Archive for November, 2008
Socke gerissen
Also das mit den Socken ist ja schon so ein Ding.
Mal davon abgesehen, dass diese Zweiteiler oftmals in den Tiefen der Waschmaschine auf Tauchstation gehen, auf Nimmerwiedersehen versteht sich, haben die Socken noch eine weitere gewaltige Macke: Sie reißen! Jawohl! Weshalb auch immer, doch sobald man mit den Fingern beherzt die Socken über die Zehen streift nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Meistens reißen sie am Rand und hinterlassen unschöne Löcher, die sich nach zu nach hinab bewegen. Manche Socken finden es lustig an den Fersen aufzugehen, und es stellt sich die Frage, ob es intelligente Socken gibt, die hier für Frischluft sorgen. Halten die Ränder und auch die Ferse, so geben die Reißwölfe keine Ruhe und verschaffen den großen Zehen einen besseren Überblick, was sich ja gerade in Sandalen besonders lohnt.
Sicherheitscodes
Die Sicherheitscodes werden in dr heutigen Zeit des modernen Internetusings immer komplexer. Ihr Aufbau beginnt in kleinen Buchstabenwirrwarr bis hin zu versteckten Codes in Anhangprogrammen, die erst freigeschaltet werden müssen.
Bei Programmen wo diverse Namen bzw. persönliche daten hinterlegt werden müssen, kommt es immer öfter vor das die Sicherheitscodes am Ende des Eintragungsvorganges unleserlich dargestellt sind. Ein Grund sind die millionenfachen und systematischen Computereintragungen dieser Codes, wobei es bei einzelnen durch Überlastungen der Server zu diesen oben angesprochenen Fehlern kommen kann.
Ein Beispiel sei hier genannt. Bei Zahlen und Buchstaben Kombinationen werden in den letzten Monaten immer öfter die Buchstaben i und l verwechselt. Eine Absicht hier den Programm zu unterstellen, wäre unratsam. Diese Fehler kommen von der Zentrale, wo viele Sicherheitscodes erstellt werden für diverse Anmeldunsprogramme wie beispielsweise Chats oder Internettreffs.
Durch das codieren der Zahlen in diesen beschriebenen Programmen, wird sichergestellt das sich kein Unbefugter sich in das system einhacken kann. Deshalb wird desöfteren eben auch eine 0 oder ein o in diese Kombinationen eingebaut.
Treppe hochfallen
In der Regel hat jedes Haus auch seine Treppen, und damit auch eine ganz besondere Falle.
Hinunter zu fallen ist wahrlich kein Kunststück: Ein unbedachter Moment oder die Puppe der Nachbarstochter…schon erfährt man mal wieder auf unsanfte Art die Vorgänge der Schwerkraft. Eine ganz besondere Fallweise ist es jedoch dagegen, wenn man seine Einkäufe bis unter die eigene Nase gestapelt hat, weil doppelt laufen ja zuviel Kraft verschwendet.
Mit dem Ellenbogen die Türklinke hinuntergedrückt, mit dem Hinterteil die Tür aufgestoßen, ein eleganter Schwenk an der zufallenden Tür vorbei und Richtung Treppenstufen balanciert. Mühsam hat man mit blinden Schritten die Hälfte der Treppen geschafft, als plötzlich die oben liegenden Kekse ins Rutschen geraten. Schon ist es passiert: Die Rettungsaktion der Kekse hat die Aufmerksamkeit für das Gehen beiseite gelegt, das Stolpern nimmt seinen Lauf und unsanft gleitet man bäuchlings die Treppenstufen hinab.
Der Blick nach oben lässt einen die einsame Kekspackung entdecken, die sich das Stolpern aus sicherer Entfernung besieht. Und fast scheint es als ob sie dabei lacht.
Lonsdale ist für Nazis?
