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Archive for April, 2011

Amerikanische Autos nach Deutschland bringen

Dienstag, April 26, 2011 posted by Matthias

Ihre Liebhaber schwärmen vom einzigartigen Fahrgefühl, den staunenden Blicken von Passanten und häufig vom Sound und Drehmoment des beinahe obligatorischen V8-Motors. Bei den Kritikitern sind sie als spritverschwendende, schlecht verarbeitete und unzuverlässige Vehikel verschrien. Die Rede ist von Autos aus Amerika, welche im deutschen Straßenverkehr doch eher als Exoten bezeichnet werden können. Haben die Kritiker recht, und sind die Fahrzeuge aus den Vereinigten Staaten einfach nicht gut genug für die hohen Ansprüche der deutschen Autofahrer, oder gibt es andere Gründe, warum Autos Made in USA auf deutschen Straßen eher selten zu sehen sind? Der folgende Artikel soll einen Überblick über das Thema “US-Cars in Deutschland” geben.

Der Teufel steckt im Markenzeichen

Amerikanische Autos scheinen in Deutschland, wie bereits erwähnt, eher selten zu sein. Allerdings ist der erste Blick hier trügerisch. Bei amerikanischen Autokonzernen ist das sogenannte “Badge-Engineering” fester Bestandteil der Verkaufsstrategie. Dieser doch etwas kryptische Begriff beschreibt das Verfahren, in größten Teilen baugleiche Fahrzeuge nur mit unterschiedlichen Marken- und Modellnamen zu versehen und anschließend zu verkaufen. So ist es für einen Konzern wie GM ganz normal, sein Produkt in den USA als Chevrolet Volt und in Europa als Opel Ampera zu verkaufen, um ein aktuelles Beispiel zu nennen. Auch Chrysler-Modelle werden zukünftig in Europa als Lancia verkauft. Es gibt eine lange Liste weiterer Beispiele, auch aus der Vergangenheit, die alle eines belegen: auf Deutschlands Straßen fahren mehr amerikanische Autos, als man denkt. Sie sind nur nicht zu erkennen, da der amerikanische Mutterkonzern das Modell mit dem Markenzeichen einer Tochtergesellschaft vermarktet. Dies hat auch zur Folge, dass wenn es um US-Cars geht, meist von einem Muscle Car mit dickem V8 geredet wird. Diese Autos bieten einen viel größeren Erkennungs- und Identifikationswert, als ein zum Opel umdekorierter Chevrolet es je könnte. Trotz des günstigen Dollarkurses und einer großen Fangemeinde sind und bleiben diese Fahrzeuge aber Exoten, was am Aufwand für den Import liegen könnte.

Der Preis ist heiß – aber nur auf den ersten Blick

Eine wichtige Rolle neben dem Zeitaufwand für eine Einfuhr spielt jedoch auch das Geld. Zwar kosten Fahrzeuge in den Vereinigten Staaten teilweise deutlich weniger als vergleichbare Autos euroäischen Fabrikats, zum Kaufpreis kommen auf den Käufer aber noch eine Vielzahl weiterer Gebühren hinzu. Hier wäre z.B. der Transport des Autos aus den USA nach Deutschland zu nennen. Dieser schlägt in der Regel mit 1500$ bis 3000$ zu Buche. Bei der Einfuhr müssen dann 10% Zoll und 19% Mehrwertsteuer entrichtet werden. Nun ist das Fahrzeug legal eingeführt. Fahren darf man damit aber noch lange nicht, jetzt kommt der deutsche TÜV ins Spiel, der eine Angleichung des Fahrzeugs an deutsche Standards fordert. Es müssen u.a. Blinker, Scheinwerfer und Tacho ausgetauscht werden, anschließend ist auch noch eine Abnahme durch den TÜV fällig. Wenn man grob überschlagen will, wie teuer einen der Autokauf letztendlich zu stehen kommt, der kann auf den amerikanischen Verkaufspreis noch mal 35% aufschlagen. Diesen Aufschlag kann auch ein guter Dollarkurs und ein günstigerer Preis nur selten ausgleichen.

