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Willkommen auf NetzNavi

Freitag, Dezember 16, 2011
posted by Matthias

Auf Netznavi erhältst du seit 2008 Informationen, Neuigkeiten, nützliche Links und Artikel quer durch alle Themen. Du findest hier sowohl Links zu nützlichen Internetseiten die zu einen Thema passen, wie auch Artikel über Themen die mich privat interessieren, denn wenn wir mal ehrlich sind, wer schreibt schon gerne Artikel über Themen die einen überhaupt nicht interessieren. Die Schulzeit ist schließlich vorbei. Nun wünsche ich viel Spaß auf Netznavi und hoffe du konntest finden wonach du gesucht hast. Kommentare sind natürlich immer erwünscht. Sie finden hier auch Gastartikel die mir zugeschickt worden sind. Wenn Sie ebenfalls Interesse an einen Gastartikel haben, mailen Sie mir einfach, denn ein Linktausch ist immer möglich. Sie finden meine eMail Adresse ganz unten im Impressum. Ach ja und: Alle Kommentare-Links sind DoFollow!

Preisfall eines 7er BMW’s

Freitag, Dezember 16, 2011
posted by Matthias

Viele, die bereits einmal auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen waren, kennen die Situation: Man durchstöbert diverse Kleinanzeigen und plötzlich traut man seinen Augen kaum, denn wenige Jahre alte Luxuskarossen, wie etwa BMWs der 7er-Reihe, werden mit relativ geringen Laufleistungen zu einem Bruchteil des Neupreises angeboten.
Die Verkaufspreise sind dabei oft so niedrig, dass man sich fragt, ob es sich bei den fragwürdigen Annoncen nicht etwa um Scherze handelt. Aber dem ist nicht so, denn gerade Automobile der Luxusklasse legen gerade in den ersten Jahren einen Großteil ihres Neuwertes ab.
Aber warum ist das eigentlich so?

Der Preisverfall eines Luxusautos am Beispiel eines 7er BMWs

Statistisch gesehen ist ein Wertverlust von zwei Dritteln in den ersten drei Lebensjahren eines Autos möglich. Bei der 7er-Baureihe E-65 konnte z.B. ein Wertverlust in der Höhe von 53% in den ersten beiden Jahren beobachtet werden, d.h., dass genanntes Fahrzeug nach zwei Jahren nicht einmal mehr die Hälfte des Neupreises, der meist über EUR 100 000 liegt, wert ist. Natürlich ist hier auch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn gerade ein 7er legt in den folgenden Jahren noch weiter mächtig an Wert ab. Bis auf die S-Klasse von Mercedes Benz gilt dies auch für so ziemlich alle anderen Fahrzeuge dieser Klasse, sei es VW Phaeton oder Audi A8.

Nach maximal 7 Jahren hat sich der Preisverfall eines 7er-BMWs meist auf einem stabilen Niveau eingependelt und wer viel Auto für wenig Geld sucht, sollte zu diesem Zeitpunkt zuschlagen. Selbstverständlich sollte man bei Interesse an einem gebrauchten 7er BMW die Augen offen halten und unbedingt Vorsicht walten lassen, denn gerade der rasante Preisverfall eines 7ers lockt so manchen Freizeit-Schumi mit geringer Affinität zu regelmäßiger Wartung an. Dementsprechend viele scheintote 7er gibt es auch auf dem Markt. Man selbst sollte sich ebenfalls nicht von den zweifellos attraktiven Gebrauchtwagenpreisen verführen lassen, denn eine Luxuskarosse bleibt eine Luxuskarosse, auch wenn ihr Kaufpreis mittlerweile nur mehr im vierstelligen Bereich liegt. Nicht wenige haben nämlich im Rausch der Euphorie über die auch für Otto Normalverbraucher leistbaren Preise gebrauchter 7er die Unterhaltskosten übersehen, was sich später meist als fataler Fehler entpuppte. Daher sollte man, neben einer realistischen Beurteilung der eigenen finanziellen Mittel, auch immer auf eine lückenlose Wartung des Objekts der Auto-Begierde achten.

Gründe für den Preisverfall

Gerade bei Fahrzeugen wie dem 7er von BMW ist, besonders in den ersten Jahren, ein exorbitanter Preisverfall zu beobachten. Wie oben bereits beschrieben, legt ein 7er BMW in den ersten beiden Jahren gut und gerne die Hälfte seines Wertes ab. Nicht anders verhält es sich bei den Konkurrenzmodellen von Audi und VW.

