Archive for Mai, 2009
Broilers aus Düsseldorf
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Die Anfangszeit
Im Jahr 1994 gründeten der Sänger Samuel Amara, genannt Sammy, Andreas Brügge, genannt Andi, am Schlagzeug und Pascal als Gitarrist die Band Broilers. Nachdem sie bereits seit 1992 gemeinsam Musik gemacht haben und sich politisch in der Antifa engagierten, schlossen sie sich nun endlich zu einer Band zusammen. Die Drei waren zum damaligen Zeitpunkt mit ihren 16 Jahren eine junge, frische Punkband aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Ein Jahr später stieß die Bassistin Ines Smentkowski als einzige Frau zu den drei Jungs und die Band war perfekt. Als Oi- und Punkband machten sie sich vor allem dank mitreißender Liveauftritte in ihrer Heimatstadt Düsseldorf schnell einen Namen.
Die späten 90er
Als 1996 ihre erste CD “Schenk mir eine Blume” fertig war, stieg der Besucheransturm bei Konzerten enorm an. Der CD-Nachfolger “Fackeln im Sturm” aus dem Folgejahr erweiterte die Fangemeinde der Band ähnlich stark wie ihr Vorgänger.
Neue Mitglieder und neuer Stil
Leider verließ im darauf folgenden Jahr der Gitarrist Pascal die Broilers und wurde durch Menke ersetzt. Auch Menke blieb nur wenige Jahre bei den Broilers. Sein Nachfolger Ron, mit bürgerlichem Namen Ronald Hübner ersetzte Menke im Jahr 2001 und ist der Band bis heute treu geblieben. Ron brachte frischen Wind mit in die Band und mit dem noch im selben Jahr veröffentlichten Langspieler “Verlierer sehen anders aus” öffneten sich die Broilers gegenüber Einflüssen aus den Bereichen Reggae und Ska. Sie polierten ihr Image in eine Mafiarichtung hin auf und traten als selbstbewusste Punkband ihren Fans auf zahlreichen deutschlandweiten Konzerten gegenüber. Die Vorliebe das Sängers Sammy für die Mafiaserie “Die Sopranos” trug sicher nicht nur zu ihrem Image, sondern auch zu einem Cover der Titelmelodie dieser Serie bei.
Das erste Video
Zum Song “Ich bin bei Dir” gab es im Jahr 2004 ein selbst gedrehtes Musikvideo. Aus einer spontanen Laune heraus verwandelte die Band ihren Proberaum kurzerhand in ein Filmstudio und drehte in fünf Stunden Arbeit einen Videoclip, der sich sehen lassen kann.
Chris kommt zur Band
Die beiden Nachfolgealben “La Vida Loca” und “LoFi” passten stilistisch und thematisch zu den Vorgängeralben. Nach dem Ende der Arbeit am Album “LoFi” gab ein wieder eine Neuerung in der Bandbesetzung: Der Keyboarder Christian Kubczak schloss sich dem Quartett an und brachte nochmals neue Einflüsse und eine professionellere Arbeit an der Musik mit sich.
Plattenvertrag bei People like you Records
Als 2006 das Label People like you Records die Broilers unter Vertrag nahm entstanden drei weitere, musikalisch sehr ausgearbeitete Alben. Im gleichen Jahr erschien “Good Fellas Never Split”, ein Jahr später “Vanitas” und zuletzt “Ruby Light & Dark”. Eine geplante Spanientour mit 3 Gigs kam leider aufgrund eines ausgefallenen Festivals nicht zustande. Die Band nahm es mit Humor und machte einfach Urlaub im sonnigen Spanien.
Gegenwart und Zukunft
Thematisch und musikalisch haben sich die Broilers in ihrer Bandgeschichte stetig weiterentwickelt und neuen Richtungen gegenüber geöffnet. Eine Mischung aus Oi, Punk, Ska und Reggea befasst sich mit politischen, gesellschaftskritischen, brisanten und manchmal sogar romantischen Themen. Der Sänger Sammy schreibt nach eigener Aussage die meisten Songs der Broilers.
Let it be
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Let it be ist einer der größten Hits der Beatles. Diesen Song kennt nahezu jeder von uns und die Allermeisten können sogar ohne Probleme mitsingen.
Aber der Film? Ja, die Beatles haben diesen Dokumentarfilm 1970 unter der Regie von Michael Lindsay-Hogg gedreht.
Wer kennt denn den Film? Wer hat den Film schon einmal gesehen oder besitzt ihn gar auf VHS oder DVD?
Ich kenne leider niemanden und es ist leider sehr, sehr schwierig diesen Film überhaupt in die Finger zu bekommen.
Warum ist der Film nur so schwer zu bekommen? Ist er schlichtweg nicht sehenswert?