Immer wieder tauchen in den Medien Berichte über einen wiedererstarkten Rechtsradikalismus in Deutschland, vor allem aber in Ostdeutschland auf. Im Zuge jener durchaus sensationsgierigen Bericht-Erstattung wird auch zunehmend oft die Marke Lonsdale erwähnt, welche angeblich sich gänzlich auf das Vermarkten von rechts-radikalen Kleidungsstücken und Utensilien konzentriert haben soll. Nebst Pitbull und anderen eher auf Militaria ausgerichteten Labeln wird Lonsdale angelastet, mit Nazi-Verbänden und allgemein patriotitistisch bzw. rassistisch orientierten Organisationen zu kooperieren. Was ist an diesen Gerüchten dran und wird hier Rufmord begangen oder muss man Lonsdale tatsächlich eine brutale Abkehr von firmeneigenen Wurzeln attestieren? Herrscht hier lediglich medialer Populismus oder doch Erörterung erschreckender Tatsachen? Dies gilt es jetzt einmal kritisch zu untersuchen und auch allgemein die Stellung der Medien beim Berichten über Szene und Subkultur zu hinterfragen.
Doch zuerst einige Worte zur Geschichte des britischen Herstellers Lonsdale: Der Name geht auf einen britischen Boxer des 19. Jahrhunderts zurück, welche damals zur Legalisation und Verbreitung des damals noch recht unbekannten Boxsportes entscheidend beitrug. Diesen Namen zu verwenden, wurde schließlich vom Gründer des ersten Lonsdale-Geschäftes im Jahr 1960 entschlossen. Das damalige Underground-Label entwickelte sich im Laufe der nächsten Jahre schnell zu einem absoluten Szene-Primus und vermarket inzwischen sämtliche Produkte weltweit. In Deutschland geschieht dies über die Firma “Punch”. Wichtige Faktoren für den Erfolg waren übrigens manch berühmte Boxer wie Muhammed Ali oder Lennox Lewis, welche durch ihren enormen Bekanntheitsgrad zum weltweiten Erfolg des ehemaligen Untergrund-Herstellers beitrugen.

Gleichwichtig ist sicherlich auch die Beliebtheit in der seinerzeit gänzlich unpolitischen Skinhead-Szene Englands zu betrachten. Denn diese trugen insbesondere in Skin-Kreisen zur Verbreitung der Marke bei. Allerdings waren es auch jene Skinheads, die partiell zum Rechtsradikalismus wechselten und somit den meisten populistisch organisierten Medien gefundenes Fressen gaben, um die Skinhead-Szene mitsamt ihrer Lieblingsmarken wie Lonsdale oder Pitbull in die Reihe der Neonazis abzuschieben. Dass dabei nur ein verschwindend geringer Teil der Liebhaber der Marke Lonsdale wirklich auf den Spuren des Rechtsradikalismus wandelt, dies entgeht den meisten nur oberflächlich an der Materie rührenden Journalisten. Man muss nicht hinterfragen, um Auflage wie Quote abzusichern. Sensationen genügen, um Leser wie Zuschauer blendend zu unterhalten, zu schockieren und ohne jede Kritik zu einem Dogma namens Skindhead-Lonsdale gleich Nazi zu verleiten.
Nun stellt sich freilich die Frage, woher letztlich dieses Image des Rechtsradikalismus eines jeden Lonsdale-Trägers kommt und inwieweit soetwas überhaupt plausibel sein könnte. Wie bereits erwähnt wurde, zählt insbesondere die englische und deutsche Skinhead-Szene zum nennenswerten Kundenkreis der Marke Lonsdale. Während diese ursprünglich gänzlich unpolitisch daherkam, entwickelte sich im Zuge des sogenannten “Reggae-Krieges” eine zunehmende Spaltung der Szene.
Weil die damals friedlich, teils pazifistisch organisierten Skins sich einem wachsenden Konflikt zwischen den eher Reggaemusik liebenden schwarzen Skins und tradionalistisch organisierten weißen Skins gegenüber sahen, kam es schließlich zur Spaltung. Diese weiße Gruppe der Skinhead-Szene zerbrach wenige Jahre später unter enormer Politisierung der Szenenkultur in Links- und Rechtsradikalismus, ebenso Neonazismus und tradionellem Skinhead-Kulturismus. Am meisten trat hierbei die rechsextreme Splittergruppe der Skins ans Tageslicht, zumindest an das Tageslicht der Boulevard-Medien, welche sich sogleich auf diese neue, überaus offensichtlich rechtsradikal erscheinende Subkultur stürzten. Im Zuge dieser Bericht-Erstattung tauchte schließlich parallel zu jeder medialen Verfolgung der Skin- und seit neuerer Zeit auch Gabber- wie Hardcore-Techno-Szene auch der Name Lonsdale auf. Lonsdale scheint für die Leser des Boulevard und auch für manch antifaschistischen Zeitgenossen klar auf die rechte Szene spezialisiert, geradewegs einen Pakt mit den Rechten eingegangen zu sein.
