Nachteil. Nach ca. 6 Wochen bekam ich noch einmal Post von “Solventa Finanzservice GmbH” aus Wörgl, Österreich. Mir würden jetzt angeblich 50.000 Euro zugesagt werden. Das ganze in 88 Monaten Raten zu jeweils etwa 590 Euro. Da sich mein Betrag dankt der ganzen Ablehnungen natürlich noch mals erhöht hat, wäre das ganz praktisch. 88 Monate wäre mir zwar zu lang, aber eigentlich ganz angenehm bei diesen hohen Betrag. Naja als ich danach gegoogelt habe, stellte ich fest das es sehr unseriös sein würde und es sich um pure Abzocke handelt. NICHTS aber wirklich NICHTS positives konnte ich hierrüber finden. Also auf gut deutsch: Finger weg. (leider).

Bequem Filme ansehen

Dienstag, März 3, 2009 posted by Matthias

Filme könnte man z.b. gut im Kino anschauen. Dort herrscht die besondere Atmosphäre. Man kann bequem Popkorn essen zum Film, das Licht ist gedämpft und man kann mit seinem Partner dabei kuscheln.

Desweiteren sind die Soundeffekte bei dem Fernseher zu Hause nicht zu erreichen. Vorteile zuhause sind allerdings ganz klar die Ruhe, keine fremde Menschen und die Kostenersparnis. Der Film kann pausiert werden und direkt nach den Film steht kein Weg nachhause oder ähnliches an. Popcorn zum selber machen, wird schließlich auch immer beliebter.

Am Computer ist das filme ansehen nur eine notlösung, wer wirklich kein Geld fürs Kino hat oder keinen angenehmen Fernseher mit Sofa zu bieten hat, muss eben den Film am kleinen PC Monitor ansehen un dabei auf einen Stuhl sitzen. Die Qualität hat hier natürlich auch etwas zu leiden, denn die meisten schnell geladenen Filme bieten keine gute Qualität.

Verkaufsoffene Sonntage

Dienstag, Februar 10, 2009 posted by Matthias

Sonntags ist die Hölle los.

Aber auch nur wenn die Läden offen haben oder ein Stadtfest ansteht. Ich frage mich warum die Läden nicht einfach jeden Sonntag aufmachen? Ist dann wirklich dennoch NICHTS los? Ist der Ansturm auf die Läden Sonntags nur so groß weil es eben nur alle paar Monate ansteht?

Ich denke das evt. etwas weniger los wäre aber dennoch die Läden gut besucht wären. Ich würde sogar lieber Sonntags einkaufen als unter der Woche nach der Arbeit. Sonntag habe ihc eh nichts vor und könnte das einkaufen damit viel besser verbinden als unter der Woche zu später Stunde.
Die ganze Stadt ist hier voll und für einen Weg durch die Fußgängerzone für den man sonst 3 Minuten braucht, braucht man nun ca. 10 Minuten. Das ist schone in klarer Unterschied.

Schwarze Zigarettenschachteln

Dienstag, Februar 3, 2009 posted by Matthias

Derzeit erscheinen viele schwarze Zigarettenboxen auf den Markt. Ich selbst habe direkt zu den schwarzen John Player Special gegriffen obwohl ich eigentlich WEST rauche. Aber warum? Ganz einfach: Weil sie schwarz sind und geil aussehen! Warum kam keine Zigarettenmarke von ca. mehr als 30 üblichen auf die Idee ihre Packungen einfach mal Schwarz zu machen als immer dieses Weiss, Rot oder Blau. Auch eine Orange oder Gelbe Zigarettenbox habe ich noch nie gesehen…

Auch spezielle Farben wie z.b. Schwarz-Rot-Gold zu EM/WM Zeiten lassen sich besonders gut verkaufen, doch warum verkauft man dies dann nicht weiter? Ich wette es würde genug geben die gerne Schwarz-Rot-Goldende Packungen haben und nur deshalb die Marke wechseln. Schließlich war es auch zu Weihnachtszeiten mit den Weihnachtsmännern auf den WEST Packungen so.
Ebenso wie mit den Schwarzen Schachteln.

Luckystrike habe ich nun noch mit einer schwarzn Packung gesehen, diese soll es aber bisher nur an Zigarettenautomaten geben und nicht in Läden. Schade, denn ich kaufe eigentlich nur in Läden, es sei denn es ist ein Notfall.

Schwarze Zigarettenboxen lassen sich meiner Meinung nach deutlich besser verkaufen und steigern das Intresse an der Marke, einfach aufgrund der Farbe von der Schachtel.