Das Lexikon des internationalen Films lässt nicht viel Gutes an dem Film. Er wird bezeichnet als ” wehmütiger Abgesang auf die führende Beatband der 60er Jahre deren Mitglieder sich vor der Kamera überwiegend als lustlose Einzelgänger präsentieren”. Eine solche Aussage macht Beatles-Fans natürlich nur neugierig. Aber es scheint etwas an der Kritik dran zu sein, denn z.B. wurde der Film kurz nach Erscheinen als VHS 1984 wieder vom Markt genommen. Es wird gemunkelt, dass George Harrison angeblich die Differenzen zwischen ihm und Paul Mc Cartney nicht weiter verbreitet haben wollte. Dennoch wurde der Film 2002 auf DVD veröffentlicht. Über die Stückzahlen der Veröffentlichungen kann leider nichts gesagt werden. 2008 haben sich Paul Mc Cartney und auch Ringo Starr endgültig gegen eine Veröffentlichung ausgesprochen. Am 31.07.2008 gab die Plattenfirma Apple bekannt ” weder Paul noch Ringo würden sich besonders wohl dabei fühlen einen Film über die Beatles heraus zu geben, in dem sich alle gegenseitig auf die Nerven gehen”
(Quelle: www.laut.de/vorlaut/news/2008/07/31/19387/index.htm).
Zusammenfassend ist in dem einzigem Dokumentarfilm über die Beatles wohl nur eine Band zu sehen, die quasi schon zerschlagen ist und dies offensichtlich auch zu sehen bzw zu spüren ist. Der Film kann wohl nicht das ganz besondere Beatles-Feeling wiedergeben. Das Bild, das wir von den Beatles auch nach so langer Zeit noch haben, spiegelt sich wohl nicht im Film. Sicherlich ist das auch der Grund, weshalb wohl nur eine halbherzige Vermarktung stattfand.
Ultimate Fighting Championship
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Ultimate Fighting Championship – Top- Sportveranstaltung in Köln. Am 13.06.09 vergleichen die besten Athleten der Welt in der Lanxess Arena in Köln ihre Geschicklichkeit, Kraft und Kondition.
In der größten deutschen Mehrzweckhalle können die Zuschauer die global am schnellsten wachsende Sportart in den zehn packenden Zweikämpfen der hochprofessionellen und optimal trainierten Vielseitigkeitskämpfer live miterleben. Das Comeback mit der einzigartigen Wechselbeziehung zwischen den Fans und den Akteuren bietet eine unverwechselbare Atmosphäre und hält mit mitreißenden Rap- und- Rock-Rhythmen einen Vergleich zu den imposantesten Konzerten oder Live- Veranstaltungen mühelos stand. Im Vorfeld dieses ultimativen Events erscheinen in Presseartikeln immer wieder negative Berichte, die über solche Veranstaltungen nicht immer objektiv berichten und aus Unkenntnis nur die Brutalität der Kampfsportart in den Fokus stellen. Bei den UFC- Fights wird nach strengen Regeln gekämpft und die Gesundheit der Akteure schützen. Ein gebrochener Unterarm war bis jetzt die schwerste Verletzung, die bei einem Kampf nach den Regeln des weltweit größten MMA- Veranstalters und Marktführers behandelt werden musste.
Subjektive Berichte in der Presse.
Von spritzendem Blut und Gegnern ohne Chance, schreibt die Bild Presse sinngemäß in ihrer Online- Ausgabe. Die Kämpfer prügeln in einem Käfig aus Stahl ohne Schutzkleidung aufeinander ein. Mit einem Zitat des nordrhein-westfälischen Jugendministers Armin Laschet in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung setzt der Artikel in der Bild seine negative Darstellung der professionellen Kampfsportart fort. Sogar von Schlägen auf den Kopf, bei bereits am Boden liegenden Kämpfern, ist die Rede. Wenn man alles durch die eigene Brille betrachtet, bekommen die Leser eben keinen neutralen Artikel und lassen sich oft negativ beeinflussen. Fakt ist, dass die Kämpfe bei der UFC sofort abgebrochen werden, wenn der Gegner mitgenommen wird und sich in Gefahr befindet. Beim Boxen dagegen gehen die Runden oft weiter, wenn die Teilnehmer schon von schweren Kopfverletzungen gekennzeichnet sind. Dabei sind die Schläge beim Boxen fasst ausschließlich auf den Kopf gerichtet.
Die wichtigsten Regeln und die Peripherie bei den UFC- Veranstaltungen.
Der Ring hat die Form eines Achtecks. Im 9,75m (Durchmesser) großen Oktogon können die Athleten durch den die Kampffläche begrenzenden Maschendrahtzaun nicht von der Kampffläche fallen und den Raum wesentlich vorteilhafter nutzen als bei einen Ring mit Seilen.
Kleidung.
Die dünnen und an den Fingern offenen Handschuhe erleichtern den engen Körperkontakt mit dem Gegner und schützen in erster Linie die Kämpfer selber und nicht ihre Kontrahenten. Im Ring dürfen keine Schuhe getragen werden und die Hosen benötigen die Zustimmung der Kommission. T-Shirts und lange Hosen sind nicht erlaubt.
Gewichtsklassen.