Aber woran liegt das?
Für den Preisverfall eines Automobils gibt es zahlreiche Gründe. Neben marktbedingten Ursachen, wie einem großen Angebot eines bestimmten Fahrzeugmodells, findet man auch andere Gründe für den enormen Wertverlust. Die Käuferschicht für Automobile, die sich preislich im Bereich von EUR 100 000 und darüber bewegen, ist traditionell eher klein. Und die Klientel, die sich ein derartiges Luxusfahrzeug problemlos leisten kann, greift nunmal lieber zum Neuwagen als zum Gebrauchten, was in der Folge wiederum den Wert der gebrauchten Modelle eines Fahrzeugtyps nach unten drückt. Diese gebrauchten Modelle, die ganz unabhängig von ihrem Verkaufswert im Unterhalt nach wie vor Luxusfahrzeuge sind, was sich sowohl in den Reparaturen als auch in den Preisen für Ersatzteile niederschlägt, werden dann gerne von handwerklich begabten Schraubern gekauft, was auch die Unterhaltskosten, zumindest teilweise, wieder relativiert.

Ein weiterer Grund für den Preisverfall eines Autos ist veraltete Technik, die z.B. nicht mehr die Einhaltung aktuellster Abgasnormen gewährleistet. Bekannte Schwachstellen einer Fahrzeugreihe sind weitere Faktoren, die die Preise am Gebrauchtwagenmarkt sinken lassen. Nicht zu vergessen sind auch Imageprobleme, siehe VW Phaeton. Dieser ist zwar vom Fahrzeugpreis her ein lupenreines Luxusfahrzeug der Oberklasse, konnte aber dennoch niemals mit 7er BMW und S-Klasse konkurrieren. In Hinsicht auf Luxusimage liegt eine S-Klasse von Mercedes-Benz auch immer noch vor einem 7er von BMW, was sich auch im höheren Wiederverkaufswert niederschlägt.

Wie man sieht, lohnt sich der Kauf eines Neuwagens der Luxusklasse nicht unbedingt und ist vielleicht nur für jene von Interesse, für die Geld nur eine Nebenrolle spielt, denn das gleiche Topfahrzeug bekommt man im Alter von drei bis fünf Jahren zu einem Bruchteil des Neupreises. Nicht vergessen sollte man allerdings die Unterhaltskosten, die ebenfalls mit ein Grund für den Preisverfall eines Luxusfahrzeugs a lá 7er BMW sind, denn diese bleiben auch bei niedrigem Kaufpreis gleich hoch.

Wasser ist nicht gleich Wasser

Mittwoch, August 3, 2011
posted by Matthias

Dieses alte Sprichwort bewahrheitet sich vor allem beim riesigen Angebot an Mineralwässern das es in Deutschland gibt. So vielfältig die Auswahl auch ist, so unterschiedlich sind Preise und Qualitäten. Da überrascht es den Kunden schon dass ausgerechnet Discounterware mitunter die meisten Mineralstoffe enthält und außerdem auch noch eines der billigsten Wasser ist.

Doch der Konsument wird langsam wach und lässt sich nicht nur von der Werbung leiten. Dies sieht man am besten am steigenden Absatz der Discounterware. Qualität setzt sich eben durch. Und wenn der Verbraucher zusätzlich auch noch kräftig sparen kann, kurbelt dies den Umsatz entsprechend an.

Doch welche Vorteile bieten die teuren Edelmarken? Im Grunde gar keine. Denn die Glasverpackungen mit denen man früher punkten konnte haben ihren Zuspruch verloren. Zum einen wegen des Gewichts und der Unhandlichkeit, vor allem aber beim Transport sind Plastikverpackungen den schwereren Glasverpackungen überlegen. Damit kann man deutlich mehr über Deutschlands Straßen- und Schienennetz transportieren. Und deshalb werden auch Premiummarken zusehends vermehrt in Plastikflaschen angeboten. Diese Argumente der Industrie überlagern bisweilen auch die Nachteile der Plastikverpackungen: Kohlensäurediffusion oder auch Geschmacksannahme durch die Plastikflasche, beides ist zwar nicht gesundheitsschädlich, es sollte aber vermeidbar sein.

Die eigentliche Qualität der getesteten Mineral-wässer ist durchweg in Ordnung. Zwar gibt es hier positive und negative Ausrutscher sowohl bei Discounter- wie auch bei Qualitätsmarken. Der Verbraucher muss sich also sorgfältig informieren um das für ihn beste Produkt auszuwählen. Und er hat es nicht leicht: Durch das 1980 geänderte Gesetz für Mineralwasser ist eine Mindestmenge an Mineralstoffen nicht mehr erforderlich. Nun gelten viele Mineralwasser als Mineralstoffarm und sind vergleichbar mit Leitungswasser. Gerade Leitungswasser ist häufig besser als ein Mineralwasser.

Sehr lobenswert dass auch die unerwünschten Bestandteile im Wasser unter den bedenklichen Grenzwerten lag. So gab es keine Beanstandungen bei Bakterien, Keimen, Radioaktivität oder Hormonen.

Bleibt noch der Geschmack. Und der ist bekanntlich bei den Verbrauchern verschieden. Es sind dann subjektive Entscheidungen mit denen der Kunde die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Produkt trifft. Die Geschmacksergebnisse bei den getesteten Mineralwässern reichte von salzig über neutral bis fad.