Autos aus den Staaten sind also nicht unbedingt ein Schnäppchen. Der schlechte Ruf, den sie ind der Vergangenheit durch schlechte Verarbeitung, Unzuverlässigkeit und fehlende Langlebigkeit erhalten haben, ist heutzutage allerdings unbegründet. Eine Verarbeitung wie bei Audi oder Porsche wird man vermutlich nicht vorfinden, ständige Angst vor dem Liegenbleiben muss man aber auch nicht haben. Dass Einschätzungen über die Qualität eines Autos, die mit dem Herkunftsland dieses Fahrzeugs zu tun haben, nicht haltbar sind, hat in der jüngsten Vergangenheit ja u.a. die Rückrufserie bei Toyota, der Marke, die am meisten für Zuverlässigkeit stand, gezeigt.
Wer sich nun ein Muscle Car mit großem Motor bestellt und davon ausgeht, dass auch das Vorurteil des hohen Spritverbrauchs überholt ist, wird allerdings enttäuscht werden. Die Gesetze der Physik können nicht überwunden werden und ein Motor mit sehr großem Hubraum braucht eben mehr Benzin als einer mit nicht so großem. Vor allem wenn man, wie es in den USA üblich ist, ein Automobil mit Automatik bestellt, welche spritsparendes, untertouriges Fahren nicht unbedingt einfach macht. Dass es mit einem manuellen Getrieb auch anders geht, zeigt z.B. die aktuelle Corvette. Mit einem ruhigen Gasfuß kann man hier laut Auto, Motor und Sport ca. ein Drittel unter dem Normverbrauch fahren.

Autokauf ist immer auch eine emotinale Angelenheit. Wer also von einem Muscle Car träumt, sollte sich nicht zu schnell abschrecken lassen, viele der gängigen Vorurteile über amerikanische Autos sind heute überholt.

Fifa 2012

Montag, April 25, 2011 posted by Matthias

Seit Jahren setzt die FIFA-Reihe Maßstäbe, wenn es um die realistische Simulation von Fußballspielen auf dem Computer geht. Doch ebenso lange schleppt die Serie aus dem Hause Electronic Arts auch ihre ureigene Fehler mit sich herum. Für die eingeschworene Fangemeinde gehören sie fast schon dazu. Für andere PC-Spieler sind sie jedoch ein Grund, auf die Konkurrenz umzusteigen. EA hat darauf reagiert und sich für FIFA 2012 somit etwas Großes vorgenommen: Das Spiel soll weitaus realistischer werden als seine Vorgänger. Sowohl grafisch als auch bei der künstlichen Intelligenz will der Publisher neue Stufen erklimmen und dem Game neues Leben einhauchen.

Dazu werden zunächst die Spieler mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen ausgerüstet. Diese sollen ihren Vorbildern wie Messi oder Christiano Ronaldo realistisch nachempfunden sein. Dies war auch schon bei Fifa 2011 gut eingearbeitet worden. Die Zeit der Alleskönner ist damit vorbei, es schlägt die Stunde der Spieler, die in das System des Trainers passen. Hat sich dann ein solcher Transfer ergeben, so kann er jedoch verschiedene Auswirkungen haben. Denn auch die virtuellen Fans lassen es im Stadion nicht mehr unkommentiert, wenn ihr früherer Star nun für einen anderen Verein aufläuft. EA will für dieses Feature die Bandbreite an Sprechchören und Fangesängen erweitern. Laufen die Teams ein, gibt es somit negative wie positive Reaktionen von den Rängen.

Doch wird das Spiel an sich auch weitaus actiongeladener sein als seine Vorgänger. Standardsituationen wie Ecken und Freistöße können dank neuer Technologie sehr viel schneller ausgeführt werden und lassen sich daher als Überraschungsmoment einsetzen. Sogar die Ladezeiten im Hintergrund, die der PC-Spieler meist nur unbewusst wahrnimmt, sollen sich verbessern. Das Game wird damit flüssiger laufen und alle Darstellungen schneller aufbauen können. Es ist im Hause EA daher bereits so etwas wie Vorfreude auf den im Herbst erscheinenden zwölften Teil der FIFA-Reihe zu spüren. Der Fangemeinde kann man somit nur wünschen, dass alle Erwartungen tatsächlich erfüllt werden.