Die UFC nutzt fünf Gewichtsklassen. Um die Vorteile eines höheren Körpergewichts auszugleichen, sind die Kämpfe vom Leichtgewicht (67 bis 70kg) in mehrere Kategorien, bis zum Schwergewicht (94 bis 120kg) gestuft.
Der Kampf.
Will der unterlegene Teilnehmer aufgeben, klatscht er mehrmals mit der flachen Hand auf die Matte, macht sich verbal bemerkbar, oder tippt seinen Gegner mehrmals an.
Gefährliche Angriffe können die Gesundheit der Sportler beeinträchtigen und sind nach den UFC- Regeln nicht erlaubt. Ein paar Beispiele aus den Regelwerk welche Taten verboten sind:
· Ziehen an den Haaren
· Tiefschläge
· Beißen und Augenkratzen
· Abdrücken der Luftröhre und Schläge auf den Hals
· Schläge auf den Hinterkopf oder Wirbelsäule
· Mit der Spitze des Ellbogen nach unten gerichtet Schläge
· Kopfstößfe / Drauftreten
· Fersentritte auf die Niere
· Griffe an oder mit kleine Gelenke (z. B. Finger)
· Viele weitere Vorschriften, die zur Erhaltung der Gesundheit sinnvoll sind
Der Sieger.
Gewonnen ist der sportliche Vergleich, wenn der Schiedsrichter den Kampf abbricht (technisches K.O.) Der Teilnehmer hat mehr Punkte in der Wertungstabelle oder der Gegner wird durch den Schiedsrichter disqualifiziert.
Tickets.
Weil die Veranstalter die Jugendlichen vor sittlichen, gesundheitlichen und sonstigen Gefahren schützen möchten, ist der Eintritt in die Kölner Arena erst ab 18 Jahren gestattet. Die Anhänger und alle Interessenten, die sich von der absoluten Fairness des Kampfsports überzeugen lassen möchten, können sich im Internet bequem ein Ticket z.b. über Eventim sichern.
Die Gründe für einen Besuch in der Lanxess Arena in Köln.
Im Gegensatz zu manchen Veröffentlichungen in der Presse erleben die Zuschauer die sportlichen Vergleiche der Athleten mit der besten Kondition der Welt. Im Kader der UFC haben viele Teilnehmer eine umfassende Ausbildung an den amerikanischen Hochschulen vorzuweisen. 80 % sind mit einem Abschluss an der Hochschule ausgestattet. In Köln können die Zuschauer die taktischen, dynamischen und spannenden Duelle beim intensivsten Kampfsport-Erlebnis der letzten Jahre live verfolgen. In der Lanxess Arena werden einzigartige Veranstaltungen in einem außergewöhnlichen Rahmen geboten. MMA ist die Spitze aller Kampfkünste. Alle sind hier vereint. Sehr wichtig ist der Bodenkampf denn ca. 70 % aller Kämpfe enden am Boden. Er beinhaltet nicht nur Faustschläge, sondern erfordert absolutes Können.
UFC (Ultimate Fighting Championsship) steht für eine ultimative Faszination dieses Kampfsports. Die interessanten Kämpfe zeigen die Grenzen von sportlicher Motivation. Die Athleten haben sich bestens vorbereitet und möchten mit viel Geschicklichkeit, Kraft und einer enormen Kondition das Publikum von ihren Leistungen überzeugen.
Entgegen vielen Äußerungen in der Öffentlichkeit halten sie sich immer an die strengen Regeln und möchten mit fairen Methoden, und nicht mit Brutalität zum Champion erklärt werden. Ringen und Schlagen sind immer eine andere Art von Kondition. Deshalb ist eine intensive und vielseitige Vorbereitung auf diese Kampfsportart von den Athleten notwendig um die Zuschauer zu begeistern. Es nützt nichts, wenn man in toller Schlagform ist und nach Luft ringt, sobald man auf der Matte liegt. Alle Kämpfer in der UFC haben ihre ganze Energie eingesetzt um dem Publikum guten Sport zu zeigen, der ihre Technik, die Ausdauer und die Kraft in den Vordergrund stellen soll. Ist das dann der Lohn, als „brutale Schläger“ und „Verherrlicher von Gewalt“ in den Medien bezeichnet zu werden?
Google mit TV Werbung
Jetzt startete Google sogar mit TV Werbung. Ein Beispiel aus Japan für den Google Chrome Browser:
Hier sieht man wohl ganz klar wie die kleine Leiste oben dargestellt werden soll. Doch mir persönlich nützt der Google Chrome browser wenig. Ich würde z.b. gerne die Google Toolbar nutzen wollen. Die PR Anzeige ist mir dabei das wichtigste. Neben der PR Anzeige finde ich die Buttons wie GoogleMail oder die Rechtschreibprüfung ebenfalls hin und wieder ziemlich nützlich. Leider sagt mir Google Chrome das ich Firefox installieren soll wenn ich eine Google Toolbar installieren will. Verrückt oder nicht?
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