Fazit: Ein gutes Mineralwasser muss nicht deutlich teurer als 10 Cent pro Liter sein. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 130 Liter pro Person freut sich auch das Sparschwein auf jede Ersparnis durch einen bewussten Einkauf.

Skype auf dem iPad 2

Dienstag, August 2, 2011
posted by Matthias

Aktuell hat das Unternehmen Skype Limited wieder Aufsehen erregt. Durch eine iPad-App wollte der Anbieter das Telefonieren mit dem iPad möglich machen.

Skype ist einer der größten Anbieter im Bereich des Telefonieren mit oder aber auch ohne Video, darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit des Chats. Der Anbieter bietet nicht nur diverse Softwares für Mac, Windows sowie auch Android an, sondern auch für das iPhone. Theoretisch beständ auch die Möglichkeit beim iPad 2 von Skype zu profitieren, da das iPad 2 über eine eingebaute Frontkamera verfügt. Auch als Anwender eines iOS-Geräts muss man sich momentan mit einer mäßigen Lösung zufriedengeben. Momentan muss man sich als iOS-Nutzer noch mit einer iPhone-Anwendung begnügen. Schlechte Auflösung, Display in iPhone-Größe etc. sind die Folgen, viele Nutzer fordern daher eine eigenständige App.

Skype verspricht eine eigenständige App auf den Markt zu bringen, welche schon bald erscheinen soll. Eigentlich steht das Projekt unter Geheimhaltung, dennoch kann man sich bereits ein Demo-Video von “Skype for iPad” ansehen. Das Video war bereits auf Youtube zu sehen, jedoch hat Skype nicht schnell genug auf privat gestellt sodass das Demo-Video öffentlich in Erscheinung getreten ist.
Der Grund für die Rücknahme von Skype für das iPad ist darin zu sehen, dass Skype das bestmögliche Skype-Ergebnis bieten möchte und daher die App vorzeitig zurückgenommen hat.

Dennoch gehen viel davon aus, dass die App nicht absichtlich zurückgezogen wurde, sondern das es sich lediglich um ein peinliches Versehen beim Unternehmen Skype handelt. Durch das wohl unabsichtlich hervorgerufene Versehen kann Skype seine Anhänger wohl nicht mehr mit einem Überraschungs-Coup überzeugen. Dennoch besteht weiterhin die Möglichkeit des Skype die vorzeitige Veröffentlichung absichtlich durchgeführt hat um Aufmerksamkeit zu erregen, damit sich die neue App für das iPad besser absetzt. Die voreiligen Aktionen des Unternehmens Skype haben jedoch durchblicken lassen, dass es sich bei Skype nicht um eine eigene Anwendung für das iPad handelt. Bei Skype für das iPad handelt es sich nicht um eine Universal-App, jedoch sind wie auch dem iPhone Funktionen wie das Videotelefonieren über WiFi und auch über 3G möglich. Vielleicht hat die Verzögerung doch etwas positives und Skype hat an der bestmöglichen Lösung für den Nutzer gearbeitet…

Lustige Internetseiten

Dienstag, August 2, 2011
posted by Matthias

Internetseiten gibt es wie Sand am Meer und wahrscheinlich noch viel mehr.

Für Leute mit Humor bietet das Internet sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene eine große Palette an Seiten, die humoristisch gesehen ganz weit vorne liegen.

Darunter sind einige sehr bekannte Internetseiten, die im Namen schon das verraten, worum es sich auf der Seite dreht.

Vielleicht bekannteste deutsche Seite ist dabei www.lustig.de.

Hier lässt sich alles finden was das Herz begehrt, oder wonach es sich sehnt. Von lustigen Videos über Musik und geschriebenen Witzen lässt diese Seite fast keine Wünsche offen. Jedoch muss man wirklich suchen um das zu finden, was einen selbst erheitert. Es sollte jedoch kein Problem sein, da die Seite über die Jahre hinweg eine umfassende Datenbank an neckischen Sachen aufgebaut hat.

Eine weitere deutsche Seite ist www.bildschirmarbeiter.com.
Wie auch schon lustig.de gibt es hier von Videos bis hin zu Witzen in klassisch-geschriebener Form alles.
Auffällig dabei ist, dass die Seiten einen Wandel durchlebt haben. Während früher vor allem noch geschriebene Texte an der Tagesordnung waren, hat der verbesserte Datentransfer dafür gesorgt, dass allerlei lustige Videos auf solchen Seiten landen. Vom tanzenden übergewichtigen Mann bis hin zum Besuch von neugierigen Eichhörnchen wird alles hochgeladen, was mehr oder weniger lustig ist. Aber lustig ist ja, was gefällt und Humor ist verschieden, zum Glück.

