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Archive for September, 2009

Nervige Newsletter wie Gamezone

Sonntag, September 27, 2009 posted by Matthias

Vor einigen Wochen habe ich mich wegen interessanten Forenbeiträge auf GAMEZONE registriert. Wie ich festgestellt habe sollte mir dies allerdings zum Verhängnis werden. Es ist natürlich keine große Arbeit einen Absender in den Spamfilter zu packen, doch muss das wirklich sein?

Ich probiere es also den “TÄGLICHEN!” Newsletter von Gamezone abzustellen. Leider ohne Erfolg, nach dem ich mich in das Profil eingeloggt habe, den Haken unter “Täglicher Gamezone Newsletter” entfernt habe und das profil aktualisieren wollte, erschien eine ERROR 404 Page.

Was bleibt mir also noch übrig? Ich dachte ich antworte mal auf die Newsletter e-Mail, vielleicht wird sie ja tatsächlich bearbeitet?

e-Mail abgeschickt und schon nach einer Sekunde habe ich Post vom “Mail Delivery Subsystem” welches mir sagt das die e-Mail nicht angekommen ist.

Mir bleibt also nichts anderes übrig als Gamezone in den Spamfilter zu werfen. Ich könnte jetzt einen Brief schreiben oder versuchen über das Forum Administratoren zu erreichen, aber das ist mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand.

Schade um die Seite die ich nun so wohl immer weniger besuchen werde. Das Geschäft “Gamezone” habe ich in München am Ostbahnhof vor einigen Jahren noch gerne besucht. Also junger Teenager war ich fasst schon Stammkunde. Nun kenne ich Gamezone nur noch im Internet und dieser Auftritt war leider nicht das wahre.

Windows vs Mac

Donnerstag, September 24, 2009 posted by Matthias

win_mac
In der Praxis nehmen sich die Programme von Apple und Microsoft nicht mehr viel. Galt der Mac noch vor zehn Jahren als der Rechner für Grafiker und Multimediakünstler schlechthin, diente der Windows PC dagegen als das gediegene Werkzeug für den Büroalltag der Texter und Statistiker. Jetzt haben sich sowohl das neue Windows 7 und Snow Leopard für den Mac nahezu angeglichen, was das Angebot an Programmen und die Bedienerfreundlichkeit betrifft. Ein Macbook Pro oder ein adäquates Windows Notebook – das ist hier die Frage!

Windows Vorteile

Grundsätzlich gilt: Die Betriebssysteme von Microsoft können auf allen Notebooks installiert werden – sogar auf den Macbooks. Für Windows ist unbestritten die Auswahl an Software größer, es gibt kaum ein Spiel, Lernprogramm oder Grafikprogramm, welches nicht über Windows läuft.
Sogar vergleichbare Notebooks schneiden, was Preis und Leistungsparameter angehen, im Vergleich zum Macbook Pro besser ab. Für fast die Hälfte bietet ein Dell- oder Samsung-Notebook 200 GB mehr Festplatte und leistungsstärkere Grafikkarten.
Das neueste Vista Betriebssystem verfügt über die bis dato bedienerfreundlichste Benutzeroberfläche von Microsoft. Auch bezüglich Grafik, Videobearbeitung und Multimedia muss sich Windows nicht mehr verstecken.
Was den Bereich der Textverarbeitung und der Tabellenkalkulation anbelangt, rangieren Word und Excel nach wie vor weit vorn.

Windows Nachteile

Die eindeutigen Nachteile bei Windows liegen darin, dass langjährige Nutzer einzelne Funktionen jedes Mal neu suchen müssen. So unterscheidet sich Vista erheblich von der Version Windows 98 – der bisher stabilsten Variante aus dem Hause Microsoft.
Auch zeigen sich immer wieder die für Windows bekannten Kinderkrankheiten beim jeweils neuesten Betriebssystem. Die ersten Versionen von Windows 2000, Windows XP und Vista waren nie ganz frei von Systemabstürzen, von der Virenanfälligkeit ganz zu schweigen.
Der Lieferumfang der Software ist auch bei den Windows-Notebooks eher gering. Gerade mal eine abgespeckte Variante von Word oder aber eine 60-Tage-Testversion des Offices Paketes erhält der Kunde beim Kauf eines Laptops. Die bekanntesten Windows Nachteile sind nach wie vor das die Windows System nach einigen Jahren Benutzung sehr langsam werden und der Festplattenspeicher dank Windows ziemlich eng wird. Bekannt unter Windows Usern sind auch die Fehlermeldungen und Blue-Screens die durchaus sehr bekannt bei jeden einzelnen Nutzer sind.