Dicke Klamotten im Winter

Freitag, Dezember 12, 2008 posted by Matthias

Sich im Winter dick anzuziehen lohnt sich wirklich. Ich trage nun zum Beispiel 1 paar Socken + 1 paar dicke Socken + 1 paar gestricke Socken. Unterswäsche + Jogging Hose + Jeans. T-Shirt + Pullover + Kapuzenpullover + Jacke mit warmen Innenfutter. Eine Mütze oder Schal habe ich zwar nicht aber Handschuhe habe ich noch zur Not. Ich denke so ist man warm genug für kalte windige Nächte im freien oder längere Heimwege durch die Nacht. Der Winter wird kalt und wer sich nicht ordentlich ausrüstet muss mit den konsequenzen rechnen. Ich war dieses Jahr eigentlich noch überhaupt nicht krank und habe es auch nicht mehr vor :-) Mit dieser Ausrüstung denke ich komme ich auch noch Gesund übers Jahr.

Hausschlüsselsuche

Mittwoch, Dezember 10, 2008 posted by Matthias

Schlüssel, und Hausschlüssel im besonderen, haben Fähigkeiten die die menschliche Vorstellungskraft bei Weitem sprengen.

Zunächst scheinen sie unsichtbare Beine zu bekommen sobald man sie aus der Hand legt. Kaum kommt man zur Haustür herein und legt sie auf den kleinen Tisch beginnen sie mit ihrer Wanderschaft, und auch die eigene Sicherheit über die Ablagestelle lassen diese metallenen Dinger wahrlich unbeeindruckt. Nach Stunden der Suche findet man sie dann im Eierfach des Kühlschranks. Ob sie sich in die gekaufte Eierschachtel geschlichen hatten in der Hoffung hier etwas Gescheites zum Essen zu finden?

Doch unübertroffen sind die Hausschlüssel, wenn sie sich am Schlüsselbund mit zehn weiteren Artgenossen befinden. Tarnung ist alles, besonders wenn man die Hände mit den Wochenendeinkäufen voll hat. Die Arme umkrampfen die riesige Einkaufstüte, die angesichts ihres Gewichtes auch einen Gewichtheber in Schwitzen bringen würde, und mit der rechten Hand sucht man mit dem Tastsystem nach dem Hausschlüssel. Schweißperlen tropfen langsam über die Augenbraue, doch der Schlüssel will sich nicht finden lassen. Entnervt gibt man auf, stellt die Tüte mit einem Seufzer ab…und muss feststellen, dass man den Hausschlüssel ja seit dem Morgen separat an einen Schlüsselanhänger befestigt hat, um solchen Aktionen zu entgehen. Das Dumme an der Geschichte: Der liegt nun fröhlich grinsend im Handschuhfach des drei Blöcke entfernt parkenden Autos.

Fernbedienung

Freitag, Dezember 5, 2008 posted by Matthias

Wo nur die verflixte Fernbedienung hin? Die Werbung beginnt und die verzweifelte Suche nach der Fernbedienung ebenfalls, doch diese Suche muss nicht schnell vorbei vorüber sein. Verzweifelt greift man nach links und rechts, hebt das Glas um dahinter zu blicken, schaut unter dem Tisch oder tastet nochmal seinen Schoß ab. Die Werbung ist zu dem auch noch unglaublich laut und man wird mit Werbesprüchen angeschriehen. Verzweifelt flucht man auf und fragt die Freundin oder den Freund “HAST DU DIE FERNBEDIENUNG?!”

Die Werbung neig sich schon fasst dem Ende zu und die diskussion mit dem Partner endete in einen kleinen Streit. Schluss endlich hat man die Schanuze voll und steht auf, beim aufstehen wagt man noch einen Blick nach hinten und dabei merkt man das man entweder direkt auf der Fernbedienung saß oder sie sich in der Sofaritze versteckte. VERFLUCHTE FERNBEDIENUNG! WARUM NUR?!

Voller Aschenbecher

Dienstag, Dezember 2, 2008 posted by Matthias

Wer kennt ihn nicht? Den vollen Aschenbecher vom Sitznachbarn. Was kann man schon dagegen tun? Ihn entleeren gehen und das Risiko eingehen das der Partner mit Zigarette ohne Aschenbecher am Arbeitsplatz sitzt? Ihn weiterhin auf das entleeren des Aschenbecher’s hinweisen oder einfach ignorieren und das Unding mitansehen? Ich hoffe der Aschenbecher wird bald geleert denn er wird immer voller und schon jeder kleinste Windzug lässt die Asche über meine Tastatur wehen.

Unangenehm ist das alle male. Ich leere meinen Aschenbecher täglich, dabei sei erwähnt das ich maximal 5 Zigaretten im Büro am Tag rauche. Es ist wesentlich angenehmer mit einen leeren oder nur kaum gefüllten Aschenbecher zu arbeiten als mit einen randvollen der schon nach Gestank und Unordnung strahlt.