Die Pille rezeptfrei

Montag, April 25, 2011 posted by Matthias

Für viele Verbraucher ist es bereits zur Gewohnheit geworden, dass Medikamente nicht mehr bei der Apotheke vor Ort gekauft werden, sondern bei Online Apotheken im Internet bestellt werden. Der größte Vorteil ist neben dem oft günstigeren Preis sicherlich die Zeitersparnis. Jetzt können Sie neben dem Apotheken-Besuch aber zusätzlich auch noch die Zeit sparen, die Sie ansonsten damit verbringen müssen, beim Arzt auf die Ausstellung Ihres regelmäßigen Rezeptes für Ihre Antibabypille zu warten. Bisher war es meistens nur möglich, sich den Gang zum Arzt dadurch zu ersparen, dass man die Pille im Ausland bestellt hat, weil es die Antibabypille in einigen Ländern auch ohne Rezept gibt. Der große Nachteil dieser Methode ist es jedoch, dass man oftmals keine Original-Medikamente bekommt, sondern Generika und plumpe Fälschungen.

Auf der Webseite Pille Rezeptfrei gibt es nun ein Angebot, im Zuge dessen Sie auch ohne Hausarzt-Rezept die Antibabypille bekomme können, allerdings mit der Gewissheit, ausschließlich die Original-Präparate Ihres gewohnten Herstellers zu erhalten. Nun werden Sie sich wahrscheinlich fragen, wie das funktionieren kann, da es sich im Grunde um einen Widerspruch handelt – rezeptpflichtige Originalmedikamente ohne Hausarztrezept zu bekommen. Der Widerspruch besteht jedoch nur scheinbar, denn auf das Rezept wird nicht gänzlich verzichtet, sondern es wird lediglich von einem anderen Arzt als Ihrem Hausarzt ausgestellt.

Und zwar ist dieser Arzt ein in der Europäischen Union ganz offiziell zugelassener Mediziner, wie Ihr Hausarzt oder Gynäkologe auch, der mit dem Dienstleister Pille-Rezeptfrei zusammenarbeitet. Dieser Arzt wird bei vorliegender Indikation ein Online-Rezept ausstellen, nachdem Sie in einem Online-Fragebogen diverse Fragen zu Ihrer Krankheitsgeschichte und zu Ihrem aktuellen Gesundheitszustand wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet haben. Zwar kann der „Online-Arzt“ nicht die jährliche Untersuchung bei Ihrem Gynäkologen ersetzen, aber zumindest müssen Sie nicht mehr drei- oder viermal im Jahr nur wegen der Rezeptausstellung zu Ihrem Arzt und sparen sich somit die Zeit.

Sie können beim Angebot von Pille Rezeptfrei also gleich zwei Sicherheiten nutzen. Einerseits können Sie sich darauf verlassen, nur die Original-Präparate zu erhalten. Und andererseits können Sie ebenso sicher sein, dass der Arzt Ihnen die Pille nur verschreiben sieht, wenn er anhand der Fragebogens keine Bedenken hat. Sie müssen sich also im Prinzip um nichts kümmern, außer die Bestellung aufzugeben und den besagten Fragebogen online auszufüllen. Sollte Alles in Ordnung sein, können Sie spätestens nach zwei Werktagen mit dem Erhalt Ihrer Bestellung rechnen, was ebenfalls ein Vorteil ist (schnelle Lieferung).

Über Pille-Rezeptfrei können Sie derzeit sieben Präparate aus der Sparte Antibabypille bestellen, darunter auch so bekannte Medikamente wie Yasmin oder Cliest. Zudem können Sie auch aus zwei Präparaten der Sorte „Pille danach“ wählen. Bezahlen können Sie entweder per Nachname oder per Kreditkarte. Bei der Nachnahme-Zahlung haben Sie die Gewissheit, was vielleicht gerade bei der ersten Bestellung bei einem neuen Anbieter für manche Verbraucherinnen wichtig ist, dass Sie auch nur dann bezahlen müssen, wenn Sie die Ware in Händen halten. Sollte es mit der Lieferung einmal Probleme geben, steht ein deutschsprachiger Kundenservice zur Verfügung.

Das Thema Antibabypille bestellen scheint immer interessanter zu werden, denn viele sind vom Vorteil über einer Internet Bestellung überzeugt und wollen den möglichst bequemen Weg wählen. Eine Halbjährige oder zumindest Jährliche Untersuchung beim Frauenarzt sollte man dennoch nachkommen. Eine Online Bestellung sollte niemals einen Termin beim Frauenarzt ersetzen. Dies erwähnt die Seite auch immer wieder.

Gastartikel von: Peter Ostfeld