Tatsächlich scheint soetwas leicht herzuleiten, wenn man die Massen von rechts gesinnten Menschen sieht, welche sich solcher Marken wie Lonsdale, Pitbull oder Alpha Industries bedienen. Bei fast jedem NPD-Aufmarsch, bei jedem größeren Skintreffen und bei jeder nennenswerten Gabber-Veranstaltung glauben allzu kluge Journalisten inzwischen einen Bezug zum Rechtsradikalismus zu sehen. Während bei ersteren dies durchaus zustimmen mag, so unterscheiden viele Menschen nicht mehr zwischen Neonazi, Skin und Technohead.

Erstere sind eindeutig rechtsradikal, ausländerfeindlich, usw und tragen zudem Lonsdale. Doch die Anhänger der Skinhead-Szene tragen lediglich in Ausnahmen Lonsdale auf der Haut und gleichermaßen rechtes Gedankengut mit sich. Dies entgeht jedoch zahlreichen Journalisten, welche ein Image voller Schatten und Halbdunkel auf jede Marke innerhalb der Skinhead-Subkultur geworfen hat und selbst Skins untereinander daran zweifeln lässt, ob Lonsdale wirklich einen unpolitisch, weltoffenen und demokratischen Charakter hat.
Nun muss freilich gefragt werden, ob Lonsdale und Co. tatsächlich im Dienste der Neonazis stehen, ob die Skinhead-Szene nicht nur Träger von Lonsdale, sondern auch von absolut demokratiefeindlichem Denken ist.
Gewiss ist, dass an dieser unglücklichen Image-Entwicklung nicht nur Medien und Menschenmassen schuld sind. Denn immer sind es zwei Parteien, die solch eine sensationslüsterne Berichterstattung provozieren. Dass Skins nicht zwangsläufig linksradikal bzw. unpolitisch eingestellt sind, sondern durchaus zum Rechtsradikalismus neigen können, wird bedauerlicherweise durch Statistiken, Umfragen und Meinungsbilder bewiesen. Gleiches gilt auch für Lonsdale. Ein Label hat stehts die Möglichkeit, so werfen zahlreiche Kritiker ein, die Kundschaft nach gewissen Vorstellungen zu frequentieren und Verträge mit gewissen Händlern zu kündigen. Dass soetwas jedoch gänzlich unprofitabel, mithin unprofessionell ist, das kümmert allerdings wenige Journalisten. Und dennoch lässt sich vieles zur Verteidigung der Skinhead-Szene, aber vor allem zur Verteidigung der Marke Lonsdale sagen. “Die Ausnahme bestätigt die Regel” greift nämlich als Wahlspruch auch im Bezug auf die Skinhead-Szene. Es gibt rechte Skins, es gibt rechte Gabber und genauso sind einige Lonsdale-Träger voll mit rechten Gedankengut. Allerdings ist eine enorme Mehrzahl an Leuten nicht mit solchem Nazitum bestückt, zuweilen ganz im Gegenteil.
Selbst antifaschistische Organisationen decken sich zunehmend mit Lonsdale ein. Klänge soetwas nicht nach empfindlichem Widerspruch, wenn man wüsste, dass Lonsdale-Träger aus allen politischen und soziokulturellen Spektren stammen und gleichzeitig behauptete, Lonsdale provoziere den westeuropäischen Rechtsradikalismus? Eindeutig! Denn jedem kritisch wie dialektisch denkenden Menschen wird bei seiner Recherche einleuchten, dass Lonsdale niemals absichtlich zu einem Träger der rechtsradikalen Subkultur werden wollte und seine Käuferschaft nicht zwangsläufig aussuchen konnte. Gleiches gilt hier auch für die Skinhead-Szene, welche im Laufe der Jahre kaum mehr die Ideale der Anfangszeit zur Gegenwart übertragen konnte. Die Entwicklungen der Gothic- oder Punk-Szene zeigen dies exemplarisch: Kapitalismus-Kritik, Individualismus, Freiheit, Verehrung von dunkler Ästhetik wurden z.b. bei den Grufties zunehmend durch Extravaganz, Egoismus und Wettbewerbs-Denken der sog. Cybergoth-Kultur ersetzt. Punks rebellierten vor 40 Jahren gegen die patriarchalisch organisierte Weltordnung und bestehen heutzutage selten aus wirklich politischen Gemütern.