Eine Internetseite die sich schon seit Jahren hält und recht erfolgreich vertreten ist, ist www.german-bash.org.
Diese Seite bildete vor vielen Jahren eine Nische, was Humor angeht. Hier werden keine Videos hochgeladen und auch keine Witze erzählt. Hochgeladen werden hier vor allem Chatzitate, welche oft unfreiwillig für großes Gelächter sorgen.
Situationskomik ist hier an der Tagesordnung. Oft bizarre Chatgespräche unter Zockern, sorgen genauso wie Chatmitschnitte zwischen Freund und Freundin für viel Amüsement.
Seit nun mehr 7 Jahren hält sich diese Internetseite und es gibt regelmäßig neue, kleine Chaterlebnisse zu erfahren.

Eine andere Form des Humors sind die sogenannten Picdumps. Ein Picdump bildet dabei eine Anreihung von Bildern oder Videos, welche man auf einen Schlag sehen kann. Man muss also nur noch herunterscrollen und hat auf einen Schwung eine ganze Reihe lustiger Bilder. Ein lästiges durch Galerien klicken fällt also weg.
Ein Picdump enthält unterschiedlichste Arten von Bildern, Themenpicdumps sind also relativ selten.
Ein Vorteil, denn so wird eine große Spannweite abgedeckt.

Eine, oder wenn nicht sogar die bekannteste deutschsprachige Picdumpseite ist www.picdumps.com.

International gesehen sind Fail-Blogs voll im Kommen. Fail-Blogs zeigen das Scheitern oder Versagen von Menschen auf und machen sich darüber lustig. Auch gezeichnetet Comics sind hier sehr beliebt. Diese setzen aber ein gewissen Verständnis oder Hintergrundwissen voraus um sie zu verstehen.

Eine größere internationale Seite bildet dabei http://ragecomics.memebase.com/ .
Oder aber http://failblog.org/.

Fail-Blogs leben von der Situationskomik und werden meist in Form von Bildern festgehalten.

Diese Seiten sollte man also definitiv kennen, denn sie bieten nahezu täglich Neues und deren Da

Wo kann man eigentlich Viagra kaufen

Dienstag, August 2, 2011
posted by Matthias

In der jüngeren Vergangenheit war in den Medien immer wieder zu hören, dass es unter den Anbietern Potenz fördernder Medikamente, wie Viagra mit Wirkstoff Sildenafil, zunehmend schwarze Schafe gibt. Von Fälschungen, wirkungslosen Pillen und unlauterem Wettbewerb war die Rede. Da stellt sich natürlich die Frage, worauf man achten sollte, wenn man Sildenafil im Internet erwerben will.

Die Preise der verschiedenen Anbieter für Original (!) Viagra schwanken von knapp über 80 bis 110 Euro für vier Tabletten Viagra 100 mg. In der Regel kann man davon ausgehen, dass eine Original Viagra-Tablette im Einkauf 10 – 15 Euro kostet. Folglich sind Angebote mit niedrigerem Preis sogenannte Generika. Beim Kauf von Sildenafil sollte man daher beachten, dass das Medikament von einer anerkannten Apotheke vertrieben wird. Wenn im Impressum der Internetseite keine Adresse einer lizenzierten Apotheke angegeben und auch auf Nachfrage nicht erhältlich ist, ist damit zu rechnen, dass hier mit gefälschten Medikamenten gehandelt wird. Lizenzierte Apotheken bieten normalerweise einen Rezept-Service an. Ein zugelassener Arzt stellt nach Rücksprache ein Rezept für das verschreibungspflichtige Medikament aus. Denn wer ohne Rezept Viagra bestellt, geht hohe Risiken ein Ärger mit dem Gesetz und dem Zoll zu bekommen. Viagra ist schließlich verschreibungspflichtig und jeder der Viagra kaufen möchte, sollte vorher auch mit dem Hausarzt darüber gesprochen haben!

Schon bei der individuellen Gestaltung der Internetseite des jeweiligen Anbieters lässt sich erkennen, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt oder nicht. Bei unseriösen Shops erscheinen die Seiten oft aufdringlich bunt und es öffnen sich häufig Animationen. Bei lizenzierten Apotheken ist dies nicht der Fall, denn zugelassenen Apotheken können unmöglich Rabatte für verschreibungspflichtige Medikamente erteilen. Ober haben Sie in Ihrer Apotheke um die Ecke etwa schon mal ein Werbeplakat gesehen mit der Aufschrift “Kaufen Sie eine Packung Antibiotikum und erhalten Sie Gratis eine Packung oben drauf!” Natürlich nicht!

Generell kann man bei anerkannten Apotheken mit einer raschen Bearbeitung der Bestellung rechnen. Oft wird die Lieferung schon am nächsten Werktag zugestellt. Bei dubiosen Anbietern dauert die Lieferung dagegen ein bis zwei Wochen und länger. Auch mit Zollproblemen ist zu rechnen, denn Generika werden illegal ins Land geschafft. Ich würde daher dringend davon abraten Generika von versicherungspflichtigen Medikamente im Internet zu bestellen. Man riskiert hier ärger mit Zoll & Gesetz! Die Gesundheit ist natürlich auch nicht immer gesichert, man weiss nie was wirklich in die Tablette gemischt worden ist. Hier herrscht also höchste Vorsicht!

Original Viagra-Tabletten werden immer mit Verpackung versandt, im Gegensatz zu Fälschungen. Diese werden nur geblistert verschickt. Auf dem Original Blister ist der Name Viagra auf der Rückseite mehrmals klein aufgedruckt und kein Hologramm. Bei Fälschungen ist der Name nur einmal oder wenige Male groß aufgedruckt und oft ein Hologramm zu sehen, welches natürlich gefälscht ist. Pfizer selbst druckt das Hologramm natürlich nur noch auf die Verpackung und nicht mehr auf den Tablettenblister.

Zusammenfassend ist zu sagen: Lieber sollte man das Original bei einer lizenzierten Apotheke bestellen (ideal mit einem Rezept vom Hausarzt) und etwas mehr bezahlen, als mit gefälschten Medikamenten unliebsame Nebenwirkungen und eventuelle Probleme mit den Behörden in Kauf zu nehmen. Ich rate immer zu einen Artzbesuch und würde das erste mal, niemals versicherungspflichtige Medikamente im Internet bestellen.

Google +

Dienstag, Juli 26, 2011
posted by Matthias

Google+ bzw. Google Plus ist ein neues soziales Netwerzk, als heißester Konkurrent für Facebook und Twitter bekannt und hat mittlerweile über 20 Millionen Nutzer. Dabei setzt Google, wie auch sonst üblich, auf einen schnörkellosen Aufbau seiner Seite. Hier dominieren Übersichtlichkeit und ein klares Bild. Auf die Sicherheit wurde großen Wert gelegt: So ist es nicht erst nach einer langen Suche möglich, die Sicherheitseinstellungen so vorzunehmen, dass nur bestimmte Personen die neuesten Urlaubsbilder sehen können. Stattdessen wird auf eine kinderleichte Bedienung gesetzt, die selbsterklärend ist.

Besonders innovativ ist “Google Hangover“. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, mit Freunden und Bekannten eine Videokonferenz zu starten. Die kann nicht nur mit einer Person gemacht werden, sondern als eine Art Meeting auch mit mehreren Freunden stattfinden. Bislang ist Google+ komplett werbefrei; doch wie lange das noch so bleiben wird, steht in den Sternen. Einige negative Töne gibt es bisher allerdings auch: So verlangt Google+ von seinen Benutzern, dass sie auf Synonyme verzichten und sich mit ihrem vollen Namen registrieren. Bisher wurden sogar einige Nutzer wieder aus dem Netzwerk entfernt, die den Versuch wagten und sich mit ihrem Internet-Kürzel oder Nicknamen dort angemeldet haben. Dabei weist Google+ selbst darauf hin und gibt vor, einen Namen zu wählen, unter welchem man bei Freunden und Bekannten bekannt ist, verlangt also tatsächlich nicht direkt, sich dort mit seinem vollen Namen zu registrieren. Derzeit sind bei Google+ nur Privatpersonen zugelassen. Das soll sich allerdings in der kommenden Zeit ändern und Unternehmensportale stehen bereits in den Startlöchern.

Geplant ist, nach dem Vorbild Facebook, außerdem die Bereitstellung von Spielen für die Nutzer. Nach dem großen Erfolg von Farmville und Co. möchte natürlich auch Google+ auf diesen Zug aufspringen und für eine Unterhaltung seiner Mitglieder sorgen. Ausgereift ist das Netzwerk derzeit tatsächlich noch nicht und mit Sicherheit wird sich hier noch einiges verändern.

Pille Rezeptfrei

Dienstag, Juli 26, 2011
posted by Matthias

Sicher hat es Sie auch schon oft geärgert, dass Sie wegen Ihrer Antibabypille oft stundenlang beim Arzt im Wartezimmer sitzen müssen. Das ist nun vorbei, Sie können die Pille nun auch rezeptfrei im Internet kaufen. Das ist völlig legal, Sie begehen hier keine Rechtswidrigkeit. Das geht ganz einfach über Ärzte in Großbitannien, die mit verschiedenen Internet-Anbietern zusammenarbeiten. Es wird eine Ferndiagnose gestellt und die Pille wird dem Patienten verschrieben. Also eigentlich ist die Pille rezeptfrei gar nicht rezeptfrei, aber Sie sparen Zeit und Geld. In Großbritannien ist das möglich und Sie können diese moderne Art des Einkaufs auch EU weit anwenden. Die Antibabypille ist auf diesem Weg sehr bequem und schnell zu erhalten. Besonders wichtig ist dies bei Patienten die eine Pille danach rezeptfrei erhalten möchten. So ist es nicht notwendig ein Rezept vom Frauenarzt einzusenden um die Notfallverhütungspille für “danach” wie z.B. die ellaOne zu erhalten.

Die Lieferung erfolgt schon innerhalb weniger Tage, diskret und neutral verpackt. Das ist die moderne Art, um sich die Antibabypille, oder auch eine Notfallpille (Pille danach) verschreiben zu lassen. Sie erhalten Ihre Pille aus einer Apotheke in Großbritannien, Sie gehen garantiert kein Risiko ein.

Trotzdem sollten Sie daran denken, dass die Pille ein Medikament ist. Sie sind immer auf der sicheren Seite, wenn Sie vor der ersten Bestellung einen Arzt aufsuchen und sich genauesten untersuchen lassen. Gerade bei Raucherinnen ist dies angebracht, die Pille und die Zigaretten in Kombination, erhöhen oft das Risiko einer Thrombose. Ihr Frauenarzt wird Ihnen sicher eine Pille verschreiben, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Ferndiagnose und die Lieferung aus Großbritannien können Sie dann später noch in Anspruch nehmen, kostengünstig und ganz ohne Probleme.

Die meisten Frauen nutzen heute die Möglichkeit und setzen auf Verhütungsmittel wie die Pille. Auch die meisten Ärzte raten ihren Patientinnen zu dieser Maßnahme, wenn sie eine Schwangerschaft verhindern möchten. Die Pille schützt nicht nur sicher, sondern verspricht auch Spaß im Bett. Gerade wenn man nicht immer ein Kondom nutzen möchte, kann dies eine einfache und sichere Schutzmaßnahme sein. Wichtig ist nur, dass diese jeden Tag eingenommen wird und man auf die Hinweise der jeweiligen Hersteller achtet.

Heute ist es nicht einmal mehr notwendig, immer einen Frauenarzt aufzusuchen, wenn man die Pille haben möchte. Um die Pille Rezeptfrei kaufen zu können, sollte man das Internet nutzen. Bei einer Bestellung über das Internet spart man nicht nur Zeit, sondern auch die Kosten sind schnell miteinander vergleichen. Hinzu kommt, dass man als Frau auch frei entscheiden kann, welche der Pillen man nutzen möchte und auf den Körper achten muss. So umgeht man mögliche Beschwerden und kann sicher sein, dass der eigene Körper auch mit den enthaltenen Hormonen gut umgehen kann.

Die gewünschten Produkte werden meist innerhalb weniger Tage an die gewünschte Adresse geliefert und können auch schon eingenommen werden. Die Pille Rezeptfrei im Internet zu bestellen ist dann eine Alternative, wenn man die Pille schon über einen längeren Zeitraum einnimmt und genau weiß, wie diese wirkt. Junge Mädchen und Frauen sollten vor der ersten Einnahme den Frauenarzt kontaktieren, da es eine Auswahl an Verhütungsmitteln gibt und man so erst einmal einen Überblick bekommt und offenen Fragen von einem Fachmann bzw. eine Ärztin beantwortet werden können. So muss man sich keine Gedanken mehr um eine Schwangerschaft machen und kann die Zeit mit dem Partner einfach nur genießen.

Microsoft kauft Skype

Dienstag, Mai 10, 2011
posted by Matthias

Microsoft erweitert sein Imperiumund kauft für 8,5 Milliarde US-Dollar kauft Internetdienst Skype. Ein für alle Seiten lohendes Geschäft?

Noch im Jahr 20090 hatte der Internetdienst Ebay das Unternehmen Skype für gerade einmal 1,9 Milliarde US-Dollar verkauft. Erst im Jahr 2005 hatte Ebay selber noch 2,5 Milliarden US-Dollar gezahlt. Und dennoch könnte sich das Geschäft für Microsoft lohnen, sofern es gelingt, Skype in die Anwendungsfamilie um Windows, Internet Explorer und Office und co. einzubinden.

Ein Hauptaugenmerk dürfte Microsoft hier auf den Mobiltelefonbereich legen. Ziel für Microsoft muss es sein, die Dienste von Skype anwenderfreundlich in sein Smartphone-Betriebssystem Windows mobile zu integrieren. Denn gerade in diesem Bereich hinkt man den Konkurrenzsystemen iOS von Apple und der offenen Plattform Android derzeit stark hinterher. In Kombination der angekündigten Kooperation im Smartphone-Segment mit dem finnischen Hardware-Hersteller Nokia könnte hier eine ernsthafte Konkurrenz für diese Systeme entstehen.

Aber was wird sich für den Anwender praktisch verändern? Skype erwirtschaftet Gewinne insbesondere durch preiswerte Telefonate ins Festnetz. Allerdings bietet das Unternehmen auch kostenlose Video-Telefonie unter den Skype-Usern an. Es wird spannend sein, ob Microsoft diesen Dienst auch weiterhin kostenfrei anbieten wird oder ob dieser vielleicht in den hauseigenen Messengerdienst (MSN) integriert werden kann.

Darüber hinaus bietet sich Skype aber auch an, um die XBox aus dem Hause Microsoft aufzuwerten. Diese soll nach den Vorstellungen der Firma Microsoft mittelfristig zur allumfassenden Entertainment-Zentrale im Wohnbereich aufgerüstet werden, so dass sich Videotelefonie hier sicherlich als sinnvolle Ergänzung anbietet.

Trotz dieser Integrationsmöglichkeiten scheint der Preis dennoch sehr hoch. Dieser könnte jedoch auch das Ergebnis eines Bieterwettbewerbs sein, da in letzter Zeit immer wieder Gerüchte über Verhandlungen von Skype mit google und facebook gegeben hat. Insofern hätte hier der Aspekt, der Konkurrenz die Technologie nicht zu ermöglichen, einen durchaus nicht unerheblichen Anteil an der Preisgestaltung.

Ob sich der hohe Verkaufspreis für Microsoft allerdings auszahlt, und die Produkte aus diesem Hause mit neuer Technik vom Verbraucher angenommen werden, bleibt vorerst abzuwarten, Sas Ansehen von Microsoft ist wegen der hohen Lizenzgebühren im Betriebssystem- und Officebereich bei den User noch immer sehr schlecht, auch wenn durch das vermeintlich gute Betriebssystem Windows 7 nach den Problemen mit Windows Vista doch einiges an Boden wieder gutgemacht werden konnte. Gegebenenfalls braucht es hier aber mehr, als eine fremde Technologie einzukaufen, um die Herzen der Konsumenten, und damit deren Kaufkraft zurück zu gewinnen.

Amerikanische Autos nach Deutschland bringen

Dienstag, April 26, 2011
posted by Matthias

Ihre Liebhaber schwärmen vom einzigartigen Fahrgefühl, den staunenden Blicken von Passanten und häufig vom Sound und Drehmoment des beinahe obligatorischen V8-Motors. Bei den Kritikitern sind sie als spritverschwendende, schlecht verarbeitete und unzuverlässige Vehikel verschrien. Die Rede ist von Autos aus Amerika, welche im deutschen Straßenverkehr doch eher als Exoten bezeichnet werden können. Haben die Kritiker recht, und sind die Fahrzeuge aus den Vereinigten Staaten einfach nicht gut genug für die hohen Ansprüche der deutschen Autofahrer, oder gibt es andere Gründe, warum Autos Made in USA auf deutschen Straßen eher selten zu sehen sind? Der folgende Artikel soll einen Überblick über das Thema “US-Cars in Deutschland” geben.

Der Teufel steckt im Markenzeichen

Amerikanische Autos scheinen in Deutschland, wie bereits erwähnt, eher selten zu sein. Allerdings ist der erste Blick hier trügerisch. Bei amerikanischen Autokonzernen ist das sogenannte “Badge-Engineering” fester Bestandteil der Verkaufsstrategie. Dieser doch etwas kryptische Begriff beschreibt das Verfahren, in größten Teilen baugleiche Fahrzeuge nur mit unterschiedlichen Marken- und Modellnamen zu versehen und anschließend zu verkaufen. So ist es für einen Konzern wie GM ganz normal, sein Produkt in den USA als Chevrolet Volt und in Europa als Opel Ampera zu verkaufen, um ein aktuelles Beispiel zu nennen. Auch Chrysler-Modelle werden zukünftig in Europa als Lancia verkauft. Es gibt eine lange Liste weiterer Beispiele, auch aus der Vergangenheit, die alle eines belegen: auf Deutschlands Straßen fahren mehr amerikanische Autos, als man denkt. Sie sind nur nicht zu erkennen, da der amerikanische Mutterkonzern das Modell mit dem Markenzeichen einer Tochtergesellschaft vermarktet. Dies hat auch zur Folge, dass wenn es um US-Cars geht, meist von einem Muscle Car mit dickem V8 geredet wird. Diese Autos bieten einen viel größeren Erkennungs- und Identifikationswert, als ein zum Opel umdekorierter Chevrolet es je könnte. Trotz des günstigen Dollarkurses und einer großen Fangemeinde sind und bleiben diese Fahrzeuge aber Exoten, was am Aufwand für den Import liegen könnte.

Der Preis ist heiß – aber nur auf den ersten Blick

Eine wichtige Rolle neben dem Zeitaufwand für eine Einfuhr spielt jedoch auch das Geld. Zwar kosten Fahrzeuge in den Vereinigten Staaten teilweise deutlich weniger als vergleichbare Autos euroäischen Fabrikats, zum Kaufpreis kommen auf den Käufer aber noch eine Vielzahl weiterer Gebühren hinzu. Hier wäre z.B. der Transport des Autos aus den USA nach Deutschland zu nennen. Dieser schlägt in der Regel mit 1500$ bis 3000$ zu Buche. Bei der Einfuhr müssen dann 10% Zoll und 19% Mehrwertsteuer entrichtet werden. Nun ist das Fahrzeug legal eingeführt. Fahren darf man damit aber noch lange nicht, jetzt kommt der deutsche TÜV ins Spiel, der eine Angleichung des Fahrzeugs an deutsche Standards fordert. Es müssen u.a. Blinker, Scheinwerfer und Tacho ausgetauscht werden, anschließend ist auch noch eine Abnahme durch den TÜV fällig. Wenn man grob überschlagen will, wie teuer einen der Autokauf letztendlich zu stehen kommt, der kann auf den amerikanischen Verkaufspreis noch mal 35% aufschlagen. Diesen Aufschlag kann auch ein guter Dollarkurs und ein günstigerer Preis nur selten ausgleichen.