Mac Vorteile

Mac OS X gilt als eines der besten Betriebssysteme der Welt – das ist und bleibt Fakt. Jeder Mac-User schwärmt von der denkbar einfachsten Bedienbarkeit, der Unix Unterbau sorgt für größtmögliche Sicherheit, ohne dass der Nutzer ständige Updates aufspielen muss.
Die Hardware erkennt das System ohne Treibersoftware, die man in anderen Notebooks erst umständlich installieren müsste.
Erfreulich am Macbook Pro ist das neuartige Netzkabel. Es wird als Magnet einfach an die Stromzufuhr des Gehäuses geheftet und verhindert so böse Stolperunfälle.

Abgesehen von der unbestritten ästhetischen Optik des Macbook Pro, erweist sich die Hardware als beispiellos umweltfreundlich. Das aus einem Stück gefräste Gehäuse aus Aluminium sowie der Bildschirm aus Glas sind recyclefähige Materialien. Zudem verzichtet Apple zunehmend auf Bausteine, die giftige Rückstände enthalten.
Die meisten Macbooks Pro sind derzeit mit der Leopard-Variante des OS X ausgestattet. Dieses unterstützt das Booten von Windows-Programmen noch einfacher als das bisherige Boot Camp, welches man sich früher gesondert aufspielen konnte.
Apple Quick Time, Mac OS X Mail, Apple DVD Player oder Apple Safari sind unter anderem im Lieferumfang enthalten. Wer auf Textverarbeitung und Kalkulationsprogramme nicht verzichten möchte, für den empfiehlt sich der Kauf von iwork. Speziell das neu entwickelte Numbers 09 ermöglicht übersichtliche Darstellungen von Berechnungen und Statistiken. Besondes angenehm ist ein Macbook für Nutzer des iPhones, welches mit der gemeinsamen Synchronisation über “mobile me” immer auf den aktuellen Stand bleibt. Ändert man am Macbook einen Kalendereintrag, fügt Musik in iTunes hinzu oder Speichert ein neues Foto, so ist dieses auch direkt auf den iPhone auf den aktuellen und geänderten Stand ohne das man das iPhone mit den Mac per Kabel verbindet haben muss.

Mac Nachteile

Manchmal können Vorteile auch zu kleinen Nachteilen gereichen. Zwar ermöglicht Boot Camp das Aufspielen von Windowsprogrammen und damit Spielen, die nach wie vor fast ausschließlich für Windows programmiert werden, aber zwischen den Betriebssystemen muss der User dann immer noch hin- und herschalten.
Einen kleinen Wermutsropfen gibt es zum guten Schluss noch: OS X darf außer auf Apple Hardware nicht auf anderen Rechnern installiert werden. Das Vergnügen, das Betriebssystem angesichts günstigerer Hardware auf anderen Notebooks aufzuspielen, wird dadurch etwas geschmälert.

Fazit: Umfragen belegen, dass jeder bisherige Windowsanwender, der auf einen Mac umsteigt, bei diesem System bleibt. Umgekehrt ist dies nicht der Fall!

Impressumspflicht für Blogs

Mittwoch, September 16, 2009 posted by Matthias

In letzter Zeit überlege ich immer wieder ob ein Impressum für meinen Blog notwendig ist oder nicht. Schließlich habe ich mich über mehrere Quellen ausführlich Informiert.

Da unter einem Blog generell eine Website zu verstehen ist, auf der in periodischen Abständen neue Einträge erscheinen, sind solche Blogs im Hinblick auf die Impressumspflicht vom Grundsatz her rechtlich nicht anders als konventionelle Internetseiten aufzufassen. Und Betreiber von Internetseiten sind grundsätzlich dazu verpflichtet, gesetzlich festgelegte Informationen zum Anbieter der jeweiligen Seiten ins Netz zu stellen und dadurch ihrer Impressumspflicht nachzukommen. Sinn und Zweck dieser Impressumspflicht ist es, dass den Besuchern der Internetseite die Möglichkeit eingeräumt werden muss, in Erfahrung zu bringen, mit wem sie es in Bezug auf das Angebot der jeweiligen Seite im konkreten Fall zu tun haben. So ist z.B. eine aufrufbare Anschrift unbedingt notwendig, um gegen den jeweiligen Seitenbetreiber notfalls begründete Rechtsansprüche gerichtlich durchsetzen zu können.