Doch zurück zu Lonsdale: Dass das genannte Label nicht aus freiem Willen zum Nazi-Markenprodukt geworden ist, wurde inzwischen dargelegt. Doch woran lässt sich selbst dem kritischsten Geist beweisen, dass Lonsdale auf keiner Seinsebene mit Nazis korreliert?

Lediglich die vier Buchstaben “NSDA” im Label-Namen sind laut Studien dafür verantwortlich, dass überhaupt der Kontakt zu rechtsextremen Kreisen über Unterhändler entstehen konnte. Dass der Gründer der Firma Lonsdale auf solch anagrammatische Details kaum geachtet haben dürfte, leuchtet sicher ein. Doch darüber hinaus hat Lonsdale längst die Initiative ergriffen und mit einigen klaren Werbebotschaften dafür gesorgt, dass das Labelimage endgültig vom Neonazismus abkehren könne. Allerdings trugen Slogans wie “Lonsdale loves all colors” auch dazu bei, dass enorme Umsatz-Einbrüche z.b. in Sachsen zu verzeichnen waren. Gefoppt und genarrt wandten sich viele Neonazis ab, boykottierten die Firma und machten den mutigen Schritt Lonsdales und deren deutschen Unterhändlers Punch zumindest wirtschaftlich wenig sinnvoll. Moralisch jedoch kann man nunmehr Lonsdale nichts mehr vorwerfen. Denn mit Sponsorings z.b. beim CSD in Köln und weiteren Schritten an die bislang ignorante Öffentlichkeit ist Lonsdale gelungen, keine wirtschaftlichen Interessen zu verfolgen, sondern firmeninterne Ideale deutlich darzustellen und Mut zur Wahrheit zu beweisen.
Sekundenschlaf
Die Doppelschicht ist endlich zu Ende und der wohlverdiente Feierabend endlich da. Nur noch ein kurzes Stück mit der Bahn und man kann in das weiche Bett fallen.
Eigentlich ist man relativ fit, obwohl, so ein bisschen Müdigkeit hängt schon in den Knochen. Die Bahn ist richtig voll, und nach einigen Minuten sichtet man endlich einen freien Platz. Und was für einen! Der Traum der schlaflosen Nächte scheint tatsächlich Realität geworden sein, und man hat das Glück den direkten Sitzplatz zu ergattern. Kaum hat man sich auf den Sitz platziert drehen sich die Gedanken um den ersten Satz des Kennen lernen in den müden Gehirnwindungen…Sanfte Musik erklingt, es duftet verführerisch nach einem süßlichen Parfum das einem die Gedanken verwirrt, der Rhythmus der Bewegungen scheint in einer Art Zeitlupe abzulaufen…
Plötzlich wird man unsanft mit einer Ohrfeige geweckt! Der Sekundenschlaf hat ein neues Opfer gefunden: Nur für einen Augenblick in das Land der Träume versunken, den Kopf auf die Brust des Flirtobjektes gelegt und durch das Müdigkeitssabbern einen unschönen Fleck hinterlassen, hat auch jede weitere Möglichkeit des Kennen lernen vermasselt, ganz zu schweigen von den Genickschmerzen, die auch noch Tage danach an den Sekundenschlaf erinnern werden.
Neuer UFC Heavywight Champion
Er hats geschafft. WWE Berühmtheit BROCK LESNAR ist neuer UFC Heavywight Champion und dies nach gerade mal 3 Kämpfen wovon einer verloren wurde. Er hat sich somit im vierten Kampf schon den Titel geholt und der Welt gezeigt das er es drauf hat. Der Kampf beim PPV “UFC 91 Couture vs. Lesnar ” war überaus spannend und im Publikum wurde u.a. 50 Cent, Shane McMahon oder auch Ricky Hatton gesichtet.