Autos aus den Staaten sind also nicht unbedingt ein Schnäppchen. Der schlechte Ruf, den sie ind der Vergangenheit durch schlechte Verarbeitung, Unzuverlässigkeit und fehlende Langlebigkeit erhalten haben, ist heutzutage allerdings unbegründet. Eine Verarbeitung wie bei Audi oder Porsche wird man vermutlich nicht vorfinden, ständige Angst vor dem Liegenbleiben muss man aber auch nicht haben. Dass Einschätzungen über die Qualität eines Autos, die mit dem Herkunftsland dieses Fahrzeugs zu tun haben, nicht haltbar sind, hat in der jüngsten Vergangenheit ja u.a. die Rückrufserie bei Toyota, der Marke, die am meisten für Zuverlässigkeit stand, gezeigt.
Wer sich nun ein Muscle Car mit großem Motor bestellt und davon ausgeht, dass auch das Vorurteil des hohen Spritverbrauchs überholt ist, wird allerdings enttäuscht werden. Die Gesetze der Physik können nicht überwunden werden und ein Motor mit sehr großem Hubraum braucht eben mehr Benzin als einer mit nicht so großem. Vor allem wenn man, wie es in den USA üblich ist, ein Automobil mit Automatik bestellt, welche spritsparendes, untertouriges Fahren nicht unbedingt einfach macht. Dass es mit einem manuellen Getrieb auch anders geht, zeigt z.B. die aktuelle Corvette. Mit einem ruhigen Gasfuß kann man hier laut Auto, Motor und Sport ca. ein Drittel unter dem Normverbrauch fahren.

Autokauf ist immer auch eine emotinale Angelenheit. Wer also von einem Muscle Car träumt, sollte sich nicht zu schnell abschrecken lassen, viele der gängigen Vorurteile über amerikanische Autos sind heute überholt.

Fifa 2012

Montag, April 25, 2011
posted by Matthias

Seit Jahren setzt die FIFA-Reihe Maßstäbe, wenn es um die realistische Simulation von Fußballspielen auf dem Computer geht. Doch ebenso lange schleppt die Serie aus dem Hause Electronic Arts auch ihre ureigene Fehler mit sich herum. Für die eingeschworene Fangemeinde gehören sie fast schon dazu. Für andere PC-Spieler sind sie jedoch ein Grund, auf die Konkurrenz umzusteigen. EA hat darauf reagiert und sich für FIFA 2012 somit etwas Großes vorgenommen: Das Spiel soll weitaus realistischer werden als seine Vorgänger. Sowohl grafisch als auch bei der künstlichen Intelligenz will der Publisher neue Stufen erklimmen und dem Game neues Leben einhauchen.

Dazu werden zunächst die Spieler mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen ausgerüstet. Diese sollen ihren Vorbildern wie Messi oder Christiano Ronaldo realistisch nachempfunden sein. Dies war auch schon bei Fifa 2011 gut eingearbeitet worden. Die Zeit der Alleskönner ist damit vorbei, es schlägt die Stunde der Spieler, die in das System des Trainers passen. Hat sich dann ein solcher Transfer ergeben, so kann er jedoch verschiedene Auswirkungen haben. Denn auch die virtuellen Fans lassen es im Stadion nicht mehr unkommentiert, wenn ihr früherer Star nun für einen anderen Verein aufläuft. EA will für dieses Feature die Bandbreite an Sprechchören und Fangesängen erweitern. Laufen die Teams ein, gibt es somit negative wie positive Reaktionen von den Rängen.

Doch wird das Spiel an sich auch weitaus actiongeladener sein als seine Vorgänger. Standardsituationen wie Ecken und Freistöße können dank neuer Technologie sehr viel schneller ausgeführt werden und lassen sich daher als Überraschungsmoment einsetzen. Sogar die Ladezeiten im Hintergrund, die der PC-Spieler meist nur unbewusst wahrnimmt, sollen sich verbessern. Das Game wird damit flüssiger laufen und alle Darstellungen schneller aufbauen können. Es ist im Hause EA daher bereits so etwas wie Vorfreude auf den im Herbst erscheinenden zwölften Teil der FIFA-Reihe zu spüren. Der Fangemeinde kann man somit nur wünschen, dass alle Erwartungen tatsächlich erfüllt werden.