Internetseiten aller Arten – so auch Blogs – fallen unter die Begrifflichkeit der “Telemedien”, die in §1 I Telemediengesetz (TMG) definiert ist. Somit müssen die Blog-Betreiber individuelle Wünsche nach Datenschutz und Anonymität ihrer Einträge, die einer Impressumspflicht entgegenstehen, stets in den Hintergrund rücken. Die bezüglich der Impressumspflicht von Blogs geltende Rechtslage wurde durch das Telemediengesetz, das am 1. März 2007 in Kraft trat, grundlegend reformiert. Diese Neuregelung war schon allein aufgrund der Tatsache dringend erforderlich, dass bezüglich der Impressumspflicht von Blogs bereits seit längerem große Unsicherheiten bestehen. Nicht ohne Grund wird auch aktuell noch in zahlreichen Internetforen über die genaue Positionierung der Blogs in den neuen rechtlichen Regelungen kontrovers diskutiert. Letztendlich ist hier als nicht immer eindeutig interpretierbare Antwort wohl nur festzuhalten, dass die Pflichten der Blog-Betreiber zur Veröffentlichung eines Impressums relativ unterschiedlich sind und von der konkreten inhaltlichen Gestaltung des jeweiligen Website-Angebots abhängig sind:

So müssen Blog-Betreiber, deren Blog primär kommerziell genutzt wird, also ein Angebot beinhaltet, durch das üblicherweise ein Entgelt erzielt werden soll, auch nach der neuen Regelung ein vollständiges Impressum veröffentlichen. Diese Pflicht lässt sich aus § 5 TMG (“Allgemeine Informationspflichten”) ableiten. Danach müssen sämtliche Informationen, welche der “Dienstanbieter” von Telemedien erteilen muss, unbedingt “leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar” gestaltet werden. Was die genaue Positionierung des Impressums auf der Blog-Seite betrifft, so muss jedoch nicht auf jeder Blog-Unterseite ein anklickbarer Link zum Impressum vorhanden sein. Vielmehr gilt die “unmittelbare Erreichbarkeit” des Impressums bereits als gewährleistet, wenn dieses durch zwei Klick-Vorgänge problemlos aufgerufen werden kann und auf der Seite gut sichtbar ist.

Die in § 5 TMG genannten Telemedien schließen übrigens auch redaktionell-journalistisch konzipierte Blogs mit ein. Bei letzteren Seiten ist sogar zusätzlich noch eine für die konkreten Blog-Inhalte verantwortliche Kontaktperson mit Name und Anschrift zu nennen (§ 55 II “Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien” oder kurz “RStV”).

Das Impressum kommerziell orientierter Blogs von Unternehmern muss die folgenden Angaben in gut leserlicher Textform enthalten:

* Name, Adresse und E-Mail-Adresse des Blog-Betreibers
* bei Register-Eintragung des Betreibers auch der Standort des Registers sowie die Registernummer
* Nennung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
* Art der kommerziellen Rechtsform (GmbH, AG etc.)

Alle übrigen Blog-Betreiber sind dazu verpflichtet, zumindest ihren Namen und ihre Anschrift anzugeben. Von dieser Regelung ausgenommen sind lediglich diejenigen Blog-Betreiber, deren Blogs ausschließlich familiären oder persönlichen Interessen dienlich sind (§ 55 I “RStV”). Es sollte jedoch nicht darauf vertraut werden, dass die Rechtsprechung diese Ausnahme großzügig interpretiert. Denn die überwiegende Mehrheit der Blogs ist nun einmal so konzipiert, dass sie ein möglichst breites Publikum anspricht.

Wer verfasst schon tatsächlich nur Einträge die an die eigene Familie gerichtet sind und ausschließlich privates beinhalten?!
Ein Impressum ist also so gut wie auf jeden Blog notwendig.

Fifa 2010 Ecke Tor Bug

Samstag, September 12, 2009 posted by Matthias

Kaum ist die Demoversion vom neuen Fußballtitel “Fifa 2010″ erschienen, schon haben fleißige Spieler einen BUG (Fehler) entdeckt, womit fasst jede Ecke zu einen Jubel des Teams führt, welches diese Ecke ausführen durfte. Denn mit einen direkten Schuss aufs Tor, mit einer bestimmten Neigung, geht fasst jeder Eckball ins Netz.

Ecke Bug:

http://www.easportsfootball.de/media/play/video/9103244

Zu peinliche Keeper Fehler:

http://www.easportsfootball.co.uk/media/play/video/9135193

http://www.easportsfootball.co.uk/media/play/video/9001632

Die Spieler hoffen, das diese radikalen Torhüter Fehler, die sehr häufig auftreten noch bis zur Vollversion verbessert werden. Sollte dies nicht der Fall sein, wird es für einige Spieler sehr leicht sein das Spiel durch zuspielen oder auch im Online Modus ausschließlich auf Ecken aus zu sein. Dies hofft natürlich niemand.