In der ersten Runde kam es zu viel gerangel und Brock Lesnar wurde häufig gegen den Käfig gedrücktg, es gab einige Kneestrikes und ein paar Takedowns von beiden Seiten. In der zweiten Runde geschah es allerdings, Lesnar kam mit einer starken Rechten durch und schmettere damit Randy auf die Matte. Direkt sprang Lesnar drauf los und schlug mit einer unglaublich schnellen Kombination auf Randy ein. Nach etwa 5 sec. deutlichen wirkungstreffern brach der Schiedsrichter den Kampf ab. Randy lag danach noch einige Minuten am Boden was klar zeigte das die Entscheidung gerechtfertig war.
Somit wurde Brock Lesnar neuer UFC H eavywight Champion. Ich fieberte stark mit und meiner Meinung nach hat er es einfach verdient… er bietet mir die Show die ich sehen möchte, auch wenn das PPV insgesamt ziemlich kurz knapp war so bietet es sehr gute Unterhaltung.
Gerüchten zufolge kann sogar davon ausgegangen werden das mit der Buyrate sogar Wrestlemania 24 geschlagen worden konnte. Dies zeigt mal wieder wie beliebt die UFC doch ist und wie stark Sie die PPV’s vertreten sind.
Döner komplett bitte
Ohne Frage kennt jeder der gerne mal zu Fast Food greift den Döner, oder auch anders bekannt als Dönerkebab.
In den letzten Jahren hat der Döner sich zum King unter dem Fast Food hochgearbeitet und an jeder Straßenecke findet man Imbissbuden, die diese schnell Mahlzeit anbieten. Dabei spielt das alter absolut keine Rolle. Sowohl die jüngeren unter uns, wie auch die Rentner finden gefallen an ihm und tagtäglich wandern frische Döner über die Ladentheken.
Doch was steckt hinter dem Kultgericht?
Das Wort Döner ist eine Abkürzung aus dem Wort Döner Kebab. Dies kommt aus dem türkischen und bedeutet übersetzt soviel wie “sich drehendes Grillfleisch”. In der türkischen Küche spielt es schon jahrelang eine große Rolle.
Beim traditionellen Döner handelt es sich marinierte Fleischscheiben, die schichtweise auf einen langen Spieß gesteckt werden und dort gegrillt werden. Wenn das Fleisch fertig ist, schneidet es der Verkäufer mit einem langen scharfen Messer in dünnen Scheiben runter. Dieses wird dann im traditionellen Pide, ein Fladenbrot, serviert. Als weitere Füllung kann man zwischen verschiedenem Gemüse wählen und einer Joghurtsauce. Auch das beliebte Paprikapulver gehört dazu.
Das Dönerfleisch wird aber auch oft mit Reis und Salat serviert. Dieses Hauptgericht ist beliebter im Restaurant und wenn man sich länger Zeit zum Essen nehmen will.
Ursprünglich handelte es sich bei Dönerfleisch um Hammel- oder Lammfleisch, aber heute sind in den Ländern außerhalb Türkei eher Kalb-, Rind-, Puten- und Hähnchenfleisch üblich.
Seit 1970 kann sich auch der deutsche Gaumen an diesem türkischen Gericht erfreuen und der Bekanntheitsgrad steigt mit der Zeit.
Deutsches Bier
Das beliebteste Bier ist eindeutig das Paulaner Weissbier. Es gewinnt immer mehr an Popularität. Der Weg dieses Bieres ist in der letzten zeit immer mehr die Erfolgs- bzw. Verkaufsleiter hochgestiegen.
Viele Verbraucher berichten, dieser einzigartige Geschmack sei ein triftiger Grund das sie dieses Bier jdesmal wieder kaufen.
Das bekannteste Bier ist aber immer noch das Jever Friesisch Herb. Dieses Produkt ist ein Standartartikel in der Bierbrauerei und seit Jahrzehnten eine Garantie für Geschmack und Frische.
Wenns nach meinen Geschmack geht, ist zu einem Essen ein Weissbier das angenehmste. Zum Trinken in einer kneipe ist ein Augustiner Helles oder Früh Kölsch genau das richtige.
Allsubmitter
AllSubmitter aus der Kategorie Marketing -Tools von WebLogAnalyzer ist ein Shareware-Programm in englisch. AllSubmitter läuft unter Windows Vista, 2003 Server, XP, NT, Me, 2000, die Dateigröße beträgt 19,18 MByte und das letzte Update wurde am 21. Oktober 2008 in die ZDNet-Download-Datenbank aufgenommen.
AllSubmitter ist das kompletteste Verzeichnisunterordnungs-Softwarepaket auf der Erde. AllSubmitter ist 1. Semi-automated 2. Intelligente semi-automated 3. Automatisierte 4. Automatisiert + captcha brechende 5. Automatisiertes +any captcha Verzeichnisunterordnung-Softwarepaket, das jedem erlaubt, ihre Website bei den hunderten Netzverzeichnissen innerhalb weniger Minuten leicht zu finden. Mit AllSubmitter können Sie viel Zeit sparen, weil Sie Ihren Aufstellungsort bei jedem Netzverzeichnis nicht mehr manuell einrichten müssen. Tatsächlich können Sie mehr als 1.000 Verzeichnisse in weniger als fünf Minuten einrichten! 1. Sie können den Nutzen aus einem automatischen Unterordnungprozeß ziehen, in dem Sie Geld und Zeit langfristig sparen. Mit allSubmitter dauert es nur einige Minuten, um Ihre Website bei den tausenden Verzeichnissen einzurichten. 2. Benutzer haben die Möglichkeit, ihre eigene Liste der Verzeichnisse zu importieren. Dieses macht es einfacher, sicherzugehen, daß Ihre Website bei den Verzeichnissen Ihrer Wahl eingerichtet wurde. 3. Stellen Sie Ihre eigenen kundenspezifischen Verzeichnisse, Artikel, Weiche, blogs mit Universalsubmitter zusammen. Immer wenn Sie Ihre Unterordnungen besonders anfertigen, sind Sie definitiv vor der Konkurrenz. 4. Gut vor allem, ist das allSubmitter für jeden erschwinglich ist. Selbst wenn Sie auf einem festen Etat sind, ist es sicher, zu sagen, daß jeder Submitter-Software sich leisten kann. AllSubmitter bietet viele leistungsfähige Werkzeuge an, die Ihnen helfen, Oberseite 10 Klassifizierungen auf Google und anderen Hauptsearch Engines zu erhalten. 1. Finden Sie die besten Schlüsselwörter für organisches SEO und AdWords ADS 2. Die Resultate zeigen sich mit AllSubmitter Search- Engineklassifizierungkontrolleur 3 auf. Erhalten Sie schnelle Resultate mit AllSubmitter Website Optimierung Herausgeber 4. Überprüfen Sie den Preisaufschlag von Netzdokumenten 5. Analysieren Sie Konkurrenten wie, SEO Experten, und Webmasters die beschlossen haben, Submitter zu verwenden. Wenn Sie dasselbe tun, sind Sie garantiert eine 100-Prozent-Qualitätsresultate.
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Wrath of the Lich King Nachtverkauf
Heute morgen um genau 0 Uhr wurde das Spiel World of Warcraft Wrath of the Lich King (Add On) in einigen Supermärkten verkauft. Hierfür wurde extra ein Nachtverkauf eingeführt da schon im Januar 2007 beim ersten Add On ein großer Ansturm exestierte.
Der Media Markt in Köln hat aus den Fehlern vom letzten Jahr gelernt und nicht mehr die hunderten bzw knapp tausenden von Menschen draußen vor dem Markt stehen lassen sondern hat diesmal im Media Markt die Warteschalngen aufgebaut und somit konnte die Warteschlane sich um einige Regale und lange Wege im Untergeschoss bilden. Schluss endlich bekam man gegen 23:30 Uhr eine Karte im Untergeschoss womit man wieder ins EG gegangen ist um dort an der Kasse um 0 Uhr die Karte zu bezahlen und mit dem Kassebon dann am Servicepoint das Spiel abzuholen. Da wir schon gegen 21 Uhr vorort gewesen sind, waren wir um ca. 00:10 Uhr wieder aus dem Markt und konnten die Heimfahrt beginnen. Gegen 1 Uhr war man schon zuhause und konnte das Spiel starten. Es bildeten sich gegen 24 Uhr allerdings auch schon erneut neue Schlangen vor dem Media Markt im freien da einfach nicht mehr weitere Menschen hineinkonnten.
Die letzten in der Schlange hatten sicher noch einen langen Abend vor sich… aber wer im Vorjahr schon dort gewesen ist, hat daraus gelernt schon wesentlich früher da zu